Gibt es außerirdisches Leben?

Gibt es außerirdisches Leben, gibt es irgendein Leben außerhalb unserer Erde oder sind wir hier mutterseelenallein, weit und breit nur das Strahlen der Pulsare, das Explodieren der Supernovae. Gibt es noch ein anderes Leben als das, was wir auf der Erde kennen? In den tiefsten Tiefen existieren Flohkrebse, Scheibenbäuche, Mikroben in den höchsten Höhen im Gletschereis und im Permafrost Bärtierchen und Fadenwürmer.

Es wimmelt geradezu von Leben, wenn Sie nur einmal mit den Fingern Ihrer Hand durch die Erde graben, besuchen Sie Millionen Lebewesen!
Aber außerhalb der Erde? Kohlige Chondriten – Meteoriten ziehen bei minus 270 Grad ihre Bahn, glänzend im Sonnenlicht, verschattet ins Abseits. Gibt es außerirdisches Leben?

Zu Ihrem Schrecken: Ja!
Jesus log nicht, als er sagte, dass er nicht von dieser Welt sei. Als er die Israelis ansprach: Ihr seid von hier aber ich bin vom Himmel gekommen – meinte er nicht den Wolkenhimmel oder die Stratosphäre, sondern außerirdisches Leben. Er sprach von einem Ort, wo es keinen Schmerz und keine Tränen gibt. Keine ungerechte Kralle, die Sie unversehens von hinten trifft. Da wo Sie kein Böser erwartet, ist das außerirdische Leben.
Ich komme von meinem Vater und ich tue die Werke meines Vaters. Wer an mich glaubt, wird leben. – Sie werden weiterleben, wenn dieses irdische Leben demnächst zu Ende ist, Sie bekommen hier und jetzt – durch Jesus – ein anderes Leben und eine andere Qualität des Lebens. Um als Mensch zu leben, brauchen Sie einen Geist, verbunden mit einer Seele, wiederum verbunden mit Ihrem Körper, der jetzt gerade altert. Ihr Körper altert, Ihr Geist nicht. Ihre Seele ist das Bindeglied. Hier entscheiden Sie – Ihr Wille geschieht oder geschieht nicht. Denn Sie entscheiden, auf wen Sie hören wollen.
Wenn ich euch von irdischen Dingen erzähle, und ihr glaubt nicht, wie wollt ihr glauben, wenn ich euch von himmlischen Dingen erzählen werde? Ich und der Vater sind eins – sagte uns der Außerirdische, der Mensch wurde! Der von Gott kam und Mensch wurde, hatte keinen irdischen Vater aber eine menschliche Mama.
Gott wurde Mensch. Gott der einfach nur, dadurch dass er sprach, die Welt gemacht hatte. Das alles, was Sie sehen im Hubble:

Sie können noch nicht einmal die Anzahl der Galaxien zählen.

Außerirdisches Leben

Es gab außeridisches Leben lange vor Erschaffung der Welt. Unser Part begann, als Er sprach: Lasst uns Menschen machen. Fünf Tage lang Himmel, Erde, Wasser, Pflanzen, Licht, Tiere, am sechsten Tag sprach Gott, lasst uns Menschen machen und er machte…

Vor 43 Jahren schickte die NASA Voyager 1 und 2 ins Weltall mit einer auf der Außenhülle angebrachten vergoldeten Datenplatte,einer Botschaft gerichtet an außerirdisches Leben.
Jimmy Carter schrieb darauf: Dies ist ein Geschenk einer kleinen, weit entfernten Welt, eine Probe unserer Klänge, unserer Wissenschaft, unserer Bilder, unserer Musik, unserer Gedanken und unserer Gefühle.

Er hatte sich unter den Menschen bewegt und war sofort anerkannt als derjenige, dem sie zuhören wollten. Kranke wurden schlagartig geheilt, Verwirrte gesund, Dämonisierte entlarvt und befreit. Prostituierte legten ihr Gewerbe nieder, weinend vor Freude aufgrund Einsicht und Vergebung. Aus verworfenen Menschen wurden hingebungsvolle Nachfolger. Die etablierten religiösen Priester hassten ihn abgrundtief (Neid). „Das ganze Volk läuft ihm nach.“ Alle, die vor mir waren sind Diebe und Räuber, ich bin derjenige der es gut mit euch meint, der euch wirklich gut führen will, der gute Hirte gibt letztlich sein Leben für die Schafe, denn die Schafe gehören ihm. Es sind seine eigenen Schafe. Er haut nicht einfach ab!
Noch was: Ehe Abraham war, bin ich.
Der Sohn Gottes hat die Vergangenheitsform und die Gegenwartsform in einen Satz hineingezogen. Der „bin ich“ ist derjenige, der schon vor der Welt war, der beteiligt war an der Erschaffung der Welt. Er ist auch nicht verloren gegangen – obwohl uns die Bibel eine regelrechte Himmelfahrt beschreibt – ein Schockerlebnis.

Der vom Himmel gekommen ist, ging dahin zurück, wo er hergekommen war. Es war ein kurzer Besuch des außerirdischen Lebens!

Irdische Bakterien überlebten auf einer sehr kalten, strahlenden Außenplattform der internationalen Raumstation ISS im Weltraum knapp 1,5 Jahre. Darauf meinte Jean-Pierre Paul de Vera vom DLR-Institut für Planetenforschung, solche Einzeller seien auch Kandidaten für mögliches Leben auf dem Mars. Die Wissenschaft sucht seit Langem nach solchen Lebewesen.

