Widersprüche in der Bibel

Gibt es Widersprüche in der Bibel? Ich meine, ja. Die Bibel ist voller Widersprüche. Sie widerspricht uns dermaßen oft, dass sie bei vielen Zeitgenossen Verwunderung hervorruft.
Entgegen des ganz menschlichen Wunschgedankens lehrt Jesus Christus klar, dass auf Menschen, die seine Lehre nicht annehmen wollen, der Zorn Gottes lastet.
Der Zorn Gottes bleibt über dir, hallo? Willst du ohne Gott leben und sterben. Brauchst du keinen Gott, keinen Jesus? Ich sehe ein Gewitter über dir, es braut sich zusammen, es wird sich entladen, es gibt die Warnungen Gottes, die Widersprüche der Bibel und Gottes gegen uns. Gott widerspricht uns.
Du sagst, es wird so schlimm nicht sein?

Widersprüche in der Bibel

Einige sagen, man darf Gott nicht Pappa nennen oder daddy, man sollte ihn nur in der angsteinflößenden Form kennen und vergessen doch, dass Jesus seinen Vater Abba-Vater nannte! Und dass, wer zu ihm gehört so ähnlich wie er – ein Kind von Gott geworden ist, dass Gott Menschen annimmt, sie einlädt, ihnen vergibt, sie in eine Reihe stellt mit seinem Sohn – Brüder und Schwestern, Jesus ist der Erstgeborene von vielen Söhnen und Töchtern. Wir dürfen Gott Vater nennen. „Vater, der du bist in den Himmeln.“ Da sind Widersprüche in der Bibel gegen unser Denken. Wie kann derselbe Gott, der zornig ist, auf einmal liebevoll mit dem Wort „Vater“ angesprochen werden?

Wir haben uns hinter die Schranken gesetzt und haben Gott auch hinter die Schranken gesetzt, aber er ist sowohl dreifach heilig, unnahbar und für Menschen, die seine Worte nicht hören wollen ein Gott des Gerichts, aber wenn du umkehrst, wird er für dich ein liebender Vater.
Oh – man kann also darauf Einfluss nehmen, sagst du – sozusagen – wie Gott ist, einmal gütig, einmal zornig?

Widersprüche in der Bibel

Die Bibel widerspricht denjenigen, die sich selbst nach vorne drängen, denn Gott sieht nicht auf das Äußere, sondern er sieht das Herz an. Egal, wen ihr zum Ortsvorsteher, zu euren Propheten wählen werdet, Gott sucht nach anderen Kriterien: Ein völlig unscheinbarer Junge, der dazu abgestellt war, die Schafe zu hüten, klein, hübsch, manchmal etwas vorlaut aber mit dem Mut und dem Vertrauen eines Bären, der sein Leben für seine Schafherde aufs Spiel setzte – der sollte Israels König werden. Er hatte Gottes Charaktereigenschaftstest für Führungspersönlichkeiten durchlaufen und war bei allen headhuntern durchs Raster gefallen. Sie hatten nichts in ihm gesehen, nichts.
Gott widerspricht uns, es gibt jede Menge Widersprüche in der Bibel.

Widersprüche in der Bibel.
Gott widerspricht uns.

Wie kann eine Frau ein Vermögen zerbrechen, indem sie eine Glasflasche öffnet, und den extrem teuren Inhalt, dessen Verkauf genug Geld eingebracht hätte, um armen Leuten Nahrung oder Kleidung zu geben, also kein Billigparfüm – wie kann sie einfach dieses Duftöl nur ausschütten, wohlgemerkt – auf Jesus? Wer macht so etwas?
Unverständnis macht sich breit. Das macht keinen Sinn, „wir hätten das Geld anders verwendet“, Meister, sie drängt sich in den Vordergrund. Und Jesus bremst alle aus und sagt: „Lasst sie, das war ein gutes Werk und übrigens, überall wo das Evangelium gepredigt werden wird, wird man auch davon erzählen, was diese Frau getan hat.
Die Reaktion war ein zweites mal Kopfschütteln. Innerliches Kopfschütteln. Es war so schwer zu verstehen, man musste länger zuhören und die Worte etwas hin- und herbewegen…..

Gott widerspricht uns, es sind Widersprüche in der Bibel gegen deine muslimische Sichtweise, – ja das IST Islam – dass gute Taten und schlechte Taten gegeneinander aufgewogen werden, das ist islamische Angstlehre. Wenn du genügend gute Taten machst…..
Vergiss es. Gott widerspricht dir an dieser Stelle vehement und kommt zu dem für dich tragischen Schluss: „Da ist einfach kein Mensch, der Gutes tut“, sieh es doch ein. Selbst deine gut gemeinten Versuche sind zum Scheitern verurteilt und vergiss es, Gott damit beeindrucken zu wollen.
Okay, ich bin nicht dagegen, dass du dein Geld armen Leuten spendest oder sonstwie einen guten Zweck damit suchst, aber wenn du denkst, du kannst Gott damit beeindrucken, sag ich dir, er wird dir im äußersten Fall einen Engel schicken, und er wird dir wie damals vor 2000 Jahren zur Zeit des Cornelius wiederum sagen, dass du irgendeinen von diesen Predigern rufen sollst, die dir erklären werden, dass du durch Glauben an Jesus Christus – und nur dadurch allein – beim ewigen Lebendigen Gefallen findest.

Widersprüche sind in der Bibel en masse. Oder was hältst du von dem Satz „wer hat, dem wird gegeben werden, und wer nicht hat, dem wird auch noch das weggenommen, was er meint zu haben.“ Wie lange wirst du brauchen, um ihn zu verstehen? Kann ich ihn verstehen? Wenn ich meine Gaben so verwende, wie Gott sie eingesetzt sehen will, gibt er mir noch mehr dazu. Aber wenn ich sage „ich bin nichts und kann nichts und will auch nichts für den da oben machen“ – nimmt er mir das bisschen weg, das ich zu haben meine – nun sagst du, ich dachte, ich kann Gott sowieso nicht beeindrucken? Oooh

Die Bibel widerspricht uns an so vielen Punkten.

Es gibt jede Menge Widersprüche in der Bibel. Z.B. was hältst du von dem Satz. „Wenn einer denkt, dass er steht, soll er aufpassen., dass er nicht fällt.
Gerade noch ist alles so gut gewesen, so tranig und fett, wohl lebend mit Swimmingpool, goldener Uhr, Ring, plötzlich kommt der Tod um die Ecke in Form von Krebs. Wie kann das sein? Kann das Leben so schnell vorbei sein und – hast du daran gedacht? Nun ist alles vorbei, mein Leben ist vorbei. Wofür und für wen habe ich gelebt? Was habe ich getan? Gott, muss ich jetzt sterben? Es sind die Widersprüche in der Bibel, die dir das Leben geben, dass er Mitleid hat mit dir, dass…

…er der Vater ist, der die Hand an die Stirn hält, weil er Ausschau hält nach dir, weil er auf dich wartet. Seit du ihn verlassen hast, hat er sein Leben geändert. Sein Tagesablauf sieht so aus, dass er vor die Tür geht und Ausschau hält, wann du nach Hause kommst und ob du es dir nicht anders überlegst. Er hält Ausschau und wartet und wartet und wartet…für wen?

