Fremde unter uns

Predigt mit 3. Mose 19,33-34

Es wird viel gestritten über die Menschen, die aus fremden Ländern zu uns kommen. Politisch links orientierte Bürger freuen sich über die Vielfalt der Kulturen, während rechts denkende Menschen Angst vor Überforderung haben. Als Christen sollten wir weder rechten noch linken Ideen nachlaufen, sondern in allen Fragen auf Gott hören. Und Gott ist in dieser Frage eindeutig parteiisch.

 

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Dieser Blog-Beitrag von Johannes Röskamp erschien zuerst auf SON OF A PREACHER MAN . Lies hier den Original-Artikel "Fremde unter uns".

About Johannes Röskamp

Geboren in den frühen 80ern. Jesus-Nachfolger. Pastor. Leidenschaftlicher Prediger. Missionar. Worshiper. Reformierter. Verheiratet. Vater von vier. Reisender. Linuxer. Mapper. Und vieles mehr. Mein größter Wunsch: Dass Menschen Jesus kennenlernen. Dafür lebe ich. Dafür arbeite ich. Dafür predige ich. Jetzt auch hier.

15 thoughts on “Fremde unter uns

  1. Ich denke, Jesus verlangt klar von uns die Nächstenliebe und Fürsorge für Fremde und Flüchtlinge. Selbstverständlich sind Übergriffe (verbal, Gewalt, Diskriminierung) absolut unchristlich!! ABER: Gott verlangt nicht, dass wir anderen Akte der Nächstenliebe aufzwingen, ob sie wollen oder nicht. Wir sind als Individuen klar zur Nächstenliebe aufgerufen, aber wir sind nicht dazu aufgerufen, andere zur Nächstenliebe zu zwingen: z.B. durch staatliche Geldausgaben und Schulden für den Unterhalt von Flüchtlingen, die durch Steuern finanziert werden oder durch Akzeptanz von einer erhöhten Kriminalität etc. Mein Sohn war vor einigen Jahren – noch vor der Flüchtlingswelle – auf einer Hauptschule in einer Großstadt. Über 70 % Kinder mit Migrationshintergrund. Wir sind weggezogen, weil die Entwicklung des sozialen Umfelds meines Sohnes (und mit dem Umfeld auch mein Sohn selbst) klar in Richtung Kleinkriminalität (Diebstahl, Sabotage, erste Drogen) ging. Das war noch vor der Flüchtlingswelle! Zu den Kindern mit Migrationshintergrund von damals: liebe Kinder und liebe Eltern. Zu intelligent für die Hauptschule, meiner Meinung nach. Ich erklärte mir das damals so, dass die Tatsache des Großwerdens in zwei Kulturen parallel (1. zu Hause, 2. in der Schule/Gesellschaft) für manche Kinder einen psychischen Ballast bedeutet, der irgendwie die volle schulische Leistung hemmt und zu „Unsinn machen“ führt, zuerst harmlos, wenn sie älter werden, in die Pubertät, wird es kriminell. Gilt natürlich auch für Deutsche. Die Hälfte der Kinder aus der 5. Klasse Hauptschule wurde von Alleinerziehenden erzogen.
    Wenn ich mir da vorstellen, dass durch die Flüchtlingswelle der Anteil der Migrations-Kinder noch deutlich höher wird, sehe ich das als Problem. Ihr Eltern, die Ihr in sehr guten Vierteln einer Stadt wohnt, wo die soziale Struktur in den Schulen noch einigermaßen ‚heil‘ ist, ihr habt leicht reden, von ‚Massen von Flüchtlingen seine kein Problem‘.
    Ich habe gute Kinder erlebt, die einfach untergegangen sind, Gefängnis, Drogen .. als wir schon weggezogen waren … es ist schrecklich schrecklich schrecklich, das DARF einfach nicht sein, es gibt ein Kind, da könnte ich weinen, wenn ich daran denke, so ein guter Junge, so kaputt heute, es ist ein Verbrechen.
    Ich glaube nicht, dass viele Leute, die ‚rechts‘ wählen plump ausländerfeindlich-ängstlich-dummdoof-rassistisch sind. Ich glaube vielmehr, dass viele davon diese Probleme sehen und meiner Meinung nach realistisch einschätzen. Es ist so einfach anderen Nächstenliebe vorzuschreiben, wenn das eigene Kind dabei ja nicht draufgehen kann, – andere Kinder, die nicht das Glück hatten, in eine soziale Geborgenheit geboren zu werden, aber können draufgehen, aber das bleibt außerhalb des eigenen Sichtfeldes. Die bösen Rechten! Wie kann man nur „gegen Ausländer“ sein!?? Ich bin überhaupt nicht „gegen Ausländer“ aber ich sehe große Probleme! Und ich glaube, ich bin da sehr realistisch.

