Ich bin der HERR, dein Arzt! [Bild]

Gott offenbart sich uns als letztlicher Arzt. Alles ist in seiner Hand!

Das heißt nicht, dass wir uns keine Beratung und Behandlung von Ärzten suchen sollten. Sondern einfach nur, dass wir letztlich Gott bezüglich unserer Krankheit und Gesundheit vertrauen sollten! Er will dein Arzt sein!

Ich bin der Herr dein Arzt [Bild]

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Dieser Blog-Beitrag von Viktor Janke erschien zuerst auf lgvgh . Lies hier den Original-Artikel "Ich bin der HERR, dein Arzt! [Bild]".

About Viktor Janke

*1984 / **1997 / 2004 Abitur / 2008 Theologiestudium-Abschluss & Beginn als Hauptamtlicher in der Gemeindearbeit / 2009 Ehemann / 2014 & 2016 Vater

16 thoughts on “Ich bin der HERR, dein Arzt! [Bild]

  1. Die Frage ist ja, ob man bei der Leichtigkeit, mit der man heute „Heilung“ durch Ärzte und Medizin erlangen kann, überhaupt noch motiviert ist zu glauben.
    Der Begriff „Glaube“ ist ja heute unter Christen so sehr entwertet, dass er eigentlich nur noch „wirkungslos“ bedeutet.
    Jedenfalls kann die weltliche Medizin nur die Symptome lindern oder beseitigen. Eine wirkliche Heilung im Sinne Gottes ist das alles nicht!
    https://manfredreichelt.wordpress.com/2016/06/23/koennen-aerzte-suenden-vergeben/

  2. Manfred Reichelt, warum sehen sie immer alles so negativ und hoffnungslos?
    Viktor Janke beschreibt doch in seinem Text, das Gott sich um den ganzen Menschen kümmert, alles kommt von Seiner Hand, sogar die Ärzte, auch der Nichtglaubende empfängt das ,,Gute,, von Gott, nur er dankt es IHM nicht. Aber der Glaubende nimmt Krankheit und Gesundheit dankbar an, weil er weiss das Gott keinen Fehler macht, darum kann er aus diesem Vertrauen leben.
    Sie sagen: der Begriff ,,Glaube“ ist ja heute unter Christen so sehr entwertet, dass er eigentlich nur noch ,,wirkungslos“ bedeutet.
    Das sehe ich aber ganz anders, denn es ist wieder ein regelrechter Kampf, …um den Glauben….entfacht, nämlich um ,,echten Glauben“ und alle die eingeschlafen sind, werden geweckt, damit sie das Heil nicht etwa versäumen.

  3. In Bezug auf die Krankheit haben die meisten Christen bereits den Glauben kampflos aufgegeben, dass sich eben gerade in der Behauptung ausdrückt, Gott wirke auch durch Ärzte. Nein, das ist NICHT der Fall!

    Um Arzt zu sein, muss man nicht Christ sein. Man muss nicht Christ sein, um vom Arzt Heilung zu empfangen.
    Die medizinische Wissenschaft geht, wie jede Naturwissenschaft vom Materiellen aus. Dort sucht sie nach den Ursachen, dort nach den Mitteln.
    Aber aus der Bibel wissen wir, dass die Ursachen der Krankheiten nicht im Materiellen liegen und deshalb auch nicht durch Materielles wirklich geheilt werden können.

    Christen- oder die, die es sein wollen – reden sich Ihren Unglauben hier einfach schön! Aber der Abfall von der Wahrheit ist da schon vollendet!

  4. Ist der Arzt nicht auch ein Mensch? egal ob gläubig od. ungläubig; der Kranke heilt? Aber das er es kann, kommt von Gott, der hat ihm nämlich das Leben gegeben, sowie seinen Lebensweg begleitet, darum muss auch ein Arzt ,,wirken“ wenn Gott ihn einsetzt.
    ….Jesus antwortet ihnen: Mein Vater wirket bis auf diesen Tag, und ich wirke auch….. Joh 5. 17
    Die Ursachen der Krankheiten, ist durch die Sünde in die Welt gekommen, und keiner stirbt weil er so gesund ist.
    Aber das wichtige in diesem Artikel ist doch, der Trost, das Gott sagt; ich bin der Herr dein Arzt, also geht es in allem auch um den Sünder, der sich mit seinem ganzen Leben Gott vertrauensvoll zuwenden darf, um Heilung zu erfahren, und Gott selbst lenkt die Wege, so wie ER es einem jeden zugedacht hat.