Lohnt es sich zu warten für jemanden wie dich? Das sind die Widersprüche in der Bibel. Sollte Gott auf jemanden warten wie dich oder wie mich? Jetzt zuckst du ein bisschen ungleich die Schultern – Gott ruft, er widerspricht und er ruft. Nein es ist nicht hoffnungslos, nicht zu spät, sondern ein neues Heute!

Heute heisst, ein neuer Anfang, der beginnt mit Hoffnung, die heranwächst zu echtem Glauben. „Du bist mein Sohn, meine Tochter“, und umgekehrt, „du bist mein Vater, ich liebe dich, ich glaube an dich, Abba, Vater“. Das sind die Widersprüche in der Bibel. Wie kann es sein, dass Gott sich dermaßen persönlich kümmert? Wie kann es sein, dass wenn Menschen dich vergessen haben, einfach nicht da waren, als es notwendig gewesen wäre, den Anruf vergessen haben, nicht da gewesen sind, so als ob sie dich vergessen hätten, wie kann es dann sein, dass Gott dich meint, dich anspricht? Sich sozusagen in dein Leben hineindrängt?

Oh, sagst du, hier hast du einen Punkt überschritten, Gott ist immer ein Gentleman, er wartet, Jesus steht vor der Tür und klopft an, ja das stimmt, da hast du recht, das gehört eben zu diesen Widersprüchen in der Bibel, er zwingt dich nicht, und manchmal ist es so, als ob dich irgendwas drängt und du denkst, Mensch, ich müsste diese Entscheidung treffen, ich müsste mich endlich ihm zuwenden und nicht mehr auf diese Stimmen hören, die mir sagen, die Kirche oder die Geistlichen oder irgend jemand anderes ist dran schuld, dass ich mich nicht mit dem Thema näher beschäftige. Die Worte der Bibel und Jesus sind mir so egal geworden.
Dann kommt doch jemand und spricht dich an. Weißt du, was morgen ist? Hast du ewiges Leben? Weißt du nicht, wenn du kein anderer Mensch wirst, wirst du überhaupt gar nichts sehen von Gottes Reich. Sein Reich ist nicht von dieser Welt – noch ein Widerspruch……….

Dieser Blog-Beitrag von Rolf Oetinger erschien zuerst auf jesus-blog.de . Lies hier den Original-Artikel "Widersprüche in der Bibel".

Über Rolf Oetinger

Knapp unter 60 Jahre alt, verheiratet, 2 Kinder. Emigrierter Schwabe, der eine Hessin geheiratet hat und hauptsächlich im Bereich Haushaltsauflösungen inklusive Verwertung als Selbständiger arbeitet. Christ seit 1986, was für alle Beteiligten das deutlich Bessere ist.

54 thoughts on “Widersprüche in der Bibel

  1. Widersprüche gegen unsere Vorstellungen
    Ich muss ganz ehrlich sagen, ich hatte etwas Anderes erwartet, etwas über die eindeutigen Widersprüche in der Bibel (Mathhäus oder Levi, Stammbaum Jesu bei Mt ggü Lk,..), aber dieser Artikel hat mich auch stark angesprochen.
    Ja, sie widerspricht unseren Vorstellungen, meiner Vorstellung.
    Mir gefällt das Wort von M. Delbrel sehr gut:
    „Die Worte der menschlichen Bücher werden verstanden und geistig erwogen.Die Worte des Evangeliums werden erlitten und ausgehalten.Wir verarbeiten die Worte der Bücher in uns, die Worte des Evangeliumsdurchwalken uns, verändern uns, bis sie uns gleichsam in sich einverleiben.“
    Wie Du richtig schreibst, muss man sich natürlich darauf einlassen.
    Gott zwingt uns zwar nie zu irgendetwas, aber manchmal winkt er schon mit dem Zaunpfahl. Siehe den Extremfall den Völkerapostel Paulus.
    Im Nachhinein sehe ich, dass Gott bei mir nicht so extrem war, aber auch schon Einiges für mich bewegt hat, um meine Scheuklappen zu öffnen, mir zumindest einen Teil der Balken von den Augen zu reissen.

    Danke sehr für den Artikel.

  2. Ich sehe einen Widerspruch in der Auslegung der biblischen Urgeschichte:

    In Genesis 1:31 sagte Gott: „Und siehe, es war sehr gut“.
    Einerseits stimmen die meisten Theologen darin überein, dass dies vor dem Sündenfall war.

    Andererseits wird Vers 28 „Seiet fruchtbar und mehret euch“ als Bestandteil dieser Ursprünglichen, „guten“ Schöpfung betrachtet.
    Wer Adam und Eva als Historische Personen vorraussetzt https://ethos.ch/blog/die-ganze-menschheit-stammt-von-einem-paar-ab der sieht hier einen Widerspruch:

    Der Satz „Seiet fruchtbar und mehret euch“ ist Wasser auf der Mühlen der Vertreter der sogenannten „theistischen Evolution“, in der der Tod bereits bestandteil der Ursprünglichen Schöpfung wahr.

    Wenn die gesammte Menschheit von zwei Menschen abstammt, und nicht von irgendwelchen affenähnlichen Wesen, dann gibt es einen Widerspruch zwischen der Auslegung von Genesis 1:31 und Vers 28.

    Erst nach dem Sündenfall sagte Gott zu Eva „ich will dir viel Mühlsal machen, wenn du schwanger wirst, unter großen Schmerzen sollst du Kinder gebähren (Genesis 3:16).
    Eigentlich logisch: Wenn der Tod nicht zur ursprünglichen Schöüpfung gehört, sondern die Folge vom Sündenfall ist, dann gilt dies auch für die Fortpflanzung. In diesem Zusammenhang muss man auch Lukas 20:36 sehen: „Sie können dann ja auch nicht mehr sterben und brauchen nicht mehr für Nachkommen zu sorgen, denn sie sind den Engeln gleich und Gottes Kinder, weil sie Kinder der Auferstehung sind.“

  3. Laut der Theorie der sogenannten „Theistischen Evolution“ soll der Tod bereits vor dem Sündenfall wirksam gewesen sein, bzw. soll es gar keinen Sündenfall gegeben haben.

    Die Bibel setzt jedoch voraus, dass Adam und Eva historische Personen sind, von denen die gesammte Menschheit abstammt.
    Das wirft die Frage auf: Sagte Gott vor oder nach dem Sündenfall „Seiet fruchtbar und mehret euch“?
    Laut Genesis 3:16 war dies nach dem Sündenfall. Anders würde es keinen Sinn ergeben. Darum der Vergleich zwischen Genesis 3:16 und Luka 20:36

    1. Ja, aber Sie glauben doch diese theistische Evolution nicht, oder? Es wird doch klar an so vielen Stellen in der Bibel beschrieben, dass durch die Sünde der Tod kam.

      1. Ganz klar, der Tod kam durch die Sünde!
        Nur: Im Besagten Text lässt sich nichts von dieser Aussage finden…

        Wenn der Tod erst durch die Sünde kam… welchen Sinn hat dann der Baum des Lebens in 1.Mose 2,9?
        Und wie erkläre ich mir 1.Mose 3,22?

