Auch mal Spießer werden: Jesus und mein Eigenheimwunsch nach Psalm 127

Die Werbung der LBS ist unvergessen. Ein kleines Mädel zählt ihrem Papa auf, wer alles ein eigenes Haus hat. Papa, der in einer linken Kommune wohnt, klatscht die Beispiele weg: „Alles Spießer!“. Die Pointe im Clip ist schlicht und einfach bezaubernd ehrlich. Jetzt will die Maus auch Spießer werden.

Der Nährboden für meinen Traum – und sein ökonomischer Dünger

Gerne träume ich mit dem kleinen Mädchen mit: Ein eigenes Haus, eine eigene Wohnung! Und dieser Traum fällt mir leicht: Ich bin in einem Dorf aufgewachsen. Meine Eltern hatten unser Bauernhaus geerbt. Es war eine Selbstverständlichkeit, dass unser (!) Haus uns gehört.

Gut, mieten hat bedingt Vorteile. Etwa, wenn man gar nicht langfristig an einem Ort wohnen kann, am Beginn des Berufslebens steht oder in der Partnerschaft anstatt auf Ehe eher mit multiplen Verbindungen je Lebensabschnitt rechnet (was unter Christen so Gott will hoffentlich nicht der Fall ist…).  Und es lassen sich, neben dem Risiken, die eine (80 %-) Fremdfinanzierung eines Eigenheims mit sich bringt, noch viele Vorteile einer Mietwohnung aufführen. Aber in der Summe: Ich träume gerne mit dem kleinen Mädchen mit.

Mein Traum beflügelt dabei seit längerer Zeit der Markt für Mietwohnungen. Denn mit einer kleinen Familie, die perspektivisch wachsen will, wird Wohnen eine teure Angelegenheit. Obendrauf hagelt es in meinem Bekanntenkreis Mieterhöhungen. Selbst ohne solcher Zusatzbelastungen zahlen viele bereits weit mehr als 30 % ihres Haushaltseinkommens für ihre Miete. In einem Artikel auf Spiegel ONLINE findet sich eine Übersicht, die diese Beobachtung leider verallgemeinert.

Auch bei uns steht nach drei Jahren eine Mieterhöhung an – von 550 € auf ca. 800 € (bekamen wir schon angedeutet). Das wird wehtun. In den eigenen Wänden müsste man zwar Rücklagen für Instandhaltung ansparen. Aber nicht für die satte Rendite des Eigentümers extra zahlen.

Kaufpreise von Eigentumswohnungen – nur mit Schmerzmitteln ertragbar

Klar hören die Schmerzen dann auch nicht auf, wenn es um den Kauf einer entsprechenden Eigentumswohnung – unser Fall – geht. Denn was durchschnittliche Mietsteigerungen bei Neuvermietungen von 4 % bis 8 % p.a. (!) über Jahre hinweg (!) ausdrücken, schlägt sich in trächtigen Kaufpreisen wieder. Obendrauf kommt noch das „Family Syndrom“: Der Markt bietet für hohe Kaufpreise einige Objekte;  darunter aber nur wenige für Familien mit vielen Kindern. Bedient wird eine zahlungskräftige Käuferschicht, die offensichtlich selten mehr als ein Kinderzimmer benötig.  Das Syndrom begegnet mir in Eigentumswohnungen, genauso wie in vorgestellten Fertighäusern – und bei Mietwohnungen soweiso.

Aber dem hohen Kaufpreisen zum Trotz: Final will ich lieber meine Kaltmiete-Ausgaben in Eigentum wandeln, als in bloßer Nutzungsüberlassung auf Zeit, die obendrauf immer teurer wird. Mietausgaben oberhalb von 30 % des Haushaltseinkommens werden von Sozialwissenschaftlern als problematisch verstanden. Denn dann verbleibt nur noch relativ wenig Geld für den restlichen Teil der Lebensführung. Und hier geht es nicht um Luxus. Gerade für Familien mit wenig Einkommen oder vielen Kindern wird das Leben unter Miete hart. Viele führen bei Miete Flexibilität als dickes Plus an. Aber von dieser Freiheit merke ich auf dem angespannten Wohnungsmarkt nichts; gar nichts. Es sei denn, ich erkaufe sie mir mit noch höheren Mietausgaben. Meine Leidensgenossen können sich genauso wenig „trotz Flexiblität“ durch easy Umzug dem Mietdruck entziehen.

