AiGG 4: Beziehung mit Jesus im Alltag leben

Unser Alltag ist prall gefüllt, sei es mit Arbeit oder mit Ablenkungen aller Art. Unsere Gedanken kommen kaum zur Ruhe. Wo soll da noch Platz sein für die Begegnung mit Gott? Wie kann Glaube mitten im Alltag praktisch werden? Und wie kann er unseren Alltag positiv prägen? Jesus hat Zachäus überraschend besucht – und damit alles verändert. Gemeinschaft mit Jesus kann auch heute noch unser Leben vom Kopf auf die Füße stellen.

Den Vortrag als Audio hören:

Vertiefend zu diesem Thema:

Das Lied zum Thema: “Ich atme auf in Deiner Gegenwart”

Das Akkordsheet zum Lied “Ich atme auf” zum Download

Dieser Blog-Beitrag von Markus Till erschien zuerst auf aufatmen in Gottes Gegenwart . Lies hier den Original-Artikel "AiGG 4: Beziehung mit Jesus im Alltag leben".

Über Dr. Markus Till

Evangelisch landeskirchlicher Autor, Blogger und Lobpreismusiker mit pietistischen Wurzeln und charismatischer Prägung

13 thoughts on “AiGG 4: Beziehung mit Jesus im Alltag leben

  1. Nicht die Gottesdienste zählen, nicht die Bibelstunden, sondern allein der Alltag.
    Ersteres soll nun zu einem geistlichen Leben IM Alltag befähigen. Das es da bei und allen hakt, ist sicher kein Geheimnis.
    Meine Blogartikel sind aus dem Leben im Alltag für den Alltag geschrieben, und somit eine große Hilfe, für alle die wahrhaft christlich leben wollen. Deshalb weise ich gern, auf alle meine Blogartikel hin (insbesondere auch, weil immer wieder zu bemerken ist, dass es vielen Lesern auf Biblipedia an Klarheit über elementare Glaubensfragen mangelt) , aber hier im Zusammenhang auf diesen:
    https://manfredreichelt.wordpress.com/2018/01/03/erloest-leben/

  2. Schöne Worte, viel gesagt….
    Doch wer hört zu?
    Schon der Anfang gibt ein falsches Bild, als würden die Menschen sich im Alltag mit Spülen, Putzen usw. beschäftigen, du hast leider noch nicht verstanden was die Menschen zur Zeit bewegt, ,,vorbei an der Realität“
    Es sind Worte aus einer heilen Welt, aber unsere Welt ist nicht mehr heil, ein Schrei geht durch die Welt, Menschen fühlen sich verloren, suchen nach klaren Lösungen. Sollte man da nicht die ,,Zeit der Verlorenheit“ in die Umkehr zu dem der rettet mit einbeziehen, damit Menschen verstehen können?
    Mir fällt immer wieder auf das Christen in ihrem gewohnten Sicherheitsgefühl, (fern von der Welt) nicht auf die Nöte der Menschen eingehen (ja noch nichtmal sehen) und weitermachen als wenn alles so wäre wie es immer war, und packen immer wieder das altbewerte Konzept aus.
    Der Glaube wird schöngeredet, aber heute wird so viel schöngeredet, da wird das schnell mal mit einem Lächeln abgetan, wie so vieles womit die Menschen überschüttet werden. In der Welt geht es gerade (was immer mehr Menschen bewußt wird) um Leben und Tod, Freiheit oder Knechtschaft.
    In der Botschaft des Glaubens geht es auch um Leben und Tod, doch viele machen daraus immer noch eine Botschaft zum ,,wohlfühlen“, hört auf euch selbst zu feiern und tretet heraus aus eurer christlichen Glückseligkeit.
    Im Himmel könnt ihr dann euer Glück genießen, aber jetzt seid ihr noch in der Welt, die dabei ist jegliche Hoffnung zu verlieren.
    Diese Welt muss man verstehen und was die Menschen bewegt, sonst wird man zum egoistischen Selbstversorger.
    30 Minuten von himmlischer Erkenntnis über Umkehr und ein Leben mit Gott (wenn auch in großen Teilen richtig), aber die Menschen leben hier und kennen diese alles wird gut Botschaft nicht, sie kennen Gott nicht so wie du IHN kennst, sie beschäftigt dieses jetzige Leben, das Leben ihrer Kinder, Familien, Arbeitsstellen und der Verlust von Freiheit und Werten.
    Heute steht ein Zacharäus bei den Demonstrierenden und sehnt sich nach Befreiung aus der Dunkelheit.
    Einer ging hin mit der Botschaft von Jesus Christus um den vielen Menschen Hoffnung zu bringen.
    Jesus muss zu finden sein ,,in der Öffentlichkeit“ ,,in der Welt“ mitten unter den Menschen!

    https://youtu.be/qtyAVxys03E

    1. Ja Lilli, da haben wir`s wieder: wer nicht der Wahrheit folgen will, folgt den falschen Propheten…
      6:00 „Ich habe den Eindruck, dass wir hier in unserem Land, hier, mit dieser Bewegung, das Mandat haben, der ganzen Welt Freiheit zu bringen, der ganzen Welt!“ – Die Welt liebt einfache Formeln. Wirklich zu glauben ist anstrengend…

  3. Manfred Reichelt
    Erstmal Wissen aneignen, um zu verstehen.
    Die Welt schaut auf Deutschland, und wenn es die Deutschen schaffen diese Machenschaften zurückzudrängen dann ist das auch eine Befreiung für andere Länder.