        Der Text lässt eher darauf schließen, dass der Tod Teil der guten Schöpfung ist.

        Sola Scriptura oder Sola Dogma?

        PS: Die Berufung auf Paulus ersetzt nicht die Arbeit am Text

        1. @Spinoza
          du hast Recht, wieder eine Frage, wo wir nicht weiterkommen, wir werden das wohl später klären müssen…..
          Mit „später“ meine ich das „bei Gott sein“.

  4. Auf Genesis 3:16 habe ich deswegen verwiesen, weil dieser Vers erst nach dem Sündenfall war. Erst nach dem Sündenfall sagte Gott zuerst zur Schlange, dann zu Eva („ich will dir viel Mühlsal machen, wenn du schwanger wirst, unter großen Schmerzen sollst du Kinder gebähren“) und dann zu Adam die aus Genesis 3 bekannten Sätze. Erst nach der Vertreibung aus dem Paradies wurde Kain geboren.

    Darum kann Gott unmöglich schon vor dem Sündenfall gesagt haben „seiet Fruchtbar und mehret euch“, weil Adam und Eva vor dem Sündenfall noch keine Kinder bekommen haben.

    Dass die gesammte Menschheit von zwei Menschen abstammt, ist nur deswegen für viele Theologen nicht nachvollziehbar, weil es dann scheinbar keine Erklärung dafür gibt, woher Kains Frau kam https://www.bibelkommentare.de/index.php?page=qa&answer_id=480

    1. Der Widerspruch löst sich auf, wenn man bedenkt, dass die ursprüngliche Schöpfung, von der es heißt, sie sei sehr gut, eine rein geistig-seelische Schöpfung war, von der sinnlich nichts wahrnehmbar gewesen wäre. Durch den Fall ging allmählich diese Schöpfung bzw. ein Teil in die physisch-sinnliche Sichtbarkeit über, so dass tatsächlich durch die natürlichen Befunde der Anschein entstehen konnte, als habe sich der Mensch aus niederen SINNLICHEN Formen entwickelt.
      Alle Schöpfungen sind dem Entstehen und Vergehen unterworfen. Deshalb reden wir ja von Schöpfung. Tod – im Sinne von Leiden – entsteht erst dort, wo man sich dem Wandel entgegenstellt.

      1. —Der Widerspruch löst sich auf, wenn man bedenkt, dass die ursprüngliche Schöpfung, von der es heißt, sie sei sehr gut, eine rein geistig-seelische Schöpfung war, —

        Und er nahm eine Rippe und schloß die Stelle mit Fleisch. 1.M 2.21b
        Da sprach der Mensch: Das ist doch Bein von meinem Bein und Fleisch von meinem Fleisch, 1.M 2.23a

        Rippe, Fleisch, Bein ist physischer Natur.

        1. Gott ist Geist. Und je näher es an Gott ist, umso mehr ist es Geist.
          Aus einer physischen Rippe wurde keine Eva gemacht. Und auch die Erkenntnis Adams: „Das ist Bein von meinem Bein und Fleisch von meinem Fleisch“ ist nicht ein physisch-sinnliches Erkennen gewesen, sondern eben nur als Erkennen des einem im anderen.
          Da alle Sprache des Menschen aus der sinnlichen Welt entsprungen ist, können mir ihr geistig-seelische Sachverhalte auch nur sehr unvollkommen damit ausgedrückt werden.

          1. —„Das ist Bein von meinem Bein und Fleisch von meinem Fleisch“ ist nicht ein physisch-sinnliches Erkennen gewesen, sondern eben nur als Erkennen des einem im anderen.—

            Und er nahm eine Rippe und schloß die Stelle mit Fleisch. 1.M 2.21b
            Bleibt also noch Gott, ER nahm eine Rippe und schloß die Stelle mit Fleisch, was bleibt da ihrer Meinung nach vom Erkennen?
            Wenn da steht Rippe und Fleisch dann ist nicht von physisch oder Geisteswesen die Rede.

            —Gott ist Geist. Und je näher es an Gott ist, umso mehr ist es Geist.—

            Wer ist ,,es“? Und wenn Gott im Himmel ist, und der Mensch auf der Erde, wieviel ist der Mensch dann Geist? Und als Jesus auf der Erde war und Petrus vor Ihm stand, wieviel war Petrus Geist?
            Also diese Matthematik haut nicht hin.

            —Da alle Sprache des Menschen aus der sinnlichen Welt entsprungen ist, —

            Wenn Gott den Menschen vollkommen erschaffen hat, dann ist die Sprache nicht irgendwo zusätzlich entsprungen.

            Passt leider alles hinten und vorne nicht.

  5. —Darum kann Gott unmöglich schon vor dem Sündenfall gesagt haben „seiet Fruchtbar und mehret euch“, weil Adam und Eva vor dem Sündenfall noch keine Kinder bekommen haben—

    Warum sollte es unmöglich sein, zu den Tieren sprach Gott auch: Seid fruchtbar und mehret euch und erfüllt das Wasser im Meer, und die Vögel sollen sich mehren auf der Erde. 1.Mose 1.22
    Wollte Gott die Ewigkeit mit nur 2 Menschen verbringen? Ich glaube nicht.

    1. Vor dem Sündenfall haben Adam und Eva genauseo gelebt, wie alle Christen nach der Auferstehung im himmlischen Jerusalem leben werden.
      Lukas 20:36: „„Sie können dann ja auch nicht mehr sterben und brauchen nicht mehr für Nachkommen zu sorgen, denn sie sind den Engeln gleich und Gottes Kinder, weil sie Kinder der Auferstehung sind.“

      „Wollte Gott die Ewigkeit mit nur 2 Menschen verbringen?“
      Ich kann es mir nur so erklären, dass Gott bereits bei der Schöpfung den Sündenfall vorhergesehen hat (wie jedes andere Ereigniss in der Geschichte, sonst gäbe es ja keine Prophezeihungen).

      Laut dem Jubiläenbuch haben Adam und Eva vor dem Sündenfall 7 Jahre lang im Garten Eden gelebt (Kapitel 3, Vers 15-17).
      Vor dem Sündenfall waren sie Kinderlos (Vers 34).
      https://de.wikisource.org/wiki/Jubil%C3%A4enbuch_oder_Kleine_Genesis

      1. Das „Jubiläenbuch“ ist ein Buch außerhalb der Bibel. Auch jüdische Gemeinden lesen in der Thora. Das Jubläenbuch als irgendeine verbindliche Quelle würde ich schlichtweg auslassen.

        Der Garten Eden und das Paradies sind zwei unterschiedliche Dinge. Dementsprechend auch die jeweilige „Daseinsform“.

        Gehe mal ruhig davon aus, dass Adam und Eva recht früh, auch schon im Garten Eden, ihr „eheliches Beisammensein“ genossen haben. Das war der Auftrag Gottes. Auch die Frage, woher die Frauen der Söhne kamen: das waren ebenfalls Töchter von Adam und Eva. Inzest verbot Gott erst einige Generationen später.