Bei vielen Freunden von mir schneiden sich die hohen Mieten obendrauf wie ein Messer durch Kinderwünsche. Dadurch raubt man sich geradezu den Segen, den Gott uns mit diesem Geschenk machen will (Psalm 127, 3 ff).

Ihr merkt schnell – es geht ums Geld und mehr

Und so kreisen meine Gedanken ausgiebig um Sparpläne, Bausparverträge, Förderungen usw. Ich horche auf, wenn es News zum Baukindergeld gibt. Aber anstatt Euch hier jetzt meine Gedanken für unser individuelles Spar- und Finanzierungsmodell zu präsentieren, will ich mit Euch etwas sehr Bedeutendes aus geistlicher Sicht teilen.

Wenn ich ein Problem zu lösen habe, lässt es mich nicht los. Ich denke zwar nicht pausenlos darüber nach, aber es ist regelmäßig gegenwärtig. Vielleicht ein normales Verhalten. Bei mir als Mathematiker noch ausgeprägter, da beruflich trainiert. Jedenfalls spüre ich, wie ich mehr und mehr um Spar- und Finanzierungsfragen tanze, als den Willen meines himmlischen Vaters zu suchen. Dabei meine ich nicht, dass ein Eigenheim seinem Willen widerspricht. Ihm widerspricht aber sehr wohl, wenn mein Herz von Geldfragen eingenommen wird.

„Niemand kann zwei Herren gleichzeitig dienen. Wer dem einen richtig dienen will, wird sich um die Wünsche des anderen nicht kümmern können. Er wird sich für den einen einsetzen und den anderen vernachlässigen. Auch ihr könnt nicht gleichzeitig für Gott und das Geld leben.« Mt 6, 24.

An Gottes Segen ist alles gelegen!

Klar, ich muss mich informieren, Wissen sammeln, Möglichkeiten prüfen, Strategien auswählen, diszipliniert sparen bei realistischen Raten… Die Frage ist nur, ob ich dabei die richtigen Prioritäten setze.

Kürzlich hat mich eine Andacht im ERF Plus auf Psalm 127 geworfen. Den hörte ich dabei mit ganz neuen, offenen Ohren – mit ganz praktischen Gedanken. Ich habe sogar aufgehört, die Küche zu putzen, mich hingesetzt und nur noch der Stimme im Radio zugehört, die mir eigentlich schon bekannte Verse vorlas und den Gehalt des Textes unterstrich.

Psalm 127 Ein Lied von Salomo für Festbesucher, die nach Jerusalem hinaufziehen. Wenn der HERR nicht das Haus baut, dann ist alle Mühe der Bauleute umsonst. Wenn der HERR nicht die Stadt bewacht, dann wachen die Wächter vergeblich. Ihr steht frühmorgens auf und gönnt euch erst spät am Abend Ruhe, um das sauer verdiente Brot zu essen. Doch ohne Gottes Segen ist alles umsonst! Denen, die er liebt, gibt Gott alles Nötige im Schlaf! Auch Kinder sind ein Geschenk des HERRN; wer sie empfängt, wird damit reich belohnt. Die Söhne, die man im jungen Alter bekommt, sind wie Pfeile in der Hand eines Kriegers. Wer viele solcher Pfeile in seinem Köcher hat, der ist wirklich glücklich zu nennen! Seine Söhne werden ihm Recht verschaffen, wenn seine Feinde ihn vor Gericht anklagen.

Gottes Wort wirkt auf mich – mächtig!

