Gemeindebau im 21. Jh. [Bildbetrachtung]

Im Artikel „Gemeindebau im 21. Jh.“ findest du Bilder, die zum Nachdenken anregen sollen. Ich hoffe, dass du nicht schnell weiter klickst, sondern darüber nachdenkst. Unten findest du einige Bibelworte und Fragen als Hilfe.

Gemeindebau
Quelle: https://pixabay.com/de/photos/arbeitnehmer-baustelle-helm-1895691/
Gemeindebau im 21. Jahrhundert (Bildquelle Pixabay, public domain)

1. Bilder: Gemeindebau im 21. Jh.

Was könnten diese Bilder mit Gemeindearbeit zu tun haben? 😀

Gemeindebau im 21. Jh.
Hauptsache Kamin!
Wörtliche Bibelauslegung? 🙂
Ups.
Mängel im Gemeindebau?
Klarheit und Ordnung und so.

2. Bibelworte zu den Bildern

Jeder tat, was er für richtig hielt.

Richter 21,25 [NEU]

Ringt darum, daß ihr durch die enge Pforte hineingeht; denn viele, das sage ich euch, werden danach trachten, wie sie hineinkommen, und werden’s nicht können.

Lukas 13,24 [LUT]

Daran musst du sie immer wieder erinnern. Beschwöre sie vor Gott, sich nicht auf Diskussionen einzulassen, bei denen nur um Worte gezankt wird. Das führt zu nichts und schadet den Zuhörenden. Setze alles daran, dich Gott als bewährter Mitarbeiter zur Verfügung zu stellen, der sich für sein Tun nicht schämen muss und das Wort der Wahrheit klar und unverkürzt vertritt. Lass dich nicht auf das leere Geschwätz gewisser Leute ein, die alles Heilige in den Schmutz ziehen. Solche Menschen werden immer tiefer in der Gottlosigkeit versinken und ihre Lehre wird wie ein Krebsgeschwür um sich fressen.

2. Timotheus 2,14-17 [NEU]

3. Fragen zu den Bildern

Es ist schwer nicht weiter zu eilen und den nächsten Input aufzunehmen. Bezwinge dich selbst zum Verweilen und Nachdenken über folgende Fragen:

  1. Wie zeigt sich, dass wir Gemeinde nach Gottes Willen bauen? Wie prüfen wir uns selbst?
  2. Gibt es Spuren von Pragmatismus (Nutzen wichtiger als Wahrheit) in meiner Gemeinde?
  3. Studiere ich wirklich noch den Bauplan Gottes oder verfolge ich menschliche Pläne & Wünsche?

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-> Weitere betrachtenswerte Bilder.

Der Beitrag Gemeindebau im 21. Jh. [Bildbetrachtung] erschien zuerst auf Blog von Viktor Janke.

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Über Viktor Janke

*1984 / **1997 / 2004 Abitur / 2008 Theologiestudium-Abschluss & Beginn als Hauptamtlicher in der Gemeindearbeit / 2009 Ehemann / 2014, 2016 & 2019 Vater, seit 2019 auch überregionaler Jugendreferent

7 thoughts on “Gemeindebau im 21. Jh. [Bildbetrachtung]

  1. Biblische Lehre für die Blogosphäre
    Heimat für Theologisch Konservative aus allen Lebenswelten

    „Lehre“ wird hier so geschrieben: „Leere“.
    Und „Theologisch“ wird hier definitiv klein geschrieben.
    Die Fotos zeigen konservative Nachbesserungen.

    Traurig aber wahr.

  2. Zu den Fotos:
    Da sind die Einen, die planen, und da sind die Anderen, die diesen Plan ausführen.

    Gott sagt:
    8) Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der Herr,… Jesaja55.8

    Der Glaube an Gott hat sich verweltlicht, die Spuren werden überall sichtbar.
    Gott selbst ist der Baumeister im Leben eines jeden einzelnen Menschen.
    Und wo Gott baut, wird zuerst das Verbaute weggerissen, und ein neuer Grund wird gelegt!