  6. —Wenn da steht Rippe und Fleisch dann ist nicht von physisch oder Geisteswesen die Rede.—

    Das sollte heißen: psychisch oder Geisteswesen (oder Erkennen?)

  7. —„Wollte Gott die Ewigkeit mit nur 2 Menschen verbringen?“
    Ich kann es mir nur so erklären, dass Gott bereits bei der Schöpfung den Sündenfall vorhergesehen hat (wie jedes andere Ereigniss in der Geschichte, sonst gäbe es ja keine Prophezeihungen).—

    Das eine lässt sich nicht vom anderen ableiten, zuvor sagte Gott ja das die Tiere sich vermehren sollen, die Welt die Gott geschaffen hat war/ist ja groß, Sein Plan war vollkommen bei der Erschaffung der Welt,… würde man sagen, ja aber, ER wußte schon….. dann würde man Ihm die Vollkommenheit absprechen.

    Und Gott segnete sie und sprachzu ihnen: Seid fruchbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan und herrschet über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über alles Getier, das auf Erden kriecht. 1.M 128

    Eine riesenaufgabe für zwei Menschen. Nein, ich denke schon das Gottes Plan sich nicht nur auf ein kleines Stückchen Erde beschränkte, sondern das die Menschen sich vermehren und sich die Erde untertan machen sollten, …sie bebauten und bewahrten ja auch den Garten Eden 1.M 2. 15b
    Das war der Anfang der Welt, und so sollte es weitergehen, je mehr Menschen um so mehr erobern sie die Welt.
    Leider machte der Mensch selbst einen Strich durch die Rechnung.

  8. Die Frage geht noch viel weiter:
    Gab es überhaupt für die Menschen, die in der Zeit vor Christus gelebt haben, eine Möglichkeit zur Rettung?

    Zumindest Abraham, Noah und die anderen Heiligen des alten Testaments kommen in den Himmel.
    In der Lutherbibel steht zur Sacherklärung zu „Gefängniss, Geister im G.“:
    „Nach 1. Petrus 4:6 gilt die Rettungstat Christi auch den Menschen, die vor seinem Erscheinen gestorben sind“.

    Vor dem Sündenfall sagte Gott zu Adam „an dem Tag, an dem du davon isst, musst du sterben“ (Genesis 2:17).
    Tatsächlich wurde Adam aber 930 Jahre alt (Genesis 5:5).
    Wären Adam und Eva an dem Tag gestorben, an dem sie vom Baum der Erkenntnis gegessen haben, dann hätten sie keine Zeit mehr gehabt, Kinder zu bekommen.

    Ich versuche das nur konsequent zu Ende zu denken:
    Wenn es Gottes ursprünglicher Plan war Menschen zu erschaffen, die sich vermehren aber nicht sterben, dann gäbe es heute- hätte es keinen Sündenfall gegeben- weit mehr als „nur“ 7 Milliarden Menschen.
    „Eine riesenaufgabe für zwei Menschen“- Für Billionen Menschen die bisher gelebt haben wäre auf der Erde kein Platz.

    1. @Markus
      ..wie du sicher weißt, behilft sich hier der gemeine Evangelikale – bei der Frage nach den 930 Lebensjahren Adams und der Aussage „an dem Tag, an dem du davon isst, musst du sterben“ – mit „vor Gott sind tausend Jahre wie ein Tag“ oder hilfsweise mit
      „ich weiß es nicht“.
      So auch ich.

    2. Lilli, hast du eine Quelle, einen Link, wo du das her hast?
      In der Bibel steht das überhaupt nicht.
      Möchte wissen, wie der Autor des Links auf sowas kommt?

      1. Die Bibel ist meine Quelle.
        Gott sagt nicht, an dem Tag da ihr von dem Baum eßt seid ihr Tod, ER sagt, an dem Tag werdet ihr sterben.
        Sterben ist ein Prozess der sich hinzieht, und am Ende des sterbens tritt der Tod ein, also setzt der Prozess des sterbens nach dem Sündenfall ein. Die Zeit vom sterben bis zum Tod hat Gott festgelegt in Lebensjahre.
        ,,Denn gleichwie sie in Adam alle sterben, so werden sie in Christus alle lebendig gemacht werden.“ 1.Ko 15.22
        Der Mensch wird also aus dem Sterbeprozess herausgeholt, weil Jesus den Tod auf sich genommen hat den wir verdient haben.

        Es gibt noch einige Stellen im NT die den Unterschied von sterben und Tod aufzeigen. Röm 14.8, 2.Ko 6.9, Phl 1.21, Kol 3.3, 2.Ti 2.11

  9. —Vor dem Sündenfall sagte Gott zu Adam „an dem Tag, an dem du davon isst, musst du sterben“ (Genesis 2:17).
    Tatsächlich wurde Adam aber 930 Jahre alt (Genesis 5:5).
    Wären Adam und Eva an dem Tag gestorben, an dem sie vom Baum der Erkenntnis gegessen haben, dann hätten sie keine Zeit mehr gehabt, Kinder zu bekommen.—

    Adam und Eva sind geistlich gestorben, nicht leiblich, die Trennung von Gott und die Sünde führen später zum leiblichen Tod, ohne die Verbindung zu Gott ist der Mensch Tod auch wenn er noch lebt, und auf Sünde folgt Krankheit, Zerstörung und der Verfall des Menschen. Der Mensch hat nicht mehr die Möglichkeit vom Baum des Lebens zu nehmen, wodurch er wohl ewig leben könnte? Gott bewachte den Baum, damit der Mensch nachdem er gesündigt hatte nicht ewig leben sollte.
    Warum wurde Abraham und andere so alt?
    Vielleicht ist es ein Hinweis das der Mensch eigentlich lange, wohl ewig leben sollte, und als Gott die Lebenszeit verringerte, war der Grund vielleicht die Boshaftigkeit der Menschen, denn welch Unglück für die Erde wenn ein böser Mensch über 900 Jahre Leid über andere bringt.

  10. Rolf,

    2. Petrus 3,8 Eins aber sei euch nicht verborgen, ihr Lieben, dass ein Tag vor dem Herrn wie tausend Jahre ist und tausend Jahre wie ein Tag.
    Luther

    2.Petrus 3,8
    8 Doch eins dürft ihr dabei nicht vergessen, liebe Freunde: Was für uns ein Tag ist, das ist für Gott wie tausend Jahre; und was für uns tausend Jahre sind, das ist für ihn wie ein Tag.
    HfA

    Kurzum, deine Vermutung „ich weiß es nicht“ ist richtig, nämlich dass du falsch liegst. Denn die Aussage bezieht sich auf Gott und NICHT auf den Menschen.
    Soviel zu zusammenhanglosem Bibelversmissbrauch.
    Nix für ungut, Bruder. 🙂

    Zu der Predigt Jesu „im Gefängnis“.

    1. Petrus 3,
    19 In ihm ist er (Jesus) auch hingegangen und hat gepredigt den Geistern im Gefängnis,
    20
    die einst ungehorsam waren,
    als Gott in Geduld ausharrte zur Zeit Noahs, als man die Arche baute…….

