Wie Gemeinde magnetisch wird.

Wie würdest du für dich persönlich diesen Satz beenden: „Kirche ist…“? Ist Kirche für dich der Ort, an dem du auftankst? Ist Kirche für dich ein Begegnungsort mit Gott? Ist Kirche für dich ein Zufluchtsort? Ein Schutzraum? Wenn ja, dann freue ich mich total für dich. Du gehörst dann nämlich zu den Menschen, die offensichtlich eine sehr tolle Ortsgemeinde gefunden haben.

Aber Gemeinde ist noch mehr, als der Ort, an dem sich Christen treffen, um Jesus zu feiern und ihm zu begegnen!

Dietrich Bonhoeffer hat mal geschrieben:

Die Kirche ist nur Kirche, wenn sie für andere da ist.“

(Widerstand und Ergebung)

Kirche ist also zum einen der Rahmen, in dem wir Churchies gemeinsam Jesus feiern und zum anderen ist sie der Rahmen, in dem Nicht-Churchies diesen Jesus erleben und kennenlernen können.

Kurz: Gemeinde soll magnetisch sein; Menschen zu Jesus ziehen. Auf Deutsch: Magnetic Church. Aber wie geht das? Wie wird Gemeinde magnetisch? Wie kann sie gegen übermächtige Konkurrenz (Nutella) bestehen? Und was haben „FECONIs“ damit zu tun?

Antworten gefällig? Ermutigung und Herausforderungen gibt es gratis dazu (einfach auf den Link 👇🏻 klicken):

http://hdh-mannheim.de/predigt/sei-ein-feconi-gottes

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Dieser Blog-Beitrag von André Weber erschien zuerst auf Der Churchie Blog . Lies hier den Original-Artikel "Wie Gemeinde magnetisch wird.".

Über André Weber

Ich bin 39 Jahre alt, Jesus-verliebt, Theologie-Geek, Film-Nerd, Gemeindeleiter, Lehrer. Am liebsten hänge ich mit meiner tollen Familie ab. HdH-Mannheim ist mein place to be. (http://www.hdh-mannheim.de http://www.facebook.com/hdhmannheim http://www.instagram.com/hdhmannheim Und natürlich: http://www.churchieblog.com)

7 thoughts on “Wie Gemeinde magnetisch wird.

  1. Andre´, ich mag dich sehr,

    aber du willst Glauben als Party und Wellness verkaufen.

    Da täuschst du dich sehr!

    Gläubige gehen an die Hecken und Zäune des Abschaums.

    Gläubige treiben sich herum, wo Penner, Versager und Trunkenbolde verkehren.

    Gläubige zieht es zu den Verlorenen hin.

    Gläubige machen sich Gedanken um die Geschichte von Selbstmördern.

    Gläubige sehen den Dreck auf der Straße.

    Gläubige bringen sich um für das Wohl der Gegeiselten.

    Gläubige geben ihr Leben für den geknechteten Nächsten.

    Gläubige sind menschlich.

    Jesus wurde ein Symbol für Menschlichkeit.

  2. Kommt ein verstorbener Pastor vor die Himmelstüre und muss warten. Kommt ein verstorbener Busfahrer und wird sofort eingelassen.
    Beklagt sich der Pastor: Warum muss ich warten? Ich bin doch vom Fach!
    Antwortet Petrus: Wenn du gepredigt hast, haben alle Leute geschlafen. Wenn der Busfahrer Bus gefahren ist, haben sie alle gebetet!
    Wo Kirche geistlich gesehen langweilig wird wie so oft, da verliert sie die Anziehungskraft und die Menschen ändern sich auch nicht. Jesus feiern, das ist auch schon ein Ausdruck, der viel zu flach ist. Der Herr muss angebetet werden und das kann nur geschehen, wenn Menschen sich die Gnade erbitten und sich dann ändern. Sonst geht es bei den Predigern wie oben erwähnt und der Busfahrer gewinnt.

    1. @ Heinz Weber

      Den Witz kannte ich schon. Good one.

      Wieso findest du, dass „Jesus feiern“ ein zu flacher Ausdruck ist? Ich glaube, wenn man in einen Gottesdienst geht, wo Jesus wirklich GEFEIERT wird, ist das unübersehbare Anbetung. Worte sind Schall und Rauch.

      Meine These: „Feiern“ ist kein zu flaches Wort, um an den Anspruch unserer Anbetung heranzukommen. Ein Großteil unserer Gottesdienste ist zu flach, um an den Anspruch echten Feierns heranzukommen.

      Meine Frage: Was meinst du, wenn du von „geistlich gesehen langweilig[en]“ Kirchen sprichst?

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