    1. Es stimmt, dass man niemanden zur Nächstenliebe zwingen kann. Ein solcher Zwang wäre ein Widerspruch in sich. Darum geht es in dieser Predigt aber auch gar nicht. Ich sage klar, dass das Bibelwort aus 3. Mose ein Wort an diejenigen ist, die sich zu Gott bekennen. Wer von sich behauptet, Gott nachzufolgen, soll so leben, wie Gott es von uns fordert. In der Sprache des Textes heißt das: „Ihr sollt heilig sein, denn ich bin heilig.“ Gott aber liebt die Fremden. Daraus folgt: Wer sagt, dass er an Gott glaubt, soll die Fremden so lieben, wie Gott es tut.
      Sie beschreiben sehr ausführlich die sozialen Probleme und Verwerfungen, die durch Migration entstehen können. Alle diese Folgen müssen gesellschaftspolitisch bearbeitet und aufgefangen werden. Wenn das nicht in ausreichendem Maße passiert, ist das ein Versagen der Politik. Gottes Gebot heißt aber gerade nicht „Liebt den Fremden, außer wenn es Probleme mit ihm gibt.“ Sondern Gottes Wort sagt uns klar: „Liebt die Fremden wie ihr euch selbst liebt.“ Dass dieses Gebot eine große Herausforderung ist, ist mir bewusst. Aber Gott senkt seine Maßstäbe an uns nicht ab, damit wir es leichter haben.
      Meine Predigt enthält bewusst keine konkreten politischen Forderungen. (Ich finde, dass solche Forderungen in Predigten fast(!) immer fehl am Platz sind.) Vielmehr geht es um die Herzenshaltung, die wir Christen (und in diesem Fall auch Juden) Fremden gegenüber einnehmen. Diese muss von Liebe geprägt sein, wenn sie sich an Gott orientieren soll.

  2. Bei solchen Themen kommt man nicht mit Bibelsprüchlein zu einer sinnvollen Aussage. Richtig ist zwar, daß Nächstenliebe von uns verlangt wird, aber von jedem Einzelnen und die kann nicht dem Staat aufgedrückt werden. Zudem ist zu fragen, woher die Flüchtlinge mit oder ohne Anführungszeichen geschrieben kommen und warum. Da kommt man dann auch mal zum Ergebnis, daß diese durch westliche Kriege fliehen mussten und als die angefangen wurden, hat man von den „Frommen“ keine grosse Kritik gehört. Ich weiß noch als Bush den Irak angefangen hat zu bombardieren, da haben nicht weniger Christen Halleluja gerufen. Aber genau das war der Anfang der Flucht vieler, auch vieler Christen nach Syrien und nun hat man in Syrien den Aufstand gefördert und militärisch auch unterstützt. Die Folgen sehen wir heute. Aus Europa hat man Produkte nach Afrika verbilligt exportiert und die Menschen dort zum Teil dadurch arbeitsos gemacht. Kurz gesagt: Mit einer simplen Predigt findet man keine Lösung dieser Fragen. Die Menschen, die zurecht fliehen und nicht nur Wirtschaftsflüchtlingen sind, sollten VOR ORT unterstützt werden, was nicht nur sinnvoller, sondern auch kostengünstiger ist. Dafür würde ich sogar mal eine zeitlich begrenze Steuererhöhung akzeptieren.
    Ergo: Man soll nicht jedem Prediger alles glauben und erst recht nicht dem jetzigen Papst, die machen es sich viel zu einfach. Es gibt auch Grenzen der Solidarität und ein Land kann auch damit überfordert sein. Wer meint Nächstenliebe sei für ihn so wichtig, der soll und darf gerne auf eigene Kosten Flüchtlinge aufnehmen. Ob er manche dann auf Dauer behalten will und wird, ist eine andere Frage.