    1. Lilli, einem Esoteriker kannst Du leider weder mit Fakten noch Bibelstellen beikommen. Er muss erst durch Gott zerbrochen werden, bis er sich durch Jesus neu aufbauen läßt.
      Gott wirkt auch durch gottlose Menschen. Ein Pharao bekam durch Gott das Herz verhärtet, damit Gott groß gemacht würde, ein Goliath diente dazu, dass Gott groß gemacht wurde, …, ein „halbgläubiger“ Bileam wirkte für Gott und Israel, die Bibel ist voll von Gottlosen und Halbherzigen, durch die Gott gewirkt hat. Von Hiob lernen wir, dass Gott dem Satan auch mal freie Hand läßt, in gesetzten Grenzen.
      Und Gott wirkt auch durch (gottlose) Ärzte – das habe ich mehrfach miterleben können. Die zu behandelnde Person war jeweils Christ, und die Ergebnisse haben die jeweils behandelnden Ärzte mindestens zum Staunen gebracht. In jedem Fall wurde gegenüber den Ärzten ein Zeugnis gegeben.
      Die Schöpfung war gut, die Schöpfung ist durch den Sündenfall selbst gefallen. Aus einer Mücke, die sich mal von grünem Gras ernährte, ist nun ein Blutsauger geworden, der u.U. einen Malariaerreger (materiell „fassbar“ und materiell bekämpfbar) mit sich herumschleppt.
      Gott läßt seine Sonne aufgeheb über Böse und Gute … (Mt 5,45), und gleiches gilt auch Leiden, Krankheiten, usw., nur mit dem Unterschied, dass ein Christ im Christsein durch das Leiden wachsen und missionieren kann.
      Wer das „Gesundheitsevangelium“ verkündet, kann sich gleich neben die „Wohlstandsevangelisten“ einreihen: wem es nicht gut geht (Gesundheit, Geld, Erfolg), der glaubt nicht genug. Wenn ich mir jedoch die Zusagen Jesu angucke für die Nachfolge, dann komme ich eher zum Schluß, dass der irdische Weg des Menschen oftmals durch ein Leidenstal führen wird.

    1. Was ist das für eine Logik? Jesus tat Wunder. Und Wunder zu tun heißt, sich über die „Naturgesetze“ (ist jetzt der beste Begriff, der mir einfällt) stellen zu können. Da ist es recht egal, ob wir von Lepra ausgehen, Blindheit, Lähmung, ob die durch Bakterien, Gendefekt, Verkrüppelung oder Psyche ausgelöst worden sind. Jesus steht über allen Ursachen.

      „Deine Sünden sind dir vergeben“, und erst danach „Steh auf und … (Mt 9,1 – 7): Jesus gebietet dort über das Nicht-Sichtbare (die Sündenlast) und das Materielle (die Lähmung). Die Sündenvergebung alleine führt nicht zur Aufhebung der Lähmung, sondern erst die Wundertat Jesu.

      Dann gab es noch den Blinden aus Joh 9, in den Versen 6 arbeitet Jesus mit Materie (Brei aus Speichel und Erde), und dann fordert er den Blinden auf, seinen eigenen Beitrag zu leisten: „Geh zum Teich Siloah …“, in diesem Fall lag es an dem Blinden, Vertrauen in Jesu Zusage zu setzen. Er mußte etwas zur Heilung beitragen. (Die Begebenheit sehe ich mehr als Analogie in Richtung Errettung: Jesus bietet diese an durch seinen Kreuzestod / Stellvertretertod, aber ich muss aktiv „ja“ zu meiner Errettung sagen, ich muß darauf vertrauen, dass Jesu Angebot ernst und wahr ist). Die „Medizin“ zur Heilung war ein durch Jesus gewirktes Wunder, verbunden mit dem Gehorsam des Blinden.

