Gepredigt: Faszination Bibel

In unserer Gemeinde habe ich eine neue Predigtserie über die Fundamente des biblischen Glaubens begonnen – im ersten Teil geht es um die Bibel. Hier ein kurzer Auszug, in welchem ich den menschlichen Hochmut kommentiere, sich neben oder gar über die Bibel stellen zu wollen:

“Es gibt in unserer Zeit leider immer mehr Menschen, und zwar auch in vielen evangelikalen Freikirchen, auch in der Pfingstbewegung, die die Bibel immer mehr abwerten und sie als etwas rein Menschliches betrachten. Sie meinen, man müsse die Bibel rein mit dem menschlichen Verstand lesen und aus ihr herausdestillieren, was davon wirklich göttlich ist, und der Rest ist tolle menschliche Weisheit, aber auch nicht mehr. Es gibt eine weit verbreitete Vorstellung, dass nicht nur die Selbstoffenbarung Gottes fortschreitend ist, sondern dass die ganze Menschheitsgeschichte ein riesiger Fortschritt ist und wir in unserer Zeit weit über der Menschheit stehen, die zur Zeit Jesu lebte. Die Bibel müsse kulturell verstanden werden, als ein rein menschliches Produkt der damaligen Zeit, und weil unser Verstand und unser soziales Gefühl für Gerechtigkeit so weit vorangeschritten sind, deswegen können wir heute besser entscheiden, was davon nur für die damalige Kultur galt und was bis heute immer noch echte göttliche Weisheit ist.
Dieses Denken ist reinster Hochmut, denn die Bibel hat mit ihrem Weltbild unsere Gesellschaft geprägt und verändert wie kein anderes Buch und keine andere Lehre oder Philosophie. Mit ihrem treuen Gott, der die Naturgesetze aufrecht erhält, mit ihrem Menschenbild, das den Menschen als den Verantwortlichen für die Schöpfung sieht, der den Auftrag hat, die Erde zu bebauen und erforschen, hat das jüdisch-christliche Weltbild den Grundstein für alle wissenschaftlichen Fortschritte gelegt. Mit der Rede vom Menschen, der im Ebenbild Gottes geschaffen wurde und somit eine unveräußerliche Menschenwürde besitzt, wurde der Grundstein für unsere westliche Demokratie und Rechtsprechung gelegt.
Die Bibel hat durch Erweckungen ganze Landstriche und Länder geprägt. Ihre ungeschönte Ehrlichkeit zeigt uns Grenzen auf, die realistisch sind, die der Realität entsprechen. Mit der Erlösung durch Jesus Christus werden wir zur echten Freiheit befreit, frei von uns selbst zu werden, um unseren Mitmenschen zu dienen und ihnen zum Segen zu werden. Die Bibel ist ein Buch, das schon unzählige Menschen verändert hat und sie alle können es bezeugen, dass dieses Buch das unfehlbare, reine Wort Gottes ist.
So möchte ich uns allen heute mit Paulus zurufen: Deshalb bleibe bei dem, was du gelernt hast und was dir zur Gewissheit geworden ist! Die Bibel will dich weise machen zur Errettung und darüber hinaus zu jedem guten Werk zubereiten.”
Die Predigt ist im Predigtarchiv zu finden oder hier anzuhören:

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Über Jonas Erne

Ich bin Ehemann, Vater, Theologe, Gemeindereferent, Vielleser. Auf meinem Blog geht es um Gelesenes, aber auch um die Auseinandersetzung mit Fragen des täglichen Lebens, mit der Kultur und der Bibel. Hin und wieder gibt es auch kreative Texte wie Gedichte, kurze Geschichten und mehr.