Astrobiologin Dr. Petra Rettberg referierte kürzlich im Radio, die größte Wahrscheinlichkeit für außerirdisches Leben sei – wenn überhaupt – als niedrige Lebensform wie Einzeller oder Mikroben. Irgendwo im Weltall könnten unter begünstigenden Umständen Einzeller leben.
Bisher wurde nichts derartiges gefunden weder im Marssand noch im Mondstein, nicht in Meteoriten. Sie sagte nicht, dass es außerhalb der Erde vielleicht intelligenteres Leben geben könnte als ihres.
Der Mensch hackt nach unten – wie ein Huhn in der Gruppe sich in einer Hackordnung wiederfindet, so kann sich der Mensch vorstellen, dass vielleicht irgendwo eine Mikrobe ist – doch da ist keine. Aber warum kommt er nicht auf die Idee, da sei vielleicht einer, der über ihm steht?

Wer kann schon Dinge beurteilen, die über seinen Horizont gehen? Es ist doch schwer genug, damit zurechtzukommen, dass man die einfachen Dinge nicht versteht, z.B. die Lebensform der Amöben, der Würmer oder der Ameisen. Dass man bis heute keinen vernünftigen Vogel nachbauen kann, der von Mitteleuropa über die Sahara nach Afrika fliegt.

Jesus Christus trat auf, „wer mich sieht, der sieht den Vater“, weil er das menschliche Abbild des unsichtbaren Gottes war. Dabei ging es nicht um seine Nase, Haare oder die Art seines Ganges, sondern es ging um das, was er tat, was er sprach und was er lebte und wie er liebte. Kraft ging von ihm aus, die alle heilte, die etwas von ihm wollten. Kraft vom Außerirdischen von außerhalb.

Es gibt noch mehr außeridisches Leben. Nur weil Sie nie einen Engel gesehen haben, gibt es ihn nicht? Ganz nebenbei, die Dämonen genannt werden, sind laut Beschreibung eines alten Buches, der Bibel, einfach nur in Ungnade gefallene Engel – ehemalige Engel, die jetzt gezwungen sind, den Konsequenzen ihrer Lüge ins Auge zu sehen, denn sie gehören zum „Engel des Lichts“ der auch „Vater der Lüge“ genannt wird. Er wird nicht mit zwei Hörnern vor Ihnen auftauchen, dazu ist er zu raffiniert – denken Sie mal eher an die Erscheinungsbilder „Verführung und Raffinesse“.

Sie brauchen Hilfe von Gott. Außerirdisches Leben gibt es. Gott ist heute für sie da, er ist kein Vorwerk-Staubsaugerbeutelverkäufer oder ein Tür zu Tür-Klingler, sondern er spricht Sie an: Glaubst du jetzt, glaubst du, dass ich es bin, sagt Jesus – reden Sie zu ihm, er will Ihnen helfen, er will Ihrem Leben Sinn geben.

Dieser Blog-Beitrag von Rolf Oetinger erschien zuerst auf jesus-blog.de . Lies hier den Original-Artikel "Gibt es außerirdisches Leben?".

Über Rolf Oetinger

Knapp unter 60 Jahre alt, verheiratet, 2 Kinder. Emigrierter Schwabe, der eine Hessin geheiratet hat und hauptsächlich im Bereich Haushaltsauflösungen inklusive Verwertung als Selbständiger arbeitet. Christ seit 1986, was für alle Beteiligten das deutlich Bessere ist.

2 thoughts on “Gibt es außerirdisches Leben?

  1. Wenn die Grundlage von allem das Leben an sich ist, dann ist das Leben ÜBERALL, am wenigsten aber im materiellen Stoff (z.B. in einem Stein).
    Wonach die Wissenschaft sucht, das ist Leben innerhalb des Materiellen, also im Materiellen VERKÖRPERTES Leben, analog dem unsrigen. Anders kann sich die Wissenschaft Leben nicht vorstellen. Das ist ihr handicap.

    Allerdings: Leben nach dem Tod gab es schon immer. Das war auch den Menschen in vorchristl. Zeit bekannt. Das ist NICHT das ewige Leben. Der physische Tod ist ja selbst noch die Folge mangelnder Überwindung des tödlichen Giftes der Sünde.

  2. —Vor 43 Jahren schickte die NASA Voyager 1 und 2 ins Weltall mit einer auf der Außenhülle angebrachten vergoldeten Datenplatte,einer Botschaft gerichtet an außerirdisches Leben.
    Jimmy Carter schrieb darauf: Dies ist ein Geschenk einer kleinen, weit entfernten Welt, eine Probe unserer Klänge, unserer Wissenschaft, unserer Bilder, unserer Musik, unserer Gedanken und unserer Gefühle.—

    Wenn menschliche Intelligenz sich in den Wahn verliert, dann ist die Genze der Möglichkeiten erreicht. Was folgt, sind Luftschlösser und träumerische Phantastereien. Der Mensch wird nicht größer, auch wenn er sich dafür hält, er kann nur noch wahnsinniger werden, und findet darin seine Größe.
    Dem Wahn sind keine Genzen gesetzt, hier kann er schwelgen in seiner ,,Selbstverliebtheit“ und sich aufschwingen in unendliche Sphären, und findet immer wieder zu sich selbst zurück, doch näher kommt er sich dabei nicht.
    Er verliebt sich in seine herumstreunenden Worte, und nicht selten macht er sie zum Maßstab für den Rest der Welt und des Universums.

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