      Johannes der Täufer ließ anfragen, ob Jesus der erwartete Messias sei. Die Antwort von Jesus lesen wir in Mt 11, 5: Blinde sehen, Lahme gehen, die Aussätzigen werden rein, … Wir finden hier genau die Wundertaten, die nach rabbinischer Auslegung nur der Messias vollbringen konnte – sie Pharisäer und Schriftgelehrten hätten ihn daher als Sohn Gottes erkennen müssen. Das war so offensichtlich, dass sie ihn lieber in die Ecke Satans stellten (Mk 3, 21-22). Wesentlich: keine materiellen Dinge (zur damaligen Zeit) hätten diese Krankheiten heilen können, auch nicht die finsteren Mächte, sondern nur Jesus. Und hier und da „gefiel“ es ihm, die Heilung mit materiellen Dingen drumherum oder einer Aufforderung zum Gehorsam zu verbinden.

      Letztendlich ist das Thema Krankheit in der Bibel zu komplex, um es hier in ein paar Minuten umfassend abhandeln zu können. Um zum Eröffnungsthema zurück zu kommen: Auch in Krankheiten vertraue ich Gott, dass er es gut mit mir meint, auch wenn ich den Sinn der Krankheit nicht (sofort) verstehe. Und noch wichtiger: ich werde kein irdisches ewiges Leben haben (welch ein Glück!), aber ich habe Gottes feste Zusage für ein ewiges Leben.

      1. Wenn die Ursachen materieller Natur sind, dann hat die Materie das Primat. Wunder kann es dann nicht geben, da Geist und Seele in einem solchen Fall schwächer sind als die Materie.
        Wenn die Lage so ist, ist es vergeblich von einem Sohn Gottes und Wundern zu reden. Das alles gibt es dann nicht. Dann ist die Materie „Gott“, so wie es ja der Szientismus behauptet.

  5. Gott hat alles geschaffen, er hat es in das Dasein gerufen, und er hat die Schöpfung (zu der auch laut Schöpfungsgeschichte die Sterne usw. gehören) zu seinen Füßen liegen, vergleiche z.B. Jesaja 66, 1 und 2. „Meine Hand hat alles gemacht, was da ist“. Die Materie kann also nie das Primat haben, und Gott ist auch nicht in der Materie. Aber da er der Schöpfer ist, kann er auch über die Materie (also auch die Naturgesetze, die Physik) gebieten.

  6. Eben, da Materie NICHT das Primat hat, liegen die Ursachen auch der Krankheit – wie die Bibel sagt – im Geistig-Seelischen. Demzufolge kann KEIN Arzt wirklich heilen. Aber Sie wollen natürlich lieber alles verdrehen!
    Das kommt eben daher, wenn man sich selbst zum Lehrer/Prediger macht, ohne dazu berufen und befähigt zu sein.

  7. Mein Körper ist Materie, wie der Tisch, an dem ich sitze. Haue ich auf die Tischplatte, geht diese zu Bruch, meinem Bein geht es bei einer entsprechenden Krafteinwirkung ähnlich: Beinbruch. Materie wirkt auf Materie. Ist der Tisch Fäulnisbakterien und Feuchtigkeit ausgesetzt, dann verfault er, und meine Zähne machen leider die gleichen Erfahrungen mit Kariesbakterien. (Bis morgen Abend haben Sie aber durchaus Zeit, meinen Zähnen die Heilung zu gebieten, denn dann steht ein unangenehmer Zahnarztbesuch an.)
    Ich sehe weder ein biblisches Prinzip noch ein physikalisches Prinzip damit verletzt, wenn Materie auf Materie einwirkt.
    Und trotzdem steht Gott über allem und kann eingreifen, manchmal bewirkt er ein Wunder, manchmal beschleunigt er eine Heilung (es gibt sogar Spontanheilungen bei Lungenkrebs, auch bei Nicht-Christen), und manchmal führt er einem atheistischen Arzt die Hände.
    Auch Sie werden sterben, entweder an einer Krankheit oder einem Unfall. Egal, ob Sie geistig-seelisch vermeintlich gesund sind oder nicht. Das wird mir genauso gehen, auch wenn ich insgeheim auf die Entrückung hoffe. Und bis dahin wird es noch ein paar Erkältungen, blaue Flecken und grippale Infekte geben.
    Es endet hier wie immer: die biblischen Argumente fehlen Ihnen, und schon geben Sie sich wieder als berufener und befähigter Lehrer aus.