22 thoughts on “Gepredigt: Faszination Bibel

  1. Die Bibel muss man immer mehr erleben, dann werden die Zweifel an ihr verschwinden, denn die Zweifel sind letztlich Zweifel an Gott selber.
    Der Christ aber merkt, dass er nicht alles erfüllen kann, was die heilige Schrift ihm vorsetzt. Das hat den Grund, dass er sich Jesus nicht genug hingibt und dann meint, sie irre.
    Ein bekannter Pfarrer der Apis schrieb von einer jungen Frau, die einige Male vergewaltigt wurde, was sicher sehr schlimm für sie war und fraglos eine grosse Sünde ist. Nun, aber hat sie die Nase voll von Männern und meint sich sexuell mit Frauen abgeben zu müssen.
    Freilich sind aber nicht alle Männer so geartet, dass sie Frauen vergewaltigen, manche lieben eine Frau auch und wollen Gutes für sie tun.

    Was wäre die christliche Antwort für diese Frau? Die Bibel sagt: vergeben. Menschlich gesehen kann aber vergeben sehr schwer sein. Wenn aber Gottes Gnade uns beisteht, kann man auch schwerste Sünden und Verletzungen vergeben und sogar vergessen. Nicht unbedingt vergessen in dem Sinne, dass man sie nicht mehr weiss, aber in dem Sinne, dass sie einen psychisch nicht mehr belasten. Dann ist man frei von der Vergangenheit. Wieviele Menschen und auch Christen tragen anderen vieles nach, selbst Kleinigkeiten. Davon müssen wir als Christen auch nach und nach frei werden, sonst werden wir den Herrn dermaleinst nicht so schnell zu sehen bekommen in seiner verklärten Herrlichkeit.
    Die Aufgabe eines Pfarrers wäre es, das der Frau und auch anderen Menschen, die er seelsorgerlich betreut, beizubringen und ihr auch durch Gebet dabei zu helfen und nicht Verständnis dafür aufzubringen, dass sie nun eine Frau sucht. Entweder stimmen die wesentlichen Aussagen der Bibel, dann können wir sie auch beim Wort nehmen und werden verändert oder wir glauben ihr nicht.

  2. —Die Bibel müsse kulturell verstanden werden, als ein rein menschliches Produkt der damaligen Zeit, und weil unser Verstand und unser soziales Gefühl für Gerechtigkeit so weit vorangeschritten sind, deswegen können wir heute besser entscheiden, was davon nur für die damalige Kultur galt und was bis heute immer noch echte göttliche Weisheit ist.—

    Dieser menschliche Hochmut ist auf beiden Augen blind. Blind für das offenbarte Wort Gottes und blind im Verstand der der Welt einen Fortschritt von Gerechtigkeit zusprechen will. Was hat der Mensch hervorgebracht? Lüge, Betrug, Kriege, Mord und Tod.
    Jesus sagt: Mein Reich ist nicht von dieser Welt“
    Der Hochmut aber will Gottes Reich in die Welt intregrieren, man will es nicht akzeptieren ein Sünder zu sein und glauben der Fortschritt hätte ihn zu einem besseren Menschen gemacht. Diese Leute wollen ihre Lüge zur Wahrheit machen, und merken nicht das sie in der Finsternis umherirren.

  3. Das ist wieder so ein undifferenziertes Wischiwaschi, das nur eine Gefühlslage bestimmter Kreise bedienen will.
    Selbstverständlich ist die Bibel geistesgeschichtlich zu verstehen, was aber nicht heißt, dass sie ausschließlich naturalistisch interpretiert werden könnte (es ist dies Ihr treibendes Motiv).

    https://manfredreichelt.wordpress.com/2016/01/12/die-unverstandene-bibel/

    Ihr mangelndes Geschichtsverständnis offenbart sich auch in dem Satz „Mit ihrem treuen Gott, der die Naturgesetze aufrecht erhält“. Das hätten Sie zur Zeit Jesu nicht sagen können! Zur Abfassung der Bibel kannte man keine Welt, die von Naturgesetzen bestimmt ist.
    Eben, WEIL man heute die Welt naturwissenschaftlich begreift, hat der Glaube in ihr keinen Platz mehr. Wenn man ihn dennoch gegenüber solchem Denken behaupten will, nützt kein Rückzug auf die Bibel, sondern nur das Aufzeigen der GRENZEN naturwissenschaftlicher Weltinterpretation. Diese hat nämlich nur Gültigkeit innerhalb der toten Materie. Aber auch das genügt noch nicht, sondern man muss aufzeigen, wie das LEBENDIGE die Welt regiert.
    Wenn auch das Christentum äußerlich gesehen einen Siegeszug antrat, dann doch nur deshalb, weil es den damaligen Glaubensvorstellungen ÜBERLEGEN war.

