Nur 70 Jahre danach

Nur 70 Jahre danach… nach dem Holocaust, dessen Endziel den Deutschen beinahe gelungen wäre, die Vernichtung alles jüdischen Lebens im Land der Deutschen und darüber hinaus.

Richter, Vollstrecker, Entscheider, Henker.

Nachdem zahlreiche Generationen ihre Hände weiß gewaschen hatten, kam eine leichte, unbeschwerte Generation an die Schalthebelchen der Macht, ihr geläutertes Denken wie eine Monstranz vor sich hertragend, nahmen sie Stellung. Filmreife Lebensläufe „wegen Auschwitz in die Politik gegangen“, „Israels Sicherheit ist für Deutschland Staatsräson„.

Ihre Schritt holten weit aus, ein solidarischer Schritt! Ein Musterland der Wiedergutmachung; nach Zerknirschtheit folgte Auferstehung, Selbstbewusstsein, jetzt legen wir wieder Hand an.

November 2018: Acht UN Resolutionen, bei denen Deutschland mit abgestimmt hat, dass Israel verurteilt werden sollte.
Im Jahr 2018 hat Deutschland für 16 von 21 antiisraelischen Resolutionen der UN-Generalversammlung gestimmt.

70 JAHRE DANACH.

Der Kompass ist durchs Loch in der Hosentasche gefallen und es ist ihnen peinlich sich zu bücken. Deutschland positioniert sich gegen Israel.

Ein paar Politiker fragten nach, wie das sein kann – aber bitte, das sind die Ewig-Gestrigen.

70 Jahre danach sind es die Marshall-Inseln, Mikronesien, Nauru, Kanada, Australien, USA und Israel, die gegen eine Verurteilung Israels vor dem Ständerat der Vereinten Nationen stimmten. Deutschland nicht.

Nun, was würden Sie sagen?
Keine weiteren Fragen.

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Dieser Blog-Beitrag von Rolf Oetinger erschien zuerst auf jesus-blog.de . Lies hier den Original-Artikel "Nur 70 Jahre danach".

Über Rolf Oetinger

Knapp unter 60 Jahre alt, verheiratet, 2 Kinder. Emigrierter Schwabe, der eine Hessin geheiratet hat und hauptsächlich im Bereich Haushaltsauflösungen inklusive Verwertung als Selbständiger arbeitet. Christ seit 1986, was für alle Beteiligten das deutlich Bessere ist.

9 thoughts on “Nur 70 Jahre danach

  1. Wenn man sich Zeitungsberichte anschaut, dann stellt man fest, dass der Israelische Botschafter ein Problem mit der AfD hat und Kontakte dorthin vermeidet – als Grund angeführt werden Zitate, die ich in ihrem gesagten Kontext anders bewerte als die auf zunehmend links gebügelte Presse, die diese ja auch gerne aus dem Zusammenhang reißt, um die Empörungskultur besser pflegen zu können.

    Nun bin ich mir sicher, dass Herr Issacharoff durchaus in der Lage sein sollte, den Kontext dieser Zitate zu ermitteln und richtig zu bewerten, und sicherlich erinnert er sich daran, dass Herr Gauland in der Debatte des Bundestages zum 70. Jahrestag der Gründung des Staates Israel wohl der einzige war, der sich auch für militärische Unterstützung Israels durch unsere Soldaten im Angriffsfall ausgesprochen hat.

    Nun ist Politik aber ein schmutziges Geschäft: wir wollen unsere Waffen (z.B. U-Boote) an die Israelis verkaufen, also sind wir soweit nett zu Israel, wie es sein muss. Israel will die kaufen, also muss der Botschafter nett sein zu denen, die über Rüstungsexporte entscheiden – und das ist nicht die AfD. Nett sein heißt aber auch, gepflegt nach dem Munde zu reden, das ist die hohe Kunst der Diplomatie. Nun ist es aber so, dass wir ja auch mit einigen anderen Ländern Handelsbeziehungen haben und pflegen wollen, die Israel nicht so wohlgesonnen sind. Da geht es um Öl (und manchmal auch Menschen) in unsere Richtung, Waffen in die andere, oder Zentrifugen für die Aufbereitung von Uran … Also wird auch hier guter Wille signalisiert, indem den palästinensischen Terrororganisationen „Entwicklungs-“ oder „Wirtschaftshilfe“ gegeben wird, oder auch mal Resolutionen gegen Israel zugestimmt wird, wohlwissend, dass eine UN-Resolution eine Willenserklärung ist, die so richtig aber nie umgesetzt wird, also letztlich konsequenzfrei ist. Und außerdem kann man ja bei Abstimmungen heimlich seine Finger hinterm Rücken kreuzen, und dann ist das Gewissen wieder rein.
    Kurzum: diese Diplomatie ist für alle ein schönes Schauspiel und dient der Beruhigung der Weltbevölkerung und der Sympathiepflege mit anderen Nationen.
    Das erinnert mich an eine Southpark-Folge (müßte Season 7, 1. Folge sein), in der Kriegsbefürworter einen heftigen Schlagabtausch mit Kriegsgegnern hatten: zum Schluß der Folge kam die gemeinsame Erkenntnis: wir brauchen beide Seiten, die eine, um der Welt unsere Friedensliebe vortäuschen zu können, die andere, um unsere Interessen weltweit durchsetzen zu können.