    —– Die Welt liebt einfache Formeln. —

    Ja und die braucht sie auch im Moment, um nicht in der Hoffnungslosigkeit unterzugehen.
    Exakte theologische Streitgespräche wer die besten Auslegungen hat braucht sie gerade nicht.
    Was daraus wird, werden wir sehen, auf einigen Gesichtern der Menschen die ihre Fahnen schwenkten konnte man aber schon Freide ablesen.

    1. Von welchen Machenschaften sprechen Sie? – Ich sehe KEINE Machenschaften.
      Nein, die Welt braucht keine einfachen Formeln. Einfache Formeln sind die Welt der Populisten.
      Wir brauchen eine lebendige, tiefe, differenzierte Theologie, die von den Gläubigen, wie Sie eine sind, verschmäht wird. Es ist traurig, wenn Christen mit Verschwörungsideologen gemeinsame Sache machen.

  4. Mit dem Kasper im dem Video kann ich nichts anfangen. Wieder so ein Pfingstler, der meint er sei der King. Was die immer für Eindrücke haben, da geht es her wie bei Bonnke, der auch wunderwas profezeiht hat und nichts davon ist eingetroffen. Die Dinge sind eben nicht so einfach, sonst wäre Jesus ja auf einen hohen Berg gegangen und hätte dort so gepredigt, dass sich ganz Israel bekehrt hätte. Grössenwahn dieser Leute wie bei allen denen, die meinen hoppla jetzt komm ich.

  5. Ich finde es schade wenn man sich auf einen Satz den er gesagt hat konzentriert, und alles andere nicht wahrgenommen wird. Heute gibt es überwiegend ,,Kopfchristen“ und wenn jemand mit Leidenschaft und Herzblut seinen Glauben lebt dann fällt man sofort über ihn her.

  6. !Heute gibt es überwiegend ,,Kopfchristen“ und wenn jemand mit Leidenschaft und Herzblut seinen Glauben lebt dann fällt man sofort über ihn her.“
    Ja, es gibt viele Kopfchristen. Und es gibt viele emotionale Christen. Kopf und Herz müssen zusammenstimmen, damit etwas rechtes dabei herauskommt. Das finden Sie zum Beispiel in meinen Blogbeiträgen. Aber die lehnen Sie ja bekanntlich ab.
    Stattdessen servieren Sie uns wieder so ein Unsinns-video, dass die Menschen zur Rebellion anstiftet. Ja, das kommt, wenn man falschen Lehren folgt.

  7. Zachäus hatte über Jesus folgendes gehört:

    Jesus hatte von irdischer Gerechtigkeit gepredigt. Das hat Zachäus aufgerüttelt, seinen Geist für die gute Sache auferweckt.
    Er hatte sich von egoistischem und betrügerischem Handeln bekehrt.
    Und weil dieser Jesus sich für irdische Gerechtigkeit, Barmherzigkeit und sozialen Frieden mit Engagement eingesetzt hat, wollte er diesem übermenschlichen Menschen mit gemeinschaftsfördernden Ermahnungen und Ermutigungen mal selbst begegnen.

    Genau diese vernommenen Predigten Jesu haben den kleinen Betrüger Zachäus erschreckt …und aufgeweckt für das Gute, für Mitmenschlichkeit, für gemeinschaftliches Handeln und Miteinander.
    Und Jesu hat Zachäus für seine Umkehr gelobt und gesegnet. Und man kann sich ganz sicher sein, dass dieser Zachäus fortan in diesem Sinne Jesu sein Leben gestaltet hat.

    Eine sich „NEBENBEI?“ aufdrängende Frage ist, wer hier und heute noch bereit ist, die Hälfte seines Vermögens den Armen zu schenken?

    Nicht erst die Gemeinschaft mit Jesus, sondern die von den Leuten bereits vorher vernommenen Ansagen Jesu, Gutes zu TUN, den Armen ihre Schulden zu erlassen usw., haben Zachäus schon vor dem Treffen umgekrempelt. Er hat’s verstanden und wollte deshalb unbedingt diesen Mann aus Galiläa kennenlernen…

    Gesegneten Sonntag.

  8. Hallo Markus,
    danke für den Input, aber mir fällt es seit vielen Jahren sehr schwer in die Stille zu kommen trotz aller Versuche und den Gebeten dafür, die nicht erhört wurden.
    Daraus resultieren große Enttäuschung und Selbstanklage und Verbitterung.
    Geholfen hat mir nur folgende Einsicht: Ich weiss ich bin sein Kind, ich gehöre ihm und damit ist die Gemeinschaft mit ihm auch verhanden. Ich brauche mir nicht zu sagen (und mich gesetzlich anklagen wie das oft geschieht), dass die Quantität der Stillen Zeit unseren geistlichen Stand ausmacht. Unser geistlicher Stand kommt durch unsere Umkehr zu ihm.
    Auch wenn mir in diesem Punkt so viel nicht gelingt, weiss ich dass mich Gott durch den bei mir innewohnenden Geist anspricht, meine Stoßgebete hört, meine Verzweiflung über die vielen Gebete, die in meinen Augen nicht erhört wurden, sieht und ich sicher bin, dass ich IHM gehöre

    1. Danke, dieses Wissen um das vollständige, bedingungslose Angenommen- und Geliebtsein ist in der Tat die Grundlage dafür, dass die „stille Zeit“ nicht zur Leistung wird, die in Versagens- und Selbstverdammnisgefühle führt.

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