    Gerade als Vertreter der Pfingsbewegung, die den lebendigen Geist betont, hätte man doch den toten Biblizismus überwinden und im Menschen die Fähigkeit zur Erkenntnis der Wahrheit wecken und den Weg zur Heiligung aufzeigen können. Aber nichts ist geschehen…

    1. Seit wann wissen die Pfingstler den Weg zur Heiligung? Die sind doch noch nicht so alt und auch einseitig. Gut, einiges wissen sie schon, aber das hält sich in engen Grenzen. In jüngster Zeit propagieren einige des öfteren eine sog. ganzheitliche Anbetung, die ist aber weltlich und macht auch nicht heiliger.

      Einige Pfingstler reiten auf gewissen Bibeltexten herum die in Richtung Vollkommenheit gehen wie hier einer und meinen, sie können die ohne Weiteres in Anspruch nehmen, aber die Voraussetzung erfüllen sie nicht, um diese in Anspruch nehmen zu können.
      Tersteegen hat zu dem Thema Wichtiges gesagt, nur liest den so gut wie keiner. Der war ja auch kein Pfingstler, denn die sind erst viel später entstanden. Geistliche Gaben gab es schon zu biblischen Zeiten wie wir wissen und in der weiteren Kirchengeschichte auch immer mal wieder. Nichtpfingstler hatten die auch. Bei den Pfingstlern ist nur die Gefahr, dass sie die mit ihren eignen Wünschen verwechseln. Oft genug erlebt.

      1. Ich habe NICHT gesagt, dass Pfingstler den Weg zur Heiligung wüssten, aber man hätte annehmen können, wenn sie wirklich geistbestimmt seien, dass sie dann auf diesen Weg gebracht worden wären.
        Bei den Charismatikern ist es ja nicht anders.
        In der Tat ist Tersteegen eine einsame Leuchte innerhalb des evangelischen Glaubens. Aber wird dieses Licht überhaupt beachtet?
        https://manfredreichelt.wordpress.com/2019/05/14/das-himmelreich-ist-in-dir/

    2. — „Mit ihrem treuen Gott, der die Naturgesetze aufrecht erhält“. Das hätten Sie zur Zeit Jesu nicht sagen können! Zur Abfassung der Bibel kannte man keine Welt, die von Naturgesetzen bestimmt ist.—

      ,,Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht. 1.Mose 8. 22
      Das Vertrauen der Menschen von damals war mit sicherheit größer als bei den Menschen von heute, denn sie glaubten Gott!

  4. Hallo Herr Erne,
    mir stellen sich jetzt einige Fragen.

    Sind Stil und Persönlichkeit nicht auch kultureller Kontext? Eben jenen den sie ja als Auslegungshintergrund ablehnen.
    Selbst wenn dies kein Kontext wäre, was zu beweisen schwer genug ist; selbst wenn ich jetzt annehme: „Alles was in diesem Alten Testament drin steht, dass ist die absolute Wahrheit“ (Zitat) und die Bibel so nehme wie sie ist…
    Wie löse ich dann zb das Problem mit der Scheidung bei Mose (Dtn 24)
    Das ist ja die absolute Wahrheit? Also mit Gottes Willen konform?