    Als Christen haben wir eine eindeutige Handlungsanweisung im 1. Mos 12,3:
    „Ich will segnen, die dich segnen, und wer dir flucht, den werde ich verfluchen; und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter der Erde. “
    Egal, was die Politik macht, wie die Medien schrei(b)en: halten wir uns an Gottes Anweisungen. Das war noch nie verkehrt.

    1. …ja das mit den gekreuzten Fingern war gut.
      Die FDP hat sich interessanterweise als Israelbefürworter herausgestellt.
      ….
      würden die USA mit ihrem Vetorecht nicht gegen diese Resolutionen stimmen, hätten Sie ganz erhebliche Wirkung, Handelsembargos etc wären die Folge. Eine der letzten Amtshandlungen Obamas war ja, Israel mal eben im Regen stehen zu lassen, als die USA nicht ihr Veto einlegten. So deutete er schon mal an, was möglich ist. Ich kann mir gut vorstellen, dass in einer nach-Trump-Ära –
      sozusagen als „neue Politik“ Israel nicht nur wie bisher an den Pranger gestellt wird, sondern wirklich abgeurteilt wird.
      Die Mehrheiten und der Wille dafür sind da, auch die deutsche Linke ist bereit.

      1. Und wenn man der Bibel glaubt, dann sollte man die eschatologische Zukunft, die Israel als Verheißung hat, als Gläubiger nicht ungeduldig und politisch brachial vorwegnehmen wollen.

        0,3 bis 0,5 % messianische Juden In Israel bedeuten diesbezüglich eher nichts.

    2. Ist die „Internationale Christliche Botschaft Jerusalem – ICEJ“ eine beim Staat Israel akkreditierte Botschaft? Sie ist israelfreundlich, was ich aus guten Gründen gut heiße.

      Stepan hat den Politzirkus treffend beschrieben.

      Ein elementares Problem sehe ich bei allen politischen Gruppen in Israel und Umgebung, besonders aber bezüglich Jerusalem, daß sie alle ohne Ende Gebietsansprüche bis zurück in die Antike anmelden.

      Das wäre vergleichbar mit erhobenen Ansprüchen aller europäischer Staaten, jeweils auf Gebiete Ansprüche zu erheben, die irgendwann im Laufe der Jahrhunderte oder Jahrtausende einmal zum jeweiligen heutigen Land gehört haben.

      Alle heutigen Landesgrößen sind i.d.R. durch Friedensverträge, freiwillig oder durch Besatzungsdruck, entstanden.

      Es wäre wahnhafter Unsinn, wenn Deutschland heute die Reichsgrenzen vom ehemaligen Deutschen Großreich zurück haben wollte oder gar militärisch durchsetzen wollte. Im Nahen Osten ist es noch komplizierter. Dort spielt Glaube eine Rolle. Jeder kann nachforschen, wieviele Kriege, religiös oder säkular, es überall und auch im Nahen Osten um Landgewinnung gab. Die Landkarten von vor 1000 und 2000 Jahren und heute wären und sind jeweils vollkommen andere.

      Das ist eine wesnetliche Ursache für alle Streitereien im Nahen Osten.

      Heute sind es allein politische Gründe.

      Der IECJ betreibt Politik ohne jegliche Legitimation.

      Ich bin mir absolut sicher, daß der Westen Israel sofort zu Hilfe kommen würde, wenn ein Land oder eine Organisation einen militärischen Krieg gegen Israel führen würde. Es wäre Pflicht.

      Müßte das aus Menschenrechtsgründen umgekehrt genauso sein?

      Die detailierten kritisierten INHALTE der einzelnen UN-Resolutionen spielen hier gar keine Rolle. Da scheint es kein Interesse zu geben…..

      Theologisch stehe ich dem orthodoxen Judentum, was das Judentum betrifft, näher als der ICEJ, denn sie will die Orthodoxie komplett auf den Kopf stellen, indem sie mittelalterliche anti-torahische Dogmen dort einführt.

