Calvin zur Inspiration

So halten wir dafür […], dass die Schrift zwar durch den Dienst von Menschen, aber tatsächlich doch aus Gottes eigenem Munde uns zufliesst (Inst. 1.7,5); „Wir sind überzeugt, dass die Propheten nicht aus ihrem eigenen Sinn heraus gesprochen haben, sondern als Werkzeuge des Heiligen Geistes (spiritus sancti organa) weitergegeben haben, was ihnen vom Himmel aufgetragen war. Wer also von den Schriften Gewinn haben will, muss vor allem daran festhalten, dass er es […] nicht mit einer aus menschlicher Willkür hervorgebrachten Lehre zu tun hat, sondern mit einer vom Geist diktierten (spiritu sancto dictatam)“

Calvins Kommentar zu 2.Tim 3,16 – gefunden bei Mauerhofer, Dogmatik.

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Dieser Blog-Beitrag von Johannes Traichel erschien zuerst auf EVANGELIKALE THEOLOGIE . Lies hier den Original-Artikel "Calvin zur Inspiration".

About Johannes Traichel

Johannes Traichel. Autor und Betreiber von „Evangelikale Theologie“. Ich blicke hier privat auf Themen der Theologie und Gesellschaft, von meiner evangelikalen Brille aus. Aktuell arbeite ich als Prediger der C-Punkt FeG Glauchau. Dazu schließe ich noch einen MTh-Studium am Martin-Bucer Seminar in Chemnitz ab. Ich liebe meine Traumfrau und sie liebt mich. Ich mag Reisen, Kaffee, Theologie, Bücher und Sport. Theologisch interessiere ich mich für alle möglichen und unmöglichen Themen und diskutiert diese auch gerne. Zu dem bin ich noch auf Twitter unterwegs.

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