    Ich bin mir sicher sie werden mir widersprechen (und viele andere auch).
    Ich kann auch schon vermuten was für Argumente kommen und bin da auch ganz bei ihnen. Ich spekuliere zb auf Mt 19,8 und Mk 10,5
    ABER: Das AT ist doch absolute Wahrheit?
    Und das Argument: „Wegen eurer Herzenshärtigkeit“ is ja eine historisch kulturelle Kontextualisierung?

    Die Frage „Kontext ja oder nein?“ ist meiner Meinung nach nicht ganz so einfach (oder ich bin zu unfähig)

    _______________________________________________________________
    Eine Nebenfrage wäre:
    Es herrscht ja teils ein recht raues Klima gegenüber „Liberalen“ Theologen, bzw alles was so an einer Uni ist.
    Welcher (Uni) Theologe behauptet die Bibel sagt uns nichts? Sinn und Zweck der Kontextualisierung ist ja gerade etwas zu übersetzen damit man die Botschaft besser versteht.
    Wer behauptet man solle eine eigene Bibel schreiben?
    Welcher Theologe behauptet explizit die Bibel ist nicht Heilige Schrift? (Auch wenn sie es anders Definieren, wird in der Regel das Adjektiv „Heilig“ genutzt)
    Und, bevor sie mir jetzt den Lüdemann auftischen, steht die Meinung für einen Konsens?
    Ein „aber die sehen sie ja nicht WIRKLICH als Heilig an (gemeint ist so wie wir) ist mir als Argument zu schwach.

    Kämpfen wir gegen Strohpuppen? Sollten wir nicht fair sein?
    ______________________________________________________________________

    Ich finde das Thema sehr schwierig. Oder haben sie eine einfache Lösung parat?

    Gruß
    Spinoza

  5. Hm, ja. Die von Spinoza gestellten Fragen bewegen z. T. auch mich.
    Wenn ich z. B. an die rigorosen Strafen bis hin zur Todesstrafe aus dem Buch Deuteronomium für Ehebruch oder praktizierte Homosexualität denke, die ja wohl nicht nur im alten Israel sondern z. T. bis weit in die Neuzeit im Vertrauen darauf, dass das alles Gottes Wort sei, angewendet wurden trotz z. B. eben Jesu NICHT Verurteilung der ertappten Ehebrecherin, so frage ich mich schon auch, ob das alles (all diese detaillierten Strafbestimmungen) denn wirklich göttlichen Ursprungs ist oder doch „nur“ von Menschen erdachtes, festgeschriebenes und dann angewandte Recht, das SO (in dieser Form) heute überholt ist und nicht (mehr) gilt?

    Was mich da geradezu ärgert und regelrecht auf die Palme bringt, ist die Tatsache, dass solche Fragen stillschweigend in den Großkirchen ausgeklammert und übergangen und eben nicht offen thematisiert werden.

    Man hält diesbezüglich die Menschen über diese Tatsachen in Unkenntnis und m. E. geradezu dumm.
    In meinen Augen ist ein solches Verhalten ein Skandal!

  6. Das AT muss ja im Lichte des NT gelesen werden. Oder will jemand die 613 mosaischen Gesetze einhalten, das kriegen ja selbst die Juden nicht mal fertig.
    Christen glauben an eine Person, nämlich Jesus Christus und nicht zuerst an ein Buch und sei es auch die Bibel, was nicht bedeutet, das man die Worte Jesu im NT nicht ernst nehmen sollte.

    Ein deutlicher Unterschied zwischen manchen Texten im AT und NT ist ja für alle sichtbar. Im NT wird z.B. Feindesliebe gelehrt. Es hat Christen geben, die die Unterschiede der beiden Testamente einigermassen plausibel erklären konnten.
    Christen leben jedenfalls im Neuen Bund. Der alte ist nur die Vorschattung des neuen.

    1. Hm, Jesus sagt immerhin im Mt-Evangelium wortwörtlich, er sei nicht gekommen das (Thora-)Gesetz aufzuheben, sondern vielmehr, es zu erfüllen.
      Wer auch nur das kleinste Jota ändere, werde als Kleinster im Himmelreich gelten.