    1. Ich glaube, dass man mit Hilfe der Bibel zu einer sehr sinnvollen Aussage kommen kann. Damit meine ich nicht eine politische Lösung aller aktuellen Probleme im Zusammenhang mit Migration. Aber darum geht es in der Predigt auch gar nicht. Es geht einzig und allein um die Frage, mit welcher Haltung wir Christen den „Fremden“ (das ist der biblische Sprachgebrauch) begegnen. Es geht nicht um Politik – weder von rechts, noch von links. Sondern einzig darum, wie Jesusnachfolger mit anderen Menschen im Sinne Gottes umgehen sollen. In so fern haben Sie Recht, wenn Sie schreiben: „Mit einer simplen Predigt findet man keine Lösung dieser Fragen.“ Aber das ist gerade auch nicht die Absicht dieser Predigt.

  3. Aber der besondere Schutz gild doch wohl auch einer Mutter die sich um ihre Kinder sorgt, weil sie wie oben beschrieben sich dieser Herausforderung hilflos ausgeliefert sieht, sie macht sich auch sorgen um die anderen Mütter und Kinder, ist das keine Nächstenliebe?
    Und wenn es schiefgeht, dann hat der Staat halt versagt, pech gehabt.“
    Dem einen helfen und den anderen im Stich lassen? Was ist das für eine Nächstenliebe?
    Auch dieser Forderungskatalog des A.T. den sie aufstellen, wird dem Gebot Jesus nicht gerecht, ,,bleibt in meiner Liebe“ und schon gar nicht tröstlich für die schwachen der Gesellschaft. Wer das ganze in einer besseren Gegend, auf Abstand beobachtet, hat gut reden, und gute Ratschläge auszuteilen, so wie es ja die Alleinerziehende Mutter oben sagt.
    Also, manches kommt da schon ziemlich hartherzig rüber, und kommt nicht so gut an. Auch wenn es ihnen nicht um Politik geht, lässt sich diese Problematik so einfach nicht wegschieben, es gibt nur ein Gesamtbild, welches auch in seiner Gesamtheit gesehen werden sollte, das ist auch biblisch.
    Noch eine Frage zu ihrer Sicht auf die Zukunft Deutschland und Europa, die ihrer Meinung nach, ,,abhängig ist von der Fremdenliebe, wo ist diese Prophetie beschrieben?

    1. Selbstverständlich gilt Gottes Liebe in gleicher Weise auch Müttern und Kindern. Sie gilt genau genommen allen Menschen. Der Punkt ist, dass Gott in seinen Geboten die Israeliten besonders daran erinnert, den Fremden liebevoll zu begegnen. Der Abschnitt aus 3. Mose 19 ist ganz unmittelbar direkte Rede Gottes. Und er ist sehr eindeutig: „Du sollst [den Fremden] lieben wie dich selbst.“ Ich stelle also keinesfalls einen „Forderungskatalog auf“, wie Sie schreiben, sondern sage das klare Wort Gottes an sein Volk weiter. Ich verstehe deshalb nicht ganz die Absicht hinter ihrem Kommentar. Wollen Sie das direkte Gebot Gottes relativieren?

