Glaube und Werke!

Ein Artikel von Thomas Schreiner (Download als .pdf):

(https://www.thegospelcoalition.org/essay/faith-and-works/). Übersetzt von Daniel Thielmann unter der Creative Commons License wit Attribution – ShareAlike (CC BY-SA 3.0US).

Definition

Das Verständnis der reformierten Protestanten über das Verhältnis zwischen Glaube und Werke ist, dass die Errettung durch den Glauben an Christus allein kommt, und dass die guten Werke, die von Gläubigen vollbracht werden, nicht die Grundlage der Rettung sind, sondern als der nötige Beweis der Errettung gesehen werden sollten.

Überblick

Die Diskussion über das Verhältnis zwischen Glaube und Werke steht in der Spaltung zwischen Protestanten und Katholiken im Mittelpunkt. In der Bibel sehen wir durchgehend, dass die Errettung nicht auf der Grundlage von Werken erlangt wird, sondern ausschließlich auf der Grundlage des Glaubens an Gott. Jesus selbst betont dies durch viele Gleichnisse und Sprichwörter, und Paulus argumentiert ausdrücklich gegen die Einbindung der Werke als Grundlage der Erlösung. Und obwohl Jakobus argumentiert, dass Rechtfertigung durch Werke geschieht “statt durch Glauben allein,” stimmt es mit dem Rest des Neuen Testaments überein, wenn man versteht, dass Jakobus immer noch zugibt, dass wir sündigen; er widerspricht dem “Glauben ohne Werke” – aber nicht: dem Glauben allein als die Grundlage der Erlösung. Also lehrt das gesamte Neue Testament, dass wir durch den Glauben allein gerechtfertigt sind. Aber der Glaube der rettet, entfaltet sich zwangsläufig in guten Werken.

Eine der wichtigsten Fragen biblischer Theologie ist dieses Verhältnis zwischen Glaube und Werke. Das unterschiedliche Verständnis der Funktion von Glaube und Werke hat ohne Zweifel dazu geführt, dass treue Protestanten sich von der römisch-katholischen Kirche seit der Zeit der Reformation trennten. Ich werde hier ein “traditionell-reformiertes” Verständnis über Glaube und Werke vorstellen.

Glaube und Werke in den Lehren Jesu

Die Auffassung, dass der Glaube allein rettet, ist in den Lehren von Jesus verankert. Zum Beispiel lobt Jesus den Glauben des Centurio, indem er anmerkte, dass er solchen Glauben in Israel nicht gefunden hätte (Matt. 8.5-13; Luk. 7.1-10). In der Erzählung über die sündige Frau, welche Jesus beim Abendessen mit Simon dem Pharisäer unterbrach, finden wir eine erstaunliche Erinnerung an den rettenden Glauben (Luk. 7.36-50). Diese Frau, die wegen ihrer Sünden bekannt war, drückte ihre Reue dadurch aus, dass sie Jesu Füße mit ihren Tränen befeuchtete, sie dann mit ihren Haaren trocknete und sie großzügig mit Küssen und Salbe überschüttete. Jesus lobte ihre Liebe, doch ihre Liebe strömte aus der Vergebung, die sie umsonst empfing. Daher schließt die Erzählung mit der Bekanntmachung: “Dein Glaube hat dich gerettet; geh hin in Frieden” (Luk. 7.50). Die Erzählung gibt uns einen drastischen Hinweis darauf, dass Vergebung durch den Glauben allein geschieht, und solch ein Glaube führt zu Frieden.

Auch das Gleichnis vom Pharisäer und vom Zöllner deutet an, dass Vergebung und Rechtfertigung nicht dem Pharisäer gewährt wurde, der auf seine Taten religiöser Hingabe so stolz war (Luk. 18.9-14). Stattdessen verkündet Jesus, dass es der Zöllner ist, der Gott recht ist, weil er versteht, dass seine einzige Hoffnung in Gottes Gnade besteht. Außerdem lehrt Jesus, dass die glückselig sind, welche geistlich arm sind (Matt. 5.3), die welche sanftmütig sind (Matt. 5.5) und die nach der Gerechtigkeit hungern, welche nicht ihre eigene ist (Matt. 5.6). Jesu Mahlzeiten mit Sündern und Zöllnern (z.B. Matt. 9.9-13) deuten auf dieselbe Wahrheit. Solche Mahlzeiten bedeuteten in der Antike soziale Akzeptanz – somit vermittelte Jesus dadurch Annahme, Vergebung und Liebe zu solchen, die ihre Sünden bereuten.