      Ich denke, man macht es sich irgendwie zu leicht, das Thoragesetz „weitgehend“?? als ungültig und „durch den neuen Bund abgelöst“ zu erklären.
      Was davon gilt denn doch etwa noch und was nicht (mehr)?

      1. Die Antwort findet sich doch auch bei Paulus und der Festlegung dessen, was für Nichtjuden erforderlich ist. Die zehn Gebote werden da ja nicht aufgehoben.

        1. Paulus kannte wohl kaum Jesu Wort aus dem Matthäus-Evangelium, dass ER eben ICHT das Gesetz aufzuheben gekommen sei.
          Das Mt-Evangelium war wahrscheinlich noch nicht bei Abfassung der Paulusbriefe niedergeschrieben.

          1. „Wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm. Die Liebe ist des Gesetzes Erfüllung. “ Das steht auch irgendwo geschrieben.

          2. Nun, und was bedeutet das denn dann auf z. B. praktiziertes gleichgeschlechtliches Sexualverhalten?
            Die das Praktizierenden behaupten ja sehr oft, dass sie einander lieben, obwohl sie gegen das AT (Deuteronomium) verstoßen.
            Erfüllen sie in der gegenseitigen Liebe doch das Gesetz Gottes oder etwa doch nicht, weil sie eindeutige biblisch festgelegte Bestimmungen missachten?

          3. Im NT ist die gleichgeschlechtliche Liebe auch verboten. Sex und Liebe ist ja auch nicht dasselbe unbedingt.
            Jedenfalls die kath. Kirche lehrt, dass Sex immer wo es biologisch möglich ist, offen sein muss für ein Kind, das geht von mal bei Gleichgeschlechtlichen nicht. Die ev. Kirchen haben die sog. Homoehe und ähnliches auch jahrhundertelang abgelehnt und erst in jüngster Zeit sind sie dafür.

          4. Wenn Sex, wie Sie hier die Lehre der rk Kirche wiedergeben, immer offen sein muss für ein Kind, dürften Ehefrauen nach Gebärmutteroperationen, nach der Menopause u. ä. nicht mehr sexuell mit ihrem Ehemann verkehren.
            Das wäre dann nach rk Lehre alles Sünde.
            Geht’s noch?

          5. Wenn du nicht richtig liest, kann ich auch nichts dafür. Ich habe klar und deutlich geschrieben, wo es biologisch möglich ist. Diese Einschränkung gilt auch. Was das im Detail bedeutet. muss man ja nicht auch noch erläutern.

          6. Das sind doch winkeladvokatische Wortklaubereien, die kein normaler Mensch mehr nachvollziehen kann.
            Danach ist nämlich nur heterosexueller Vaginalverkehr ohne Kondom und ohne Antibabypille und selbstverständlich ohne vorherige Sterilisation eines der Ehepartner in der RKK kirchlich erlaubt, denn nur dabei ist der Verkehr „offen für ein Kind“.
            Alles andere wäre demnach Sünde.

      2. Hallo Augustin,

        sehr gute Fragen. Ich stimme zu, dass sich die meisten Christen das zu einfach machen. Das in den Kommentaren so auf die Schnelle zu beantworten, geht nicht. Ich werde bei Gelegenheit dazu etwas ausführlicher schreiben. Bitte um Geduld.

        1. Danke im Voraus, Jonas Erne.
          Das sollte wirklich einmal GRÜNDLICH und ganz EHRLICH bearbeitet und hoffentlich möglichst zufriedenstellend beantwortet werden.
          Darauf warte ich schon lange. Gutes Gelingen!

  7. Hui, welche Ehre, da haben sich tatsächlich schon einige Leute die Mühe gemacht, sich die 42 Minuten online anzuhören. Ich hoffe, Ihr seid nun auch ebenso fleißig dabei, die praktischen Hilfestellungen gegen Ende der Predigt umzusetzen.

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