      Den Ausdruck „Pecht gehabt“ haben Sie meinen Worten hinzugefügt. Den habe ich so weder gesagt, noch geschrieben, noch gedacht. Ich finde es natürlich schade, wenn das alles bei Ihnen „nicht so gut ankommt“. Ich glaube aber, dass es als Prediger auch nicht in erster Linie meine Aufgabe ist, gut bei Ihnen (oder jemand anderem) anzukommen. Meine Aufgabe ist es, Gottes Wort zu verkünden und weiter zu geben. Das tue ich in dieser Predigt.

      Ich stelle bewusst keine politischen Forderungen auf. (Wie etwa: Wir müssen noch mehr Menschen aufnehmen oder gar unsere Grenzen öffnen.) Solche Dinge lassen sich aus Gottes Wort nicht unmittelbar ableiten. Wohl aber, dass Hass auf und Gewalt gegen „Fremdlinge“ den Zorn Gottes nach sich zieht. In 5. Mose 27,19 heißt es sogar: „Verflucht sei, wer das Recht des Fremdlings, der Waise und der Witwe beugt!“ Ich finde das ziemlich klar und kann es als Verkündiger nicht mit meinem Gewissen vor Gott vereinbaren, diese Klarheit einzuschränken.

  4. Haß und Gewalt gegen Fremde ? Verstehe ich nicht so recht. Ein Christ soll weder Haß haben gegen Fremde noch Gewalt gegen sie anwenden. Das ist doch völlig klar. Oder gilt die Predigt auch anderen Menschen wie Nazis, die so etwas da und dort praktizieren? Diese werden aber kaum in einen christlichen Gottesdienst gehen.
    Wenn z.B. jemand meint, unser Land habe Grenzen in der Aufnahmefähigkeit von Fremden, dann ist das etwas anderes als diese zu hassen. Übrigens gibt es auch Deutsche, die vielleicht mehr Unterstützung bräuchten als sie bisher bekommen. Daß sich ein Land auch vor Fremden schützen muss, das haben wir ja nun des öfteren gesehen. Die sind ja nicht alle harmlos, wenn es sogar Morde gegeben hat. Man versteht auch nicht, daß der eine oder andere hier bei uns Schutz sucht und dann kriminell oder gar schwer kriminell wird. Da müsste doch jeder froh sein, nun in einem Land zu sein, wo er nicht mehr bedroht wird, falls er überhaupt wegen Bedrohung von Leib und Leben zu uns gekommen ist. Das ist ja wohl auch nicht immer so ganz klar. Das und noch mehr gilt es zu bedenken. Ob da die Bibelstelle immer dazu passt, ist eine andere Frage.

  5. Das die direkte Rede Gottes in 3. Mose 19 eindeutig ist, habe ich auch nicht angezweifelt, aber im 3. Buch Mose hat Gott unzählig viele Gebote (Gesetze) für alle Lebensbereiche, seinem Volk gegeben, Gott fordert von den Israeliten das seine Gesetze eingehalten werden, damit waren sie auch sichtbar als das auserwählte Volk Gottes.
    Wir leben aber in den Jahrhunderten nach Christus, das ist ein Unterschied, den Jesus selbst sagt: Wer meine Gebote hält, der ist es der mich liebt.
    Was setzen sie ein für ,,Pech gehabt“ Drogensüchtig geworden, Kriminell, usw. oder lassen sie es offen?
    Was bei mir nicht gut ankommt, ,,das Wort Gottes “ zu verkünden, klar! aber es ist mir zu einseitig, wenn die Sicht sich auf eine Gruppe von Menschen beschränkt, und wenn sie das A.T. heranziehen (was Forderungen aufstellt), undsie erwähnen dabei nicht das neue Gebot, wer Jesus nachfolgt lebt nicht mehr nach dem Gesetz.
    — Christus aber hat uns erlöst von dem Fluch des Gesetzes, da er ward ein Fluch für uns…..Galater 3. 13
    Das wäre ja fast so, wie zur Zeit Jesus, wo die Schriftgelehrten und Pharisäer auf biegen und brechen die Gesetze mit noch drumherum Gesetzen durchzusetzen suchten.
    Ich muss es nochmal sagen; sie predigen ein kühles Wort Gottes.