    Obiger Text ist allem Anschein ja von Petrus geschrieben worden.
    Andere meinen, er wäre etwas später geschrieben worden. Egal.
    Also jedenfalls geschrieben worden nicht seeehr lange nach Jesu Himmelfahrt.

    Folglich hat Jesu kurz nach dem Schreiben des Petrusbriefs den „Geistern im Gefängnis gepredigt“.

    Nun zweierlei:

    Der Text bezieht sich augenscheinlich im erkennbaren Zusammenhang auf die Menschen, die durch die Sintflut umgekommen sind. Anderes ist nicht erkennbar.

    – Nun wäre die Frage: Wie oft hat nun Jesus oder wird noch nach dieser Predigt den späteren Sündern bis zum heutigen Tage , die unbekehrt bis zu ihrem leiblichen Tod waren/sind, noch im „Totenreich“ predigen? Vielleicht bis eine Stunde vorm Weltgericht? Die gleiche Chance für jeden später ungläubig Gestorbenen? Wäre gut und sogar gerecht. Und wer würde sich dann nicht bekehren, wenn Jesus ihm an einem gruseligen Ort predigen würde?
    Da würde wohl jeder sagen: „Jesus, wir bekehren uns gern und sofort zu dir“. Kost ja nix.

    Exkurs:

    – Pred 9,5 Denn die Lebenden wissen, dass sie sterben werden, die Toten aber wissen gar nichts, und sie haben keinen Lohn mehr, denn ihr Name ist vergessen.

    – Huch…. Geister im Gefängnis…..und Tote, die ruhen und gar nichts wissen?
    Also nichtwissende Geister, so ne Art untote gefühllose Tote?
    Und sie haben (Futur/Zukunft) keinen Lohn mehr……..? Also weder himmlischen Lohn noch höllische Strafe?

    Seltsam,seltsam…

    Die Mär von einem Totenreich (mit Zombies)stammt aus der griechischen Mythologie, ähnlich bei den Germanen, Walhalla, und aus anderen Religionen.
    Der Begriff Hades kommt im Grundtext mehrmals vor. Er wird jedoch direkt und wie viele andere ganz unterschiedliche Grundtextworte mit Hölle übersetzt von Luther. Passt irgendwie nicht.
    Hades, Sheol, Gehenna u.a…., alles übersetzt Luther mit einem Wort: Hölle.
    …..aber das ist noch ein ganz anderes Thema.

    Exkurs Ende.

    Also über den geklärten 2.Petrus 3,8 zurück zur Frage:

    Kommen Adam und Eva in den Himmel? Wenn, dann wie?

    PS: ansonsten stimme ich mit Markus Oliva überein.

    1. PS: Hades/Unterwelt war das Totenreich der griechisch/hellenistischen Mythologie. Forscher sehen darin eine Analogie, die sich in den Text der Bibel eingeschlichen hat und später von Bibellesern ungeprüft übrnommen wurde als ein Reich in dem Tote in einem prekären Bewußtseinszustand im Dunkel dahinvegetieren, dahindämmern…..

      Pred 9,5 und andere biblische Textstellen, besonders viele in der jüdischen Schrift, widersprechen dem völlig.

    2. ..wieso, diese Bibelstelle war doch nicht schwierig und ich hab sie doch auch nicht falsch verstanden? 1.000Jahre auf meinem Kalender sind bei Gott so wie 1 Tag.

  11. Nochmal zurück zu den Widersprüchen.
    Jesus sprach oft in Gleichnissen zu den Menschen und konfrontierte sie mit dem Willen Gottes, und konfrontierte die Menschen mit ihrem Glauben und sich selbst, so das sie selbst überprüfen konnten, ob sie Gott nahe sind. Hätte Jesus ihnen einfach die Schrift vorgelesen, dann hätten sie die vorherrschenden Glaubensregeln und Vorgaben der Pharisäer, also durch die Brille der Pharisäer verstehen können. So aber machte Jesus die Liebe des Vaters sichtbar, in Seinen Gleichnissen. Denn die Menschen verstanden die Schriften nicht, weil die Pharisäer sie in ihrer eigenen Gesetzlichkeit gefangen hielte und ein Gesetz daraus machten, aber an der Liebe Gottes gingen sie vorbei.
    In Seinen Gleichnissen verbarg sich häufig die Gesetzlichkeit der Pharisäer, so wie die Leute es überwiegend kannten, und ER ergänzte sie mit der Liebe des Vaters. Darum hassten die Pharisäer Ihn auch so, das war für sie ein Widerspruch ihrer Macht, und sie sahen dadurch ihre Macht schwinden.
    ,,in diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz“ aus Mt 22. 40
    Die Pharisäer machten aber aus dem Gesetz, neue Gesetze, ohne die Liebe zu befolgen. Jesus sagte ihnen, ,,vergeblich dienen sie mir, weil sie lehren solche Lehren, die nichts als Menschengebote sind“ Markus 7.7 (7. 12-13)
    So ist es bis heute, ob Politik, Kirchen, Wissenschaft oder einzelne Personen, das Volk, der Mensch wird unterdrückt, beseitigt, verspottet od. diffamiert, um die eigene Macht zu erhalten od. weiter auszubauen. Jesus brachte die Liebe Gottes ganz anschaulich, so das die Menschen die Gesetze der Welt, und die Gesetze der Liebe Gottes vergleichen konnten. Jesus hat nicht die Gesetze aufgehoben, ER hat sie mit der Liebe Gottes ergänzt.
    Das ist der Widerspruch in der Welt.

    ,,Wir haben selber gehört und erkannt“ Joh 4.42b

    Darum ist es so wichtig, Jesus selber zu hören, und nicht Menschen zu folgen.

  12. Jazzico,
    ich glaube sie haben zwei Bibelstellen verwechselt:
    Ich habe nicht auf 1. Petrus 3:19 verwiesen (dort ging es um die Engel, die in Genesis 6 unerlaubt Kinder mit Menschen gezeugt haben), sondern auf 1 Petrus 4:6 „Denn dazu ist auch den Toten das Evangelium gepredigt“ (d.h. den Menschen, die vor Jesus gelebt haben).

    Letztendlich ging es nur um die Frage, ob es für die Menschen, die in der Zeit vor Christus gelebt haben (also auch für Adam und Eva) eine Möglichkeit zur Rettung gab. Bevor Jesus auf der Erde war, konnte ja noch niemand an seine Auferstehung glauben.

    Angenommen, Gott hatte keine Möglichkeit zur Rettung von Adam und Eva vorgesehen:
    Dann haben diese 930 Jahre lang auf ihre „Hinrichtung“ gewartet, genauso wie viele Todesstrafenkandidaten in den USA zum Teil 20 Jahre lang auf ihre Hinrichtung warten.
    Es erscheint mir grausam, dass Gott Adam und Eva nur dafür vorgesehen hat, dass sie 930 Jahre lang Kinder bekommen sollen, um dann selbst zu sterben. Die Frage, ob Adam und Eva in den Himmel kommen, ist von erheblicher Bedeutung.