Das Evangelium des Johannes betont die Wichtigkeit des Glaubens, indem es das Verb “glauben” (pisteuō) 98 mal verwendet. Einmal fragten die Juden, was sie tun sollten um Gottes Werke zu wirken (Joh. 6.28). Jesus antwortet, dass sie an den glauben sollen, den Er gesandt hat (Joh. 6.29). Johannes betont wiederholt, dass die, welche glauben, das ewige Leben haben (Joh. 1.12; 3.16; 5.24, usw.). Man ist nicht durch das Wirken für Gott gerettet, sondern durch den Glauben an Gott.

Glaube und Werke in den Paulusbriefen

Paulus lehrt, dass man die Rechtfertigung und die Gabe des Geistes durch den Glauben allein empfangen kann, statt durch Werke des Gesetzes (Römer 3.20,28; Galater 2.16; 3.2,5,10). Luther übersetzt Römer 3.28 zurecht, indem er schreibt, dass wir “durch Glauben allein” gerechtfertigt sind, und nicht durch Werke des Gesetzes.  Manche argumentierten, dass “Werke des Gesetzes” sich auf das Zeremonialgesetz oder Rahmenbedingungen des Gesetzes beziehe, aber es liegt viel eher auf der Hand unter “Werke des Gesetzes” das ganze Gesetz zu verstehen. Mit anderen Worten: Rechtfertigung kommt nicht durch das Tun des Gesetzes, sondern durch Glauben.

Andere Textstellen bestätigen die Art der Auslegung die lehrt, dass die Rechtfertigung durch Glauben kommt, anstelle von Werken. Englisch sprachige Leser können leicht übersehen, dass Paulus von “Werken des Gesetzes” in Römer 3 auf bloß “Werke” übergeht in Römer 4. In Römer 4 sehen wir, dass Abraham nicht durch Werke gerechtfertigt wurde, sondern durch seinen Glauben (Röm. 4.1-5). Im Bezug auf Abraham ist das Wort “Werke” treffend, da er nicht unter dem mosaischen Gesetz lebte. Abrahams Fall bestätigt die Richtigkeit der Auslegung, die für Röm. 3 zuvor gegeben wurde. Die Rechtfertigung kann nicht durch Werke erlangt werden, sondern nur durch Glauben. Werke oder auch Werke des Gesetzes können keine Rechtfertigung bewirken, weil alle Menschen ausnahmslos Sünder sind (Röm. 1.18-3.20; Gal. 3.10). Die Rechtfertigung durch “Glaube statt Werke” ist die Heftklammer der Lehren von Paulus (Phil. 3.2-9; Eph. 2.8-9; 2. Tim. 1.9; Titus 3.5).

Wir dürfen nicht annehmen, dass die Tugend des Glaubens selbst rettet – als ob der Glaube unsere Rechtfertigung ist, denn dann wird „Glauben selbst” zum “Werk”. Was uns rettet ist der Gegenstand des Glaubens, welcher für Paulus eindeutig Jesus Christus ist, der Gekreuzigte und wieder Auferstandene (Röm. 3.21-26; 2. Kor. 5.18-21; Gal. 1.4; 2.21; 3.13). Der Glaube vereint Gläubige zu Christus hin, welcher für uns zur Sünde wurde, den Fluch, den wir verdienten, auf sich nahm und den Zorn Gottes an unserer Stelle trug. Weiterhin lehrt Paulus eindeutig, dass die Errettung durch Glauben geschieht, statt durch Leistung; durch das Ruhen in Christus, statt das Wirken für ihn; durch Vertrauen, statt Vollbringen.

Werke und Erlösung

Das wirft allerdings die Frage auf, welche Rolle die Werke in der Erlösung spielen – denn wir sehen in mehreren Textstellen, dass Werke für das ewige Leben notwendig sind. Zum Beispiel lehrt Jesus, dass die, welche sich weigern andern zu vergeben, auch von Gott nicht vergeben werden (Matt. 6.14-15; 18.31-35); dass die, welche Gesetzlosigkeit praktizieren, nicht in sein Königreich kommen (Matt. 7.21-23); dass nur die, welche gute Früchte tragen, tatsächlich gerettet sind (Mark 4.1-20); dass nur wahre Jünger zu ihm gehören (Luk. 9.57-62; 14.25-35); und dass die zum ewigen Leben auferstehen werden, die Gutes tun (Joh. 5.29).