Ohne unseren HERRN läuft nichts! Mein Projekt „Eigenheim“ ist kein Selbstzweck. Und auch durch die oben ausgeführten ökonomischen Treibmittel ist es das nicht. Für mich als Christen kann der Zweck des Eigenheims, sein Nutzen final nicht aus sich selbst vorgehen. Diese vereinnahmende Bedeutung hat es auch nicht, selbst wenn es sich um ein Mammutprojekt dreht. Dagegen redet schon Paulus in seinem ersten Brief an die Christen in Korinth an. Er rät dazu, sich nicht an der Welt zu verlieren. U.a. empfiehlt er dabei:

„Wenn ihr etwas kauft, betrachtet es so, als könntet ihr es nicht behalten (1. Kor 7, 30).“

Wenn der Wohnungskauf also werden soll, ist er eingebettet in einen größeren Rahmen. Dieser Rahmen wird festlegen, ob er sein soll oder nicht. Mit „Rahmen“ meine ich nicht die finanziellen Rahmenbedingungen. Die sind gewiss bedeutend (als Mittel zum Zweck!). Ich rede von solchen Fragen:

  • Wie kann ich Gott mit meiner (Eigentums-)Wohnung dienen?
  • Wo bringe ich es im Reich Gottes ein?
  • Wie dient es meiner Ehe?
  • Wie dient es meiner Familie?

Jesus in the House

Als junges Ehepaar mit Kind wohnen wir in einer „netten“ Wohnung mit großen Wohnzimmer. „Nett“ ist die kleine Schwester von Scheiße. Naja, so schlim ist es nicht. Dass ist übertrieben. Aber unsere Wohnung hat deutlich studentisches Niveau, was sich nicht nur an unserem Sortiment an IKEA-Möbeln zeigt. Das wiederum hat den Vorteil, dass wir über die internationale Arbeit von INSIGHT – einem Angebot der christlichen Hochschulgruppe – viele internationale Studenten zu uns einladen konnten. Es war egal, ob 25 Leute gequetscht in unserem Wohnzimmer gekocht haben, bevor sie mit uns die biblische Entdeckungsreise „Uncover Lukas“ lesen. Hemmungen wegen der „guten Möbel“ oder dergleichen hatten wir nie. Und wenn was kaputt ging: Schade, aber egal: 1. Kor 7, 30. Gastgeber sein, ein offenes Haus zu haben, sind Tugenden und Haltungen, zu denen wir uns als Kinder Gottes berufen fühlen. Gerade dann, wenn sie der Mission dienen.

Und genau da will ich auch weiter machen in den eigenen vier Wänden: Gastfreundschaft und ein offenes Haus sollen Markenzeichen derer sein, die da wohnen, wo ich wohne. Die Phase bzgl. „und dann machen wir es uns gemütlich“ und gehen auf Sparflamme in Sachen Initiative und Einladungen geht gar nicht! Im Gegenteil will ich, dass wir genau dort weiter machen und nach mehr Möglichkeiten suchen, Gott zu dienen. Das führt uns schon zum nächsten Punkt.

Regelmäßig bietet sich die Chance, jemanden, der in Wohnungsnot geraten ist, einen Dienst in Nächstenliebe zu bieten. Klar, ich bin nicht naiv; habe eine leckere Frau und eine süße Tochter... Aber bisher hat sich grundsätzlich wegen unserer Vermieterin ein solcher Dienst gar nicht ergeben.

Darüber hinaus wäre ein einladendes, gut erreichbares Wohnzimmer ein super Pluspunkt für eine aktive Hauskreisarbeit. Wer wie wir kein Auto hat und erst einmal 45 min. mit der Straßenbahn durch Mannheim herumreitet, überlegt sich selbst bei einem starken Willen, ob er nach der Arbeit 90 min. unterwegs sein will, um 90 min. in der Small-Group zu tanken.