    1. Lilli, wenn deine Bibelverse alles erklären, die Herr Janke ja auch kennt und die auch alle anderen Gemeinden kennen, dann müsste er seine Fragen eigentlich nicht stellen, sondern nach deinen Versen seine Gemeinde lehren und selbst danach handeln lassen und die Gemeindegleider handeln lassen und alles wäre perfekt. Wer in einer Gemeinde lebt, die solche Ergebnisse hat, wie auf den Fotos zu sehen ist, der sollte lieber schweigen und seine Hausaufgaben machen und nicht die ganze Blogosphäre mit seinen kläglichen Baustellen „erfreuen“.
      Er sollte auch hier konkrete ANTWORTEN präsentieren. Das wäre hilfreich für Leser.

      1. Leider finden wir auch, nicht selten, klägliche Baustellen in der Bibel, wo Menschen abirren und versagen. Seit Menschengedenken suchen wir vergeblich ,,das Perfekte“ Vollkommene. Alles ist immer und immer wieder Stückwerk ,,Entwicklung“. Menschen treiben davon, aus welchen Gründen auch immer. Wäre Gott nicht barmherzig, dann wären wir schon alle ,,gar aus“.
        Sind wir doch alle immer wieder Lernende….. und ist doch das Wichtigste, das Einer den Anderen in Liebe annimmt.
        Es wurden schon viele, viele Bibelverse in die Welt hinausposaunt,…Wegweiser, Richtlinien, Ermahnungen, Erbauung,….der Eine hört sie, der Andere überhört sie. Wo bleiben die Taten? Alles was am Ende sichtbar bleibt, ,,ist die Liebe“.
        Wir gehen alle auf krummen Wegen, …wie gesagt, …wäre Gott nicht barmherzig und hätte Geduld, (denn es menschelt nur allzuoft) dann wären und blieben unsere Wege ein verzerrtes und nicht zu entwirrendes Knäul, …allein die Gnade stellt unsere Füsse immer wieder auf festen, guten Boden.
        Wer von euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein.

  3. Hallo Viktor,
    es zeigt sich anhand einiger Kommentare, dass die drei von Dir gestellten Fragen recht genau ins Schwarze treffen, weil nun der Bote diskreditiert wird.

    Beim Thema Gemeindebau gucke ich gern mal bei Nehemia, Schwert und Kelle, gleichzeitig der Titel von Spurgeons Magazin (The Sword and the Trowel). Die Kelle zum Aufbau der Gemeinde nach Gottes Ratschluß, das Schwert gegen die Angriffe des Satans. Spurgeon war ein „Gemeindebauer“.

    Das Problem heute, zu Deinen Fragen:
    1. Wer weiß oder will denn tatsächlich wissen, wie eine Gemeinde nach Gottes Willen gebaut sein müßte? Wer kann denn den Ist-Zustand beurteilen?
    2. Heute gibt es soviele Ratgeber, Bücher, Kurse, … zum Gemeindeaufbau und Gemeindewachstum, und es werden Erfolgsrezepte verkauft, nach dem Motto: wenn die Gemeinde wächst, dann macht man alles richtig, und an wachsenden Gemeinden guckt man sich die Methoden ab. Auch das ist zerstörerischer Pragmatismus. Irgendwann kommt für die erlebnisorientierten Gemeindesbesucher die Feststellung, dass es ja eigentlich gar kein Fundament gibt, und sie ziehen weiter.
    3. Man müßte den Bauplan Gottes kennen, um zwischen eigenen und Gottes Plänen unterscheiden zu können.

    Von daher: außer den o.a. Fragen solltest Du auch ggf. noch die Bibelstellen vorflüstern, anhand derer die Anworten zu erarbeiten wären.

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