    1. Lieber Markus,

      1. Mose 6, endet damit, dass selbst die Bibel Riesen als hochgelobte Helden der Vorzeit betitelt.
      Von Riesen ist (ausschliesslich) im AT die Rede. Dort galten sie als eben sehr große MENSCHEN. Sie existierten dann wie auch normal große Menschen. Riesen waren dann wohl mit der Zeit manchmal gut, machmal böse, so wie alle anderen Menschen auch.
      Ein Zusammenhang zu 1. Petrus 3:19 erschliesst sich mir gar nicht.
      Obwohl deine Ansicht meine Intension unterstützt, so halte ich sie dennoch für begründet falsch.

      Aber das nur nebenbei.

      Nun zu den „Geistern im Gefängnis“ zurück:

      Vorab allgemeine Anmerkung zum Beispiel:

      Petrus (auch besonders Paulus) hat Bücher geschrieben in nähren oder weiteren beschriebenen Zusammenhängen.

      Zusammenhänge können sich nur erschließen, wenn man eine zusammenhängende Berichterstattung auch im Zusammenhang liest, damit man sie auch im Zusammenhang versteht.

      Zu 1 Petrus 4:6

      1 Petrus 4,5-6 also hier mal wenigstens zwei zusammenstehende Verse:

      5 Doch sie werden sich vor dem verantworten müssen, der schon bald ´über alle Menschen` Gericht halten wird, über die Lebenden und über die Toten.

      6 Deswegen war es nämlich auch nicht umsonst, dass denen von uns, die inzwischen gestorben sind, das Evangelium verkündet wurde. Es wurde ihnen verkündet, damit sie jetzt nach Gottes Plan ein Leben im Geist führen können, auch wenn sie – was ihr irdisches Leben betrifft – nach Gottes Urteil sterben mussten, wie das bei allen Menschen der Fall ist.

      Dieser Text besagt für mich offensichtlich folgendes:

      „denen von UNS, die inzwischen gestorben sind, das Evangelium verkündet wurde.“

      Es geht da um die Menschen, die Petrus selbst kannte „denen von UNS“, die gläubig Gewordenen, jüdische Freunde, oder auch alle gläubig gewordene in der Zeit…..also diejenigen, die zu Petri Zeiten an Jesus glaubten, die das getan (Gutes) bzw. gelassen (Böses) haben (siehe 1 Petrus 4,1-4), die in inzwischen aber gestorben waren.

      Damit redet Petrus an DIESER Bibelstelle 1. Petrus 4,6 nimmermals von „Geistern im Gefängnis“, sondern sie bezeichnet die Toten, die bei der Sintflut als „Geister im Gefängnis2, eben jene nach 1. Petrus 3,19.

      Petrus hat diesen Begriff nun so gebraucht.
      Ich habe bisher versucht detailliert beschrieben, dass man daraus keinesfalls ein allgemeines Zombireich nach griechischen Sagen (Hades) oder Sheol (jüdisch) ableiten darf.

      Info:
      „In der Bibel wird Scheol ausnahmslos mit Tod, nie mit Leben in Verbindung gebracht. Die griechische Übersetzung des Alten Testaments, die Septuaginta, verwendet an den entsprechenden Stellen das griechische Wort Hades (Ἅδης, z. B. in Ps 16,10 ELB). Das griechische Neue Testament greift diese Übersetzungswahl auf, z. B. in (Apostelgeschichte 2,27 ELB).

      Alte Bibelübersetzungen ins Deutsche gebrauchten zumeist das Wort „Hölle“, siehe z. B. Psalm 16,10 in der Lutherübersetzung von 1545.[6] Neuere deutschsprachige Bibelübersetzungen verwenden meist Begriffe aus dem Wortfeld „Totenreich“. “

      Ergo sum, Totenreich ist eine Metapher, etwas für uns „übernatürliches und nicht genau definierbares, eine unvollkommene Analogie.

      Kurzum: Verständlich ist mir bei aller Diffussität nur eins:
      Die Toten ruhen und wissen GAR nichts.

      Nun haben wir große, riesengroße Runden gedreht, um erstmal manches Missverständnis zu beheben, so gut es ging.

      Ich möchte weiterhin nun von Anderen, die mehr oder noch anderes wissen als ich, erfahren ob Adam und Eva und der ganze Rest im Alten Testament bis kurz vor die Tage Jesu in den Himmel kommen. Ohne Jesus, ohne Heiligen Geist, ohne Bußgebet, ohne Lebensübergabe an Jesus. Und wenn ja: Wie und warum??? Und wenn nein, wie und warum nicht???

      1. — ob Adam und Eva und der ganze Rest im Alten Testament bis kurz vor die Tage Jesu in den Himmel kommen. Ohne Jesus, ohne Heiligen Geist, ohne Bußgebet, ohne Lebensübergabe an Jesus. Und wenn ja: Wie und warum??? Und wenn nein, wie und warum nicht???—

        Über Adam und Eva steht in der Bibel, nach ihrem Sündenfall nur das sie Kinder bekamen und das Alter von Adam, aber das reicht auch.
        1) Adam und Eva kannten Jesus, ,,lasset uns Menschen machen“…
        ,,Im Anfang war das Wort….
        Dasselbe war im Anfang bei Gott…..
        Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist. Joh 1.1,2,3
        2) Sie waren die einzigen Zeugen die Gott gesehen haben, sie brauchten also keinen Glauben, sie wussten das Gott existiert.
        3) Sie hielten an Gott fest, denn sie erzogen ihre Kinder zum Glauben.
        4) Sie waren also die ersten Eltern die den Glauben an Kind und Kindeskinder weitergeleitet haben.
        Hätten sie nicht bereut (Buße getan) , dann wären ihre Kinder sicher nicht gläubig geworden, aber so haben sie die Liebe Gottes, die sie selbst erfahren haben weitergegeben.
        Ja, Adam und Eva sind sicher im Himmel.
        Alle anderen Menschen im A.T. kann man ja schon an den Geschichten erkennen, oft hielt Gott schon Gericht, und viele waren gläubig, die Gott gerecht sprach. Also sind nicht alle im Himmel, aber einige schon. Für alle anderen kommt einmal die Auferstehung und der Tag des Gerichts.

    2. PS: Adam und Eva und die Menschen bis vor Christi Zeiten wussten nichts von den Lehren der Päpste, aller späteren Kirchenväter, nichts von den Lehren Luthers, Augustinus‘, Calvins, der Anglikaner, der Siebententagsaventisten, der Rechtsevangelikalen, der Linksevangelikalen, der charismatischen Kirchen uswuswuswuswuswuswuswusw und auch nichts vom großen Rest aller anderen Klein-, Groß- und Hauspäpste und deren aller Lehren, die sehr oft auf den jeweiligen vorherigen Lehren anderer basierten …..oder auch vom genauen Gegenteil.

      🙂

  13. Die Frage, ob Adam und Eva überhaupt irgendeine Möglichkeit zur Umkehr hatten. Darum der Vergleich mit dem Todesstrafenkandidaten, der 20 Jahre lang auf seine Hinrichtung wartet und in dieser Zeit keine Möglichkeit mehr hat, dieser zu entgehen.

    1. @Markus — Die Todeskandidaten können auf Begnadigung hoffen, was ja manchmal passiert —durch Jesus (schlußendlich) weltweit verkündigt wurde.
      „Kehrt um und glaubt“.
      Wohl auch für Adam – aber dafür gibt es keine Schriftgrundlage….