Genial für einen Beitrag zur Willkommenskultur in unserer Gemeinde wäre mein offenes Haus, um direkt nach dem Godi zum gemeinsamen Kochen oder Grillen alte Bekannte und neue Leute einzuladen. Das machen wir auch jetzt schon. Aber 45 min. Anfahrt mit dem ÖPNV… die Einladung geht so manches Mal verständlich ins Leere, wenn kein Autofahrer dabei ist. Klar setzt das voraus, dass unser Eigenheim super verkehrsgünstig für den ÖPNV liegt. Aber genau das wollen wir haben.

Aus meinem Traum wird ein WIR-Projekt

Vermutlich ist dir schon negativ aufgefallen, dass ich die ganze Zeit in einer sehr egozentrischen Perspektive geschrieben habe, obwohl die Info bereits kam, dass ich ja eine „leckere Frau“ an meiner Seite habe. Nun, auch mir wäre es für uns zu wenig, wenn es nur „mein“ Ding wird. Sparen bedeutet Verzicht und die Einschnitte müssen wir beide, auch als Eltern, wollen und tragen.

Das ist die eine Seite: Die Anstrengungen, die wir nur gemeinsam hinbekommen können. Die andere Seite zeigt viele Möglichkeiten, sich über Wünsche, Ziele und Möglichkeiten auszutauschen. Zuhören, was der andere will. Gemeinsam einen Traum entwerfen. Wir könnten als Eheleute an diesem gemeinsamen Projekt weiter wachsen. Das klingt vielleicht geradezu selbstverständlich, aber ich habe folgende traurige Beobachtungen in die entgegengesetzte Richtung gemacht:

  • Eine Familie baut und die Ehefrau hat keine Ahnung (überhaupt keine!), wie viel das Haus eigentlich kostet, wie hoch die Tilgungsraten sind und wie lange sie überhaupt Schulden abbezahlen. Und überhaupt: Wie viele Schulden und bei wem haben sie?
  • Eine Familie kauft ein Haus. Sie kaufen sogar dort (neben dem Heimatdorf), wo die Frau herkommt. Er wollte dort ansiedeln, weil er dachte (!), dass sie dort gerne leben will – in ihrer Heimat. Sie hatte aber schon immer Landflucht im Herzen.
  • Ein anderes Ehepaar baute. Das Haus steht, die Ehe nicht mehr.
  • Ein Ehepaar kauft sich ein Haus. Er steckt viel Eigenleistung in die Modernisierung. Sie verliert ihn aus den Augen vor lauter Arbeit, die er hat – Ehekrise; verpasste Erwartungen gepaart mit fehlender erwarteter Dankbarkeit.

Ich hoffe, es ist abstrakt genug gewesen… Und wenn nicht: Ja, tatsächlich, es ist traurig. Und ich wünschte, ihr (die ihr euch wiederfindet) hättet diesen Artikel vor Jahren lesen können.

Mir zeigen diese Fälle nicht nur die Gefahren, sondern auch das Potential für das „wir“ und worum es auch gehen muss: Wir bauen; wir kaufen, wir tragen, wir finanzieren, wir planen und erst einmal sparen wir hin auf dieses gemeinsame Ziel! Auch wenn es mir klar ist, dass ich als Haupt meiner Familie (Epheser 5, 23) Impulsgeber sein werde. Gerade hier, wo ich ja diesen Traum besonders in mir habe. Da muss ich auf mich (!) achten und mich zurück nehmen, damit ich meine Liebsten nicht vergesse oder gar überrenne. Ja, auch dieser Aspekt – „gleichwie Jesus“ – steckt in Epheser 5.

Markant ist, dass hier die Männer regelmäßig die Scheiße gebaut haben (und nein, es waren bei diesen Beispielen keine Christen – bevor ich wieder gefragt werde). Sie stießen den Laden in eine Richtung und übersehen dabei ihre Familie und insbesondere ihre Frau. Dabei ist das nicht einmal Absicht. Oft machen sie es ja sogar „für“ sie und meinen ihr Opfer auch genauso.