  8. Danke Stephan, für deine umfassende Ausführung, wollte ich auch gerade schreiben, hi hi, was mir aber noch in den Sinn kam, du schreibst; Jesus tat Wunder. Und Wunder zu tun heißt, sich über die Naturgesetze stellen zu können. Das war doch auch so als Jesus den Wind und das Meer bedrohte. Da ward es ganz still. Die Menschen aber verwunderten sich und sprachen: Was ist das für ein Mann, daß ihm Wind und Meer gehorsam sind? Mat 8. 26, 27
    Bei Manfred Reichelt besteht alles aus einer kosmischen Energie, darin findet sich alles wieder, ..Mensch, Geist, Gott.. alles ist dieser Strömung unterworfen, und einer Verschmelzung zuzuführen. Das heißt auch, Gott und Mensch vereinen sich, oder der Mensch ist schon sein Gott, und der Geist ist der Schöpfende.

  9. Was mir an der ganzen Diskussion zu diesem Thema etwas fehlt ist die Rolle der Gemeinde als Werkzeug in Gottes Hand zur Heilung. Wir wissen, dass 70% aller Erkrankungen die Psyche alleine oder teilweise betreffen. Deshalb gehört für eine Gemeinde dazu, auf Jesus, den Arzt hinzuweisen ohne zu vergessen auf Ärzte zu verweisen, wo notwendig
    Dazu gehört zum Beispiel
    – Eine Psalmlesung im Gottesdienst, wo oft die menschlichen Nöte UND die Größe Gottes beschrieben werden. Das Wort Gottes dem anderen persönlich zusprechen
    – Gebet
    – Offenheit in Gemeindegruppen für Menschen in gesundheitlichen Schwierigkeiten, Mittragen, das geknickte Rohr nicht zerbrechen und mit die Last tragen, einfach mal bloß in den Arm nehmen und mitfühlend sein.
    – Da sein und den Menschen Ernst nehmen und nicht abqualifizieren (z.B. mangelnder Glaube als Vorwurf) , auch wenn es keine übernatürliche Heilung gibt, aber trotzdem damit rechnen

  10. Leider ist es heute vielfach so, dass eine Gemeinde niederziehend anstatt aufbauend wirkt. Die „Masse“ – um einmal diesen Begriff zu gebrauchen – ist immer träge und sucht den kleinsten Nenner.
    Der allgemeine Unglauben hat ja in der Gemeinde erst die Ansicht hervorgebracht, dass Gott auch – entgegen den bibl. Aussagen – durch die Ärzte wirke.
    Nun gehe ich auch schon einmal zum Arzt oder nehme ein Mittelchen, besonders wenn ich schnelle Hilfe brauche. Dabei bin ich mir aber bewusst, dass ich das tue, weil mein eigener Glaube zu schwach ist und ich zu wenig geheiligt bin. So belüge ich mich nicht selbst und die anderen. Und werde zudem motiviert danach zu trachten Gott immer mehr zu vertrauen.
    https://manfredreichelt.wordpress.com/2018/09/18/von-der-freude-sich-heiligen-zu-koennen/
    Nur durch diese Ehrlichkeit bin ich selbst vorwärts gekommen und zu einem einigermaßen brauchbaren Werkzeug zur Auferbauung der Gemeinde geworden.

  11. Manfred Reichelt, man o man, da hat sich aber einer weit entfernt von der Realität.
    Sie gehen also zum Arzt od. nehmen ein Pülverchen ein, ,,bewusst,, also mit dem wissen, das es ihnen sowieso an Heiligung mangelt, das macht dann auch nichts mehr aus, wenn sie die Heiligung mal hin und wieder aussetzen.
    Warum sind sie denn nicht so ehrlich und sagen; sie haben Schmerzen,..darum Medizin.. oder sie sind krank,..darum zum Arzt…
    —so belüge ich mich nicht selber und die anderen—
    Fragen sie mal ihren Arzt, was der dazu sagt, dem vertrauen sie doch, sonst würden sie ja nicht hingehen.
    Ihre Denkweise ist schon mysteriös.

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