    2. Heute geht man fälschlich von der Vorstellung aus, man käme aus GNADE in den Himmel (und auch noch nach dem Tod). Aber Jesus sagt in seinen Gleichnissen vom Himmelreich etwas ganz anderes: Da ist das Himmelreich an BEDINGUNGEN geknüpft, die der Mensch zu erfüllen habe, um in dieses eingehen zu können!

      Adam und Eva waren zu ihrer Zeit überhaupt noch nicht reif zum Himmelreich. Sie müss(t)en also erst eine bestimmte Entwicklung durchgemacht und die Reife erlangt haben, die der Mensch im Orient z.Z. der Antike hatte.

      1. @Manfred – ich dachte “ ihr seid aus Gnade selig geworden durch den Glauben, und das nicht durch euch: Es ist Gottes Gabe – nicht durch Werke – damit sich nicht jemand rühme.“

        1. Rolfi, ich empfehle jedem, die Briefe des Paulus in ihrem ganzen Zusammenhang zu lesen. Ein einzelner herausgesuchter Vers ist ungenügend.

          Ich bin mir ziemlich sicher dass du und viele Andere hier noch niemals einen Paulusbrief, einen Petrusbrief, oder irgend einen anderen Brief, oder vielleicht sogar noch nicht mal ein einzelnes Kapitel der Briefe am Stück gelesen und sorgfältig verarbeitet hast und ebenso wenig eines der 4 Evangelien. Das dauert jeweils viele Stunden. Und das NT gründlich zu studieren dauert dementsprechend noch länger.

          Und klar, man pickt sich die Bibelverse raus, die zu der eigenen Meinung passen. Diese Meinung basiert dazu fast immer auf der Meinung, die Kirchnväter oder abgekürzt heute vielfach nur noch Prediger, die die Vorstellungen ihrer jeweiligen Kirchenväter nachkauen. Muß man ja, wenn man sonst selbst nichts weiter weiß, es sei denn man hat die Bibel eben wie oben beschrieben selbst durchgearbeitet.

          War natürlich wieder frech, gell 🙂

          Aber Rolfi, ich habe emsig ür dich eine Abkürzung zum Thema „allein aus Glaube – Werke“ gesucht. Hier der gefundene Artikel:

          https://www.erf.de/glaubens-faq/ein-glaube-ohne-werke/33618-40

          Das ist für mich eine gute Bibelarbeit mit recht guter Übersicht.

          Ich hoffe, du hast genug Kraft und Ausdauer, das zu Ende durchzulesen. Gründlich. Das ist für ganz normale einfache Christen verständlich geschrieben.

          Und ja und doch: Es gibt Widersprüche in der Bibel, aber nur durch Unwissenheit, Lernfaulheit und Trägheit, akribisch zu lesen und zu prüfen, „ob sich’s denn also verhält“, sagten schon die eifrigen Christen aus Beröa. Sie studierten TÄGLICH die Schrift……..und nicht nur einen Bibelvers aus den Herrenhuter Losungen….

          😉 😉

          Liebe Grüße

          Paulus beschreibt im schriftlichen Umfeld deines Zitates das Verhältnis

          1. @Jazzico
            worum geht es dir? Hab ich irgend etwas vereinfacht und gleichzeitig sinnentstellt dargestellt oder ist es so , dass man einfach nur durch Gottes Gnade, durch Glauben an Jesus, selig und gerettet wird? (Auch und gerade OHNE Lesen der Bücher Reichelt und sonstige…)
            Gerne mit begleitenden guten Taten, die aber im Rückblick betrachtet oft auch nur „Menschenwerk“ sind, wenn gelungen doch wieder nur Gottes Gnade.
            Was du wollen?
            Ja ich lese in der Bibel und auch am Stück und stelle ehrfürchtig fest, dass über sehr vieles mangels Verständnis nie nicht gepredigt wird, kaum gesprochen wird, kaum thematisiert wird, schlicht nicht verstanden wird.
            Auch ich stehe staunend davor, z.B. Johannes 17 lässt mir den Mund offen stehen, dann – hast du gewusst, dass die Lehre von Handauflegungen und dem ewigen Gericht simple Grundlehren sind, für Neulinge im Glauben ideal?
            Ist es nicht interessant wie 1. Korinther 12+14 weginterpretiert werden zugunsten 1. Korinther 13 und warum?
            Was sagst du zu der Art und Weise wie Jesus Stellen aus dem alten Testament verwendet und auslegt? Würden ihn unsere Theologen nicht beschimpfen als unordentlichen Häretiker?
            Die Bibel widerspricht hauptsächlich uns wieder und wieder, sie wendet sich ab und zielt und zeigt auf Gott. Betet ihn an!

  14. Durch den Glauben hat Noah Gott geehrt…
    Durch den Glauben ward gehorsam Abraham….
    Durch den Glauben segnete Jakob….
    Durch den Glauben ward Mose….
    usw. siehe Hebräer 11.1-40
    Sie sind alle im Himmel.
    1) Es ist aber der Glaube eine gewisse Zuversicht des, das man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, das man nicht sieht.
    2) In solchem Glauben haben die Alten Zeugnis empfangen. Hbr 11. 1,2

  15. Gibt es Frieden im Himmel?
    Ich hab da mal eine Frage, in Off 6. 10 steht ,,Und sie schrien mit großer Stimme und sprachen: Herr, du Heiliger und Wahrhaftiger, wie lange richtest du nicht und rächst nicht unser Blut an denen, die auf der Erde wohnen?“

    Das klingt für mich nicht nach einem erlösten und friedlichem Beisammensein, eher nach einem Schrei und darauf warten das Gerechtigkeit hergestellt werden.
    Die Seelen derer die enthauptet wurden finden also keine Ruhe. Kann der Himmel erst dann Frieden finden wenn Gott Gerechtigkeit aufrichtet?
    In Hebräer 9. 28 heißt es: ,,zum andern Mal wird er nicht um der Sünde willen erscheinen, sondern denen, die auf ihn warten, zum Heil.“
    Ist es nicht so, das die Ungerechtigkeit überhand nimmt, und kaum zu ertragen ist? warten wir auf Jesus, der den Frieden aufrichtet und alles Leid und Unrecht beendet?

    1. @Lilli
      im nächsten Satz steht: „und ihnen wurde gesagt, dass sie ruhen müssten noch eine kleine Zeit, bis vollzählig dazukämen ihre Mitknechte und Brüder, die auch noch getötet werden sollten wie sie.“ (Luther 2017)
      Ich denke, diese Szene ist vor dem Ende der Zeit, vor dem ewigen Gericht — aber du hast ja auf deine Frage die Antworten gegeben.

