Zitat der Woche: Rechtfertigung und Welt

Ist das Ziel der Kirche eine Parallelgesellschaft oder soll sie in der Gesellschaft aufgehen?
Das Zitat der Woche beschäftigt sich damit:

Als die Gerechtfertigten werden wir von der in dieser Welt noch herrschenden Gottlosigkeit geschieden, aber wir werden nicht in einen Binnenraum versetzt, in dem die Geschicke der Welt und der Menschen, die noch in Gottesferne leben, uns gleichgültig sein können.
Rechtfertigungsfrömmigkeit ist somit keine weltabgewandte Jenseitsfrömmigkeit.
Nicht zur Abwendung von der Welt, auch nicht zur Anpassung an die Welt, aber zum Zeugnis, zur Hoffnung und zum Gebet für die Welt ist die Gemeinde Jesu Christi gerufen.

Aus: Dogmatik II, Gottes Weg mit dem Menschen (Joest & von Lüpke).

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Dieser Blog-Beitrag von Johannes Traichel erschien zuerst auf EVANGELIKALE THEOLOGIE . Lies hier den Original-Artikel "Zitat der Woche: Rechtfertigung und Welt".

About Johannes Traichel

Johannes Traichel. Autor und Betreiber von „Evangelikale Theologie“. Ich blicke hier privat auf Themen der Theologie und Gesellschaft, von meiner evangelikalen Brille aus. Aktuell arbeite ich als Prediger der C-Punkt FeG Glauchau. Dazu schließe ich noch einen MTh-Studium am Martin-Bucer Seminar in Chemnitz ab. Ich liebe meine Traumfrau und sie liebt mich. Ich mag Reisen, Kaffee, Theologie, Bücher und Sport. Theologisch interessiere ich mich für alle möglichen und unmöglichen Themen und diskutiert diese auch gerne. Zu dem bin ich noch auf Twitter unterwegs.

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