      1. Es lohnt sich, sich mit der Geschichte Israels in den rund letzten 130 Jahren zu befassen. Ca. Ende des 19. Jahrhunderts beginnend haben Israelis Ländereien von den Palästinensern gekauft, gegen Geld. Irgendwann bis 1948 war bereits ein Flickenteppich an Ländereien entstanden, und die Israelis haben aus Wüsten wieder landwirtschaftlich nutzbare Flächen gemacht.
        Schon zu dieser Zeit gab es Angriffe auf diese Siedlungen, noch bevor Israel ein Staat geworden ist, und wohl auch entsprechend Vergeltungsschläge. Ab 1948 gab es Kriege, zur Verteidigung, zur Prävention, und die bislang zwischen den israelischen Siedlungen liegenden Flächen sind damit von Israel erobert worden. Und trotzdem gab es noch jahrelang das israelische Angebot zu einer Zweistaatenlösung unter Aufgabe dieser Flächen. Dies wurde von islamischer Seite nicht gewünscht, Ziel (wie auch heute) ist, den arabischen Boden „judenfrei“ zu machen. Den Islamistischen Ländern sind die Palästinenser völlig egal, die sind Mittel zum Zweck.

        Die gewonnenen Kriege eines jungen Staates sehe ich als Eingreifen Gottes, der seinen Bund mit Abraham bzgl. des gelobten Landes nicht vergessen hat. (Schmankerl: Der Sechtagekrieg dauerte 6 Tage, weil Gott am 7. Tag ruhen wollte). Was ich aber auch sehe ist, dass die Israelische Siedlung regelmäßig illegale Siedler / Siedlungen aufgibt, obwohl diese Länder zum gelobten Land gehören. Israel hätte ganz Jerusalem behalten können, haben sie aber nicht, um des vermeintlich erreichbaren Friedens willen. Nichts wäre leichter für Israel, als diese Länder in Besitz zu nehmen und zu halten. Tun sie aber nicht.

        Die Situation dort ist eine ganz andere und nicht vergleichbar mit dem theoretischen Ansinnen, wieder Deutschland in den Grenzen von Anno Tobak haben zu wollen.

        Die Staatsgründung Israels ist erfüllte Prophetie. Dass Land dazu kam ebenso. Und wenn ich mir die Prophetien ansehe, dann wird Gott den Israeliten auch künftig noch alle Ländereien geben, die zum gelobten Land gehören – ob die Israeliten (und wir) wollen oder nicht.

        1. Schönes Schmankerl mit dem Sechstagekrieg….
          Wenn ich mir die Wiederherstellung Israels so anschaue und Gottes „Augapfelaussagen“ täte Deutschland als Haman (?) gut daran, sich demütig an die Seite Israels zu stellen.
          Oder meinetwegen auch stolz.
          Dieses selbstverständdliche Israel-bashing ist gefährlich (wie will man als Staat gegen Gottes Volk agieren….?) und ich glaube keinesfalls, dass der europäische Westen im Kriegsfall Israel zu Hilfe käme, man bedenke nur die Einsatzbereitschaft alleine.
          Ich meine bis das alles bei uns durchdiskutiert wäre und dann wollte man Iran, Saudi-Arabien, Türkei, Russland, Libanon nicht vor den Kopf stoßen und dann wären wieder 97% der Kampfgeräte defekt…..

        2. „Es lohnt sich, sich mit der Geschichte Israels in den rund letzten 130 Jahren zu befassen. “

          Weil ich das getan habe, argumentiere ich, wie ich argumentiere.

          „Ca. Ende des 19. Jahrhunderts beginnend haben Israelis Ländereien von den Palästinensern gekauft, gegen Geld.“

          Das steht in keiner endzeitlichen Prophetie, das Land zu kaufen mit viel Geld. Israel wird das Land „erben“, wenn die Prophetien einsetzen.

          “ Irgendwann bis 1948 war bereits ein Flickenteppich an Ländereien entstanden, und die Israelis haben aus Wüsten wieder landwirtschaftlich nutzbare Flächen gemacht.“

          Ja, mit Geld.

          „Schon zu dieser Zeit gab es Angriffe auf diese Siedlungen, noch bevor Israel ein Staat geworden ist, und wohl auch entsprechend Vergeltungsschläge.“

          Wo lehrt Jesus etwas von Vergeltungsschlägen?

          „Ab 1948 gab es Kriege, zur Verteidigung, zur Prävention, und die bislang zwischen den israelischen Siedlungen liegenden Flächen sind damit von Israel erobert worden. “

          Wenn dich einer auf die eine Backe schlägt, halte ihm auch die Andere hin.