      1. Rolf
        —im nächsten Satz steht: „und ihnen wurde gesagt, dass sie ruhen müssten noch eine kleine Zeit, bis vollzählig dazukämen ihre Mitknechte und Brüder, die auch noch getötet werden sollten wie sie.“ (Luther 2017)—

        Ist das Ruhe? ich glaube im Herzen haben sie keinen vollständigen Frieden, also besteht doch eine gewisse unruhige Erwartung, in diesem Sinne seh ich den Himmel jetzt etwas anders, die Enthaupteten sehnen und bangen mit uns, die wir uns alle nach Gerechtigkeit sehnen. Vielleicht habe ich die halbe Frage selbst beantwortet, die andere Hälfte liegt in deiner Antwort, der Himmel und die Erde warten auf Gerechtigkeit, die Zeit muss überwunden werden, im Himmel werden sie schon getröstet und zur Ruhe angehalten, auf der Erde bleiben wir noch mitten im Kampf gegen die Ungerechtigkeit.

    2. Frieden im Himmel gibt es. Ich verstehe den Ruf der Märtyrer im Himmel / unter dem Alter / in Abrahams Schoß als Appell / Gebet, nun der Ungerechtigkeit auf der Erde zu begegnen, das Endgericht zu vollziehen. Als Antwort bekommen sie ihr weißes Kleid und die Zusage, dass es ab jetzt nur noch „eine kleine Zeit“ dauert.

      Es bestätigt eigentlich, dass die zweimal 3.5 Jahre gehalten werden, also die letzte Jahrwoche, die Daniel auch schon prophezeit hat. All die schlimmen irdischen“Vorgerichte“ kommen schnell, die sind i.d.R. auch nochmals als Ruf zur Umkehr an die Lebenden zu verstehen.

      Also: m.E. kein Streit / Unfrieden im Himmel, sondern die Sehnsucht danach, dass der Plan Gottes kurzfristig durchgeführt wird.
      Und wenn wir als die Lebenden uns umschauen und die Situation bewerten: ich möchte das auch, aber es wird vorher noch schlimmer kommen.

      1. Stephan
        War nicht auch Johannes der Täufer enthauptet, gehört er auch zu denen die unter dem Altar waren? Wann hat die ,,kleine Zeit“ begonnen?

        Streit und unfrieden gibt es sicher nicht im Himmel, aber das Schreien der Enthaupteten deutet auf große Nöte hin, Ungerechtigkeit zu ertragen ist ein Schmerz, und wenn sie ruhen sollen ist der Schmerz nicht weg.
        Mir sagt das eigentlich, das der Himmel nicht der selige verträumte Ort ist, sondern auch ein gewisses Kampfgebiet, bis Gott Seine Herrschaft wieder vollständig aufgerichtet hat.

        1. Die „kleine Zeit“ ist nach meinem Dafürhalten noch in der Zukunft. Eigentlich müßten wir an dieser Stelle die Offenbarungen mal zerlegen und versuchen, eine chronologische Abfolge der Ereignisse durchzuführen, aber das wäre dann fast ein komplettes Auslegungsbuch.
          Bei den ersten drei Reitern in den Offenbarungen bin ich mir nicht sicher, ob die nicht vielleicht schon unterwegs sind. Ab dem vierten Siegel / dem fahlen Reiter wissen wir dann, wo wir stehen, dass das fünfte Siegel nun aufgebrochen wird.
          Ab irgendeinem Punkt nimmt die Ungerechtigkeit auf Erden überhand, so dass die für Jesus Erschlagenen Gott bitten, der Welt ein Ende zu setzen. Ich sehe es weniger als „die Ungerechtigkeit zu ertragen“ als ein Einsetzen für den noch auf der Erde lebenden Teil der Gemeinde.
          Dazu gehören auch die in Kap 7 genannten 144.000 Juden (nicht identisch mit den 144.000 im Kapitel 12). In Kapitel 7 sehen wir dann Menschen in weißen Gewändern im Lobgesang um den Thron stehen, die sind m.E. nicht identisch mit den Klagenden in Kapitel 6, aber ich denke, sie werden sich mit diesen vereinen im Lobgesang.
          In Kapitel 8 wird das 7. Siegel gebrochen, mit noch mehr Katastrophen. Ab hier ungefähr fangen die Ereignisse an, die die Märtyrer aus Kapitel 6 fordern. Und trotzdem, bei all den Katastrophen ist für die Menschen noch Zeit zur Umkehr gegeben.
          Der eigentliche Kampf im Himmel ist in Kapitel 12 ab Vers 7 beschrieben. Da gibt es auch Auslegungen, dass dies ggf. eine „Rückschau“ ist, dieser Kampf also schon stattgefunden habe, ich interpretiere das eher in die zeitliche Abfolge vor / zu Beginn des Kapitel 6, würde aber weder aus der einen noch der anderen Auslegung ein Dogma machen.
          Ich meine, dass der Satan, wenn er erst auf die Erde geworfen worden ist, eine enorme Christenverfolgung starten wird.

          1. Stephan, danke für deine Erklärung
            Ja, glaube ich auch das die ersten drei Reiter unterwegs sind, zumal dem ersten Reiter eine Krone gegeben wird. Der Beginn eines neuen Zeitalters oder Zeitabschnitt, wie immer man es nennen mag. Sehr viele Menschen nehmen es wahr, das der Teufel am Werk ist.
            Und Kapitel 12. 9 ,,Er ward geworfen auf die Erde, und seine Engel wurden mit ihm dahingeworfen.“
            Auch das macht sich bemerkbar, er ist nicht mehr zwischen Himmel und Erde, sondern auf der Erde, und wo sollte das anders sein, als das er direkt zu den Menschen kommt, er nimmt sozusagen Wohnung bei ihnen, der Mensch wird zu seiner Behausung. Er untergräbt jede Form der Wahrheit, im weltlichen und christlichen. Der Lügengeist ist zur Zeit mächtig, wie ein Bollwerk gegen die Wahrheit. alles wird völlig verdreht, Lüge ist Wahrheit, so zieht der Geist durch die Welt.
            Jesus sagt: Wenn die Zeit nicht verkürzt würde, so würde kein Mensch selig werden. Die größte Gefahr der Geschichte der Menschheit erreicht ihren Höhepunkt, niemand wird sich dem entziehen können. Darum sind die Worte Jesu sehr ernst zu nehmen, denn sie sagen aus, das nicht wir uns schützen können, sondern Gottes eingreifen (Zeit verkürzen) kommt uns zur Hilfe.
            Der Lügengeist ist eine Macht und reißt alles nieder was zuvor in der Gedankenwelt Stabilität und Sicherheit hervorbrachte.

            ja, die Offenbarung ist schwierig, und Gott lässt immer nur ein kleines Licht daraufscheinen, wer hätte vor einem Jahr gedacht das unsere Welt sich dermaßen verändert, so offenbart sich die Offenbarung doch eher im Zeitgeist der Gegenwart.

  16. Vater unser

    Dein Reich komme, Dein Wille geschehe,
    wie im Himmel, so auch auf der Erde,
    denn Dein ist das Reich…

    Gott hat Sein Reich noch nicht vollständig an sich genommen, weder im Himmel noch auf der Erde?

    1. @Lilli
      Jesus leistet z.B. Fürbitte für uns, die Vollendung der Zeiten ist noch nicht da.
      Wenn Fürbitte dann Mit – Leiden?

      und das im Himmel—–?!
      Trotzdem ist ein Tag bei ihm besser als 3 Jahre sonstwo.
      Er gleicht das aus.

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