In der Apostelgeschichte finden wir denselben Schwerpunkt. Die, welche Gottes Zorn entfliehen wollen, müssen ihre Sünden bereuen und umkehren (Apg. 2.38; 3.19; 17.30), und sollen “Werke tun, die der Buße würdig sind” (Apg. 26.20). Simon ist beispielsweise nicht wahrhaftig gerettet, da er seine Sünden nicht wahrhaftig bereut hat (Apg. 8.9-24). Paulus erwähnt außerdem, dass die, welche die Werke des Fleisches tun, nicht das Reich Gottes erben werden (Gal. 5.19-21; vgl. 1.Kor. 6.9-11). Gott ist unparteiisch und fair: solche, die Gutes tun werden dafür mit dem ewigen Leben belohnt, während solchen die Böses tun mit Grimm und Zorn vergolten wird (Röm. 2.6-11). Nur die, welche auf den Geist säen, werden ewiges Leben ernten, während die, welche auf ihr Fleisch säen, Verderben ernten werden (Gal. 6.8). Paulus erinnert seine Leser daran, dass Gott das Böse rächt (1.Thess. 4.6) und dass die, welche Gutes tun, belohnt werden (2.Kor. 5.10).

Paulus und Jakobus

Auf dem ersten Blick scheint Jakobus der Theologie über die Rechtfertigung von Paulus zu widersprechen. Paulus bekräftigt, dass Gläubige durch Glauben gerechtfertigt sind und nicht durch Werke. Jakobus aber sagt, dass es durch Werke geschieht, “und nicht durch Glauben allein” (Jak. 2.24). Er bezieht sich auf den selben Vers über Abrahams Glauben (Jak. 2.23; 1.Mo. 15.6) wie auch Paulus (Röm. 4.3; Gal. 3.6), aber wendet ihn scheinbar auf eine völlig andere Art an, indem er behauptet, dass die Werke, welche Abrahams Glauben folgten, ihn rechtfertigten – während Paulus dafür plädiert, dass Abraham durch seinen Glauben gerechtfertigt wurde und nicht durch seine Werke.

Manche Gelehrte behaupten, dass Paulus und Jakobus sich widersprechen, aber so eine Meinung widerspricht der inspirierten Wesensart der Schrift; und stattdessen gibt es eine gute Lösung für unser Dilemma. Wir haben bisher gesehen, dass Jesus und Paulus beide die Errettung durch Glauben lehren, und dennoch die Notwendigkeit guter Werke betonen. Die guten Werke, welche für die Errettung nötig sind, können allerdings nicht die Grundlage der Errettung sein, weil Gott unendlich heilig ist, und Perfektion verlangt. Daher sind die guten Werke der Gläubigen nicht die Basis der Errettung, sondern müssen als der nötige Beweis der Errettung verstanden werden. Solche (guten) Werke sind die Frucht, ja das Produkt eines neuen Lebens in Jesus Christus. In Jak. 3.2 finden wir eine wichtige Bestätigung dessen, dass Jakobus selbst dies glaubte, denn er sagt, dass “wir uns alle vielfach verfehlen.” Damit meint er, dass wir alle auf verschiedene Weise und vielfach sündigen. Und er macht diese Bemerkung gleich nachdem er auf die Rechtfertigung durch Werke besteht (Jak. 2.24)! Offensichtlich sind die Werke, die uns rechtfertigen, ziemlich unvollkommen und können daher nicht die Basis unserer Rechtfertigung sein, da Gott Vollkommenheit verlangt. Weil wir uns auf unzählige Weise verfehlen, dienen unsere Werke dem entgegen als Beweis und Zeichen dessen, dass wir neues Leben haben. Rechtfertigung ist durch Glauben allein, unser Vertrauen in Christus allein, unsere Errettung durch Gnade allein und zu Gottes Ehre allein – und unsere guten Werke zeigen, dass wir unsere Errettung Christus anvertrauen.

Literaturhinweise:

Über Sergej Pauli

Hallo, ich bin Sergej Pauli, Jahrgang 1989 und wohne in Königsfeld im Schwarzwald. Ich bin Ingenieur, verheiratet, habe vier Kinder. Diesen Blog möchte ich nutzen, um über das Wort Gottes und seine durchdringende Wirkung bis in unsere Zeit zu schreiben. Hast du bestimmte Fragen oder Anliegen, dann scheue dich nicht, mich zu kontaktieren. Hast du bestimmte Fragen oder Anliegen, dann scheue dich nicht, mich zu kontaktieren.

28 thoughts on “Glaube und Werke!

  1. In der Glaubensgerechtigkeit handelt Gott, in der Gerechtigkeit aus dem Gesetz handelt der Mensch (frei nach G. Rohrmoser/Luther).

    Röm. 3,25: Nun aber ist ohne Gesetz Gottes Gerechtigkeit geoffenbart worden.