          „Und trotzdem gab es noch jahrelang das israelische Angebot zu einer Zweistaatenlösung unter Aufgabe dieser Flächen.
          Dies wurde von islamischer Seite nicht gewünscht, Ziel (wie auch heute) ist, den arabischen Boden „judenfrei“ zu machen. Den Islamistischen Ländern sind die Palästinenser völlig egal, die sind Mittel zum Zweck.“

          Eben. Die paläsinensichen Nachbaren hatten folgendes im Sinn:

          1989 erklärte Arafat …. die PLO-Charta von 1964, in der zur Zerstörung des Staates Israel aufgerufen wurde,[9] für hinfällig. Und am 9. September 1993 schrieb Arafat als PLO-Vorsitzender an den damaligen israelischen Ministerpräsidenten Yitzhak Rabin in einem historischen Brief: „Die PLO erkennt das Recht des Staates Israel auf Existenz in Frieden und Sicherheit an. [Die PLO verzichte] auf Terror und jede andere Art von Gewalt“. Im Gegenzug erkannte Rabin „die PLO als die Vertretung des palästinensischen Volkes“ an.

          So wie Israel von der westlichen Welt zeitlich davor unterstützt wurde, auch mit Geldern aus dem Ausland, so sehr bekamen die Palästinenser Druck von der islamischen Welt.
          Vor Ort gab es klare positive Vorstellungen von beiden Seiten.

          Viele Anläufe zur Umsetzung einer Zweistaatenlösung wurden bereits unternommen, angefangen mit der Madrider Konferenz im Jahr 1991, gefolgt vom Oslo I 1993, dem Gaza-Jericho-Abkommen 1994, Oslo II 1995, dem gescheiterten Treffen Camp David II im Jahr 2000 sowie der Fortsetzung in Taba 2001. Im Jahr 2002 wurde durch die Arabische Liga die Arabische Friedensinitiative ins Leben gerufen. Aus dem Scharon-Plan von 2004 entwickelte Ehud Olmert den Konvergenz-Plan von 2006. Der letzte, ebenfalls gescheiterte Anlauf waren die israelisch-palästinensischen Friedensgespräche 2013–2014.

          „Die gewonnenen Kriege eines jungen Staates sehe ich als Eingreifen Gottes, der seinen Bund mit Abraham bzgl. des gelobten Landes nicht vergessen hat.“

          Ich keinesfalls. Es ist jetzt nicht die Zeit erfüllter Endprophetie.

          “ (Schmankerl: Der Sechtagekrieg dauerte 6 Tage, weil Gott am 7. Tag ruhen wollte). “

          lach

          „Was ich aber auch sehe ist, dass die Israelische Siedlung regelmäßig illegale Siedler / Siedlungen aufgibt, obwohl diese Länder zum gelobten Land gehören. Israel hätte ganz Jerusalem behalten können, haben sie aber nicht,“

          Haben sie aber nicht, weil die Zeit noch nicht erfüllt ist.

          “ um des vermeintlich erreichbaren Friedens willen. Nichts wäre leichter für Israel, als diese Länder in Besitz zu nehmen und zu halten. Tun sie aber nicht.“

          Sie täten es, wenn die Zeit gekommen wäre.

          Es wäre entsprechend meiner Ausführungen bezüglich eines antiken oder religiösen Landbesitzdenkens, das du an den Tag legst, heute noch eindeutig illegal.

          US-Präsident Donald Trumps entschiedene Bevorzugung der Position Israels und die Verlegung der amerikanischen Botschaft in Israel von Tel Aviv nach Jerusalem könnten eine Zweistaatenlösung noch weiter erschweren.[11]

          Das war entsprechend meinen Ausführungen eine schwere Provokation Trumps, die Öl ins Feuer gegossen hat und Verunsicherung bei den Palästinensern hervorgerufen hat.

          Im Februar 2017 wurde bekannt, dass die US-Regierung nicht mehr auf einer Zweistaatenlösung besteht, und es den Konfliktparteien selbst überlässt, wie sie eine dauerhafte Friedenslösung erreichen wollen.

          Eher pure und schwächende Heuchelei.

          Trump kündigte während der UN-Sicherheitskonferenz 2018 an, einen Friedensplan für den Nahen Osten zu veröffentlichen, der eine Zweistaatenlösung beinhalte.

          Das typische unberechenbare Pingpongspiel Trumps?

          „Die Situation dort ist eine ganz andere und nicht vergleichbar mit dem theoretischen Ansinnen, wieder Deutschland in den Grenzen von Anno Tobak haben zu wollen.“

          Ich denke lieber an Jesu Worte und die Worte Gottes.
          Gott wacht über SEINEM Plan.