Aber hier wird ein Punkt doch deutlich: Wenn es um Baupläne, Statik oder Finanzierung geht, holen wir uns Hilfe und Infos vom Experten und vertrauen ihren Ratschlägen. Aber für das Projekt Eigenheim wäre doch erst einmal wichtig, ein anderes Fundament zu beanspruchen: Jesus Christus (Psalm 127!).

In seinem Sinne würde man sich auch gut beraten, wenn man vor diesem Mega-Projekt daran wirkt, dass der Eigenheim-Wunsch sich in den Rahmen (Ehe, Familie, Reich Gottes) einpasst. Dieser Rat kann bereits mit kleinen Schritten beginnen. Z.B. schon mal die Idee gehabt, bei einer 450.000 Euro Investition 1 % in einen Ehe- oder Kommunikationskurs zu stecken anstatt in die größere Badewanne? Anstatt einem Kassensturz beim Bankberater mal über die Lebendigkeit in der Ehe zu reden (vielleicht nicht mit dem Bankberater)?

Unser Pulver – so oder so – aber nicht immer für Gott

Ihr seht, es steckt viel gutes Potential in einem solchen Projekt. Klar, man kann auch auf andere Wege dazu kommen, Gott zu dienen, das Bündnis der Ehe zu leben und die Grundlagen der Familie auch in finanzieller Hinsicht zu sichern. Aber eines ist auch klar: Dann bindet man vielleicht sein Pulver nicht, aber man schießt noch lange nicht gezielt für Gott, wenn man es für andere Dinge zündet (Urlaub, Auto, iPad…).

Ich will nicht dem Geld dienen; sondern wir (!) wollen unseren HERRN dienen.

In mir baut sich rund um den Wunsch Eigenheim ein ganz neues Bild und mein Eigenheimwunsch ist dabei der Bestandteil, der sich anpassen muss. Dieses Projekt muss sich fügen: Christus sowie unserer Ehe und unserer Familie. Amen.

„Die Bibelstellen sind der Übersetzung Hoffnung für alle® entnommen, Copyright © 1983, 1996, 2002, 2015 by Biblica, Inc.®. Verwendet mit freundlicher Genehmigung des Herausgebers Fontis.“

 

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About Stefan Schnabel

Stefan Schnabel (geb. 1984, verheiratet) ist ein junger Papa und Mathematiker aus Mannheim. Aufgewachsen in einem „säkularen Umfeld mit Kirche“ hatte der christliche Glaube kaum bis keine Prägekraft für sein Leben. Das änderte sich mit Anfang 20 für ihn mit dem Besuch einer EC-Jugendgruppe. Gott bekam ein Gesicht für ihn: Jesus Christus. Faszination, ein Kampf um Sprachfähigkeit und geistliches Ringen begleiteten diesen Weg von einer liberal-säkularen Anschauung in einen konservativen christlichen Glauben. Gerade diese Sprungstelle macht sein Denken, Reden und Verkünden so reich, so persönlich: Fromme Glaubensinhalte und Werte wurden von ihm nicht einfach geschluckt, sondern bewusst auf- und angenommen. Mit seinen Blog-Beiträgen will er sie reflektieren und begründet weitergeben: zur Ehre Gottes. Schulischer/ beruflicher Werdegang: Abitur (2005, Jahrgangsbester); Dipl.-Finw. (FH) (2008), B. Sc. und M. Sc. Math. oec. (2012, 2014, Jahrgangsbester). Seit 2015 arbeitet Stefan Schnabel als Research Assistent für Stochastik an der Universität Mannheim. Als Familie engagieren sich Schnabels in der Mannheimer SMD [http://www.smd-mannheim.de/] und FeG [http://www.feg-mannheim.de/]. Kontaktdaten: Stefan Schnabel Rüdesheimer Straße 4 68309 Mannheim E-Mail: schnabel.ste [at]googlemail[punkt]com Tel. 0621 - 30 78 60 99 Mobil: 01575 32 88 173 (WhatsApp)

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