    1. Immerhin sind wir uns schon mal einig, dass es das Wort Gottes ist, das ich predige. Das freut mich natürlich.

      Was Sie über das Verhältnis von Gesetz und Evangelium sagen, kann ich weitgehend teilen. Selbstverständlich ist das alttestamentliche Gesetz für uns Christen nicht mehr „gültig“ in dem Sinne, dass es zu unserer Erlösung gegeben wäre. Erlösung gibt es in Christus allein. (Davon redet ja auch Gal 3,13.)
      Aber um Erlösung geht es in der Predigt eben auch nicht. Es geht um den ganz praktischen Umgang mit Fremden. Und die alttestamentlichen Gebote sind zwar nicht für uns zum Heil wichtig, aber sie zeigen uns den ewigen Willen Gottes. Und der ist im Bezug auf Fremde eindeutig: Du sollst den Fremden lieben!

      Sie zitieren Jesus mit den Worten: „Wer meine Gebote hält, der ist es der mich liebt.“ Das zeigt doch klar, dass auch für Christen das Halten von Geboten wichtig ist. Nicht zur Erlösung, aber eben als Folge der geschenkten Erlösung.

      Ich glaube übrigens auch nicht, dass es ein „kühles Wort Gottes“ gibt. Es gibt das Wort Gottes, das uns zugleich tröstet und herausfordert.

      Wenn Sie gerne mal eine „warme“ Predigt von mir hören möchten, empfehle ich Ihnen diese hier: biblipedia.de/2018/06/17/komm-ins-licht/ Ich würde mich über Ihre Rückmeldung dazu freuen.

  6. die Predigt über; komm-ins-Licht, erklärt ja alles.
    Und mir ging es hier ja auch nicht um Erlösung, es ging um A.T. leben nach Gesetz (Aufforderung zu halten), und N.T. neues Gebot, leben in der Liebe Jesus, durch den Heiligen Geist.
    Ein ,,kühles“ Wort Gottes gibt es nicht, das glaube ich auch, aber es gibt einen Unterschied wie es vorgetragen wird.
    Doch die ,,warme“ Predigt, hat mir Licht über sie gegeben, darüber dürfen sie sich auch freuen!

  7. Da sind sie wieder, die Rosinenpicker-Christen. Sobald es ernst wird und konkrete Taten erforderlich sind, zählt das Wort Gottes auf einmal nicht. Dann wird nur noch krampfhaft nach irgendwelchen Bibelsprüchen gesucht, damit man bloß nichts machen muss. Und heuchlerisch auch noch die Mutterliebe zum eigenen Kind eingesetzt.

    1. Das Wort Gottes ist für jeden und zu jederzeit eine Herausforderung. Das gilt für „konservative“ und „fromme“ Christen genau so, wie für „liberale“, „post-evangelikale“ und alle anderen. Die Herausforderungen mögen in unterschiedlichen Bereichen und Themenfeldern liegen. Aber fest steht: Gottes Wort fordert jeden von uns heraus.
      Deshalb finde ich auch jede Überheblichkeit gegenüber anderen Christen unangebracht. Ihre Wortwahl deutet leider ein bisschen in diese Richtung…

    1. Ich gebe zu, dass es mich befremdet, wie Sie Gottes Wort als „Leier“ bezeichnen können. Haben Sie den Bibeltext zu dieser Predigt gelesen? Wie würden Sie ihn verstehen? Was ist Ihrer Meinung nach Gottes Wille im Bezug auf „die Fremden“?

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