          Die Staatsgründung Israels ist erfüllte Prophetie.

          Was ist mit Sacharja 12 bis 14? Schon erfüllt? Eine teilweise fürchterlich erschreckende Prophetie für Jerusalem.

          „Dass Land dazu kam ebenso. Und wenn ich mir die Prophetien ansehe, dann wird Gott den Israeliten auch künftig noch alle Ländereien geben, die zum gelobten Land gehören – ob die Israeliten (und wir) wollen oder nicht.“

          Ich habe bereits an anderer Stelle angedeutet, daß hier JETZT erst nur menschliche Ungeduld vor der Zeit praktiziert wird. 0,4 oder 0,5 % messianische Juden sind erstmal nur eine menschengemachte Aktion eines kleinen durchaus auch fanatischen „christlichen“ Spektrums.

          Alles sind bis heute nur Zwischenspiele zur Bewährung der Menschheit zur Barmherzigkeit.

          Ich möchte jetzt zum wiederholten Male auf FINALE Prophezeiungen kommen:

          Jesaja 25,6-8:
          Auf dem Zionsberg wird Gott für alle Völker
          ein Festmahl geben mit feinsten Speisen und besten Weinen.
          Und er wird auf diesem Berge die Decke wegnehmen,
          mit der alle Völker verhüllt sind.
          Den Tod wird er für immer vernichten
          und von jedem Gesicht die Tränen abwischen.

          Zefania, 3, 9:
          Dann aber werde ich den Sinn der Völker verändern,
          dass sie nicht mehr die Namen ihrer Götter in den Mund nehmen.
          Alle werden sie zu mir, dem Herrn, beten
          und ohne Ausnahme mir dienen.

          Psalm 22,28+29:
          Alle Völker sollen sich besinnen,
          von allen Enden der Erde sollen sie zum Herrn kommen
          und sich vor ihm niederwerfen.
          Denn der Herr ist König,
          er herrscht über alle Völker.

          Psalm 24,1:
          Dem Herrn gehört die ganze Erde
          mit allem, was darauf lebt.

          Psalm 145, 8-9:
          Gnädig und barmherzig ist der Herr,
          geduldig und von großer Güte.
          Der Herr ist gut zu einem jeden,
          er hat Erbarmen mit allen seinen Geschöpfen.

          Und Paulus durfte viel weiter über den Tellerand blicken als viele Propheten vor ihm.

          Philipper 2, 10-11:
          Vor Jesus werden sich alle niederknien-
          alle, die im Himmel sind,
          auf der Erde und unter der Erde;
          alle werden feierlich bekennen:
          „Jesus Christus ist der Herr!“
          So sollen sie Gott, den Vater, ehren.

          Römer 11,32+36′.
          Gott hat alle ohne Ausnahme dem Ungehorsam
          ausgeliefert, weil er sich aller begnadigen will.
          Gott hat alle Dinge geschaffen.
          Sie bestehen durch ihn und haben in ihm ihr Ziel.
          Gepriesen sei er für immer und ewig! Amen.

          1. Korinther 15,.26+28
          Als letzten Feind vernichtet er den Tod.
          Dann ist Gott allein der Herr, der alles und in allen wirkt.

          1. Timotheus 4
          9 Das Wort ist gewiss und aller Annahme wert;
          10 denn dafür arbeiten und kämpfen wir, weil wir auf einen
          lebendigen Gott hoffen, der ein Retter aller Menschen ist,
          BESONDERS der Gläubigen. (Aber auch der aller anderen)
          11 Dies gebiete und lehre!

          Die Offenbarung setzt den krönenden Abschluß:

          Offenbarung 21 ,24 und Offenbarung 22, 2:
          ln dem Licht, das von der Stadt (Jerusalem) ausgeht,
          werden die Völker leben. Die Könige der Erde
          werden ihren Reichtum in die Stadt tragen.
          ln der Mitte der Stadt fließt der Strom des Lebens.
          An beiden Seiten dieses Stroms wachsen die Bäume
          des Lebens und ihre Blätter dienen der Heilung der (aller) Völker.

          Das ist die gesunde und gesundende Hoffnung einer nüchternen und wachen und wachenden Christenheit.

    3. „EGAL, was die Politik macht, wie die Medien schrei(b)en: halten wir uns an Gottes Anweisungen. “

      Aha. Wenn Israel ungerecht war, hat es nach Torah und Tanach regelmäßig eins auf die Mütze gekriegt……Auch von Jesus verbal.

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