    M. E. muss man sehr deutlich unterscheiden, wie die guten Werke zustande kommen – aus mir selbst oder aus Gott. Denn mit der Lebensübergabe an Christus hat man ja letztlich auch die Verantwortung für sein ganzes Leben und Tun Gott überstellt. Als Nachfolger Christi sitzen wir nicht auf dem driver seat unseres Leben, sondern auf dem Beifahrersitz, auf dem Sitz als Mitarbeiter Gottes, nicht auf dem Chefsessel.

    Und nicht zuletzt: Ich halte es für sehr gefährlich, auf seine eigenen Werke zu schauen und im Hinblick darauf, eine Bestätigung für seine Heilsgewissheit zu finden. Sind wir dazu aufgefordert? Wir sind Gottes Werk. Und noch einmal Rohmoser: Menschliches Wirken gibt es letztlich nicht, sondern nur das Wirken Gottes….die guten Werke sind Geschenke Gottes (aus: Höher als alle Vernunft).

  2. Naja, 2. Pet. 1,5-10 stellt m.E. schon einen deutlichen Zusammenhang zwischen Heilsgewissheit und Heiligung fest (bekanntlich hat Schreiner genau über diesen Zusammenhang ein Werk geschrieben). V. 10 hält fest: 10 Darum, Brüder und Schwestern, bemüht euch umso eifriger, eure Berufung und Erwählung festzumachen. Denn wenn ihr dies tut, werdet ihr niemals straucheln.

    Im übrigen typisch protestantisch, da bereits der Heidelberger Katechismus zur Frage 86 („Warum sollen wir denn gute Werke tun?“) festhält: „Außerdem,
    damit wir selbst unseres Glaubens durch dessen Früchte
    gewiss sein können und mit unserem gottesfürchtigen
    Leben auch unsere Nächsten für Christus gewinnen „

    1. _Berufung und Erwählung festzumachen_

      Berufung und Erwählung hat m. E. mit der spezifischen Aufgabe und Bestimmung eines Jüngers zu tun (im AT mit der des ganzen Volkes). Sie ist zu 100% auf Gottes Souveränität zurückzuführen und genau dies verschafft mir Heilsgewissheit aus Gnaden.
      Dass man dazu Fleiss anwenden soll, interpretiere ich als Klärungsprozess dieser Aufgabe und Bestimmung, nicht als Bemühen, endlich die eigene Heilsgewissheit zu erreichen. – Ansonsten ist man ja wieder in den Bereich religöser Anstrengung zurückgefallen.

  3. Jesus sagt: Ich muss die Werke dessen wirken, der mich gesandt hat. Joh 9.4

    Und wir müssen die Werke dessen wirken, der uns beauftragt hat (Jesus ist der Auftraggeber), Seine Werke sollen wir tun.
    Unser Glaube bringt die Werke Gottes hervor, ER ist es der sie in uns hineinlegt, und wir sie ausführen sollen. Der Glaube ist unsere Entscheidung, Gottes Wort hören, verstehen, annehmen, glauben und ausführen.

    Gottes Wesen wird ersehen aus seinen Werken Römer 1.20

    Gott: Wesen und Werke …,,Ein Gott“
    Mensch: Leben, Werke, Glauben, ein Gläubiger.
    Er wird uns nicht belohnen nach den Werken, sondern nach unserem Glaubensgehorsam, wie wir Seine Werke ausgeführt haben, denn die Werke die ER in uns hineinlegt können wir auch verweigern, und uns sogar eigene Werke schaffen, aber der Lohn liegt auf den Werken durch Glauben.

    Jesus sagt den Pharisäern: Ihr tut die Werke eures Vaters (Satan) Joh 8.41

    Einer stellt die Werke bereit, die guten und die bösen, ….befindet sich jemand im Glauben an Gott, dann ist sein Leben eingebettet in die ,,guten Werke“ die aus Gott kommen.
    Führt jemand sein Leben ohne Gott, ohne Glauben, dann bleibt er in seinen Werken der sündigen Natur.

  4. Wie üblich werden fragen des Glaubens, die dem LEBEN dienen sollen, lebensfremd behandelt. Und das, weil für die meisten, die sich Christen nennen, Glaube nur ein Für-wahr-halten von biblischen Aussagen ist (damit sich Jesus zu einem bekennt) und eine Vertröstung auf ein besseres Jenseits.
    Das ist aber ein großes Missverständnis des Glaubens.

    ECHTER Glaube ist Identifizierung mit dem Ewigen, DAMIT das eigene Leiden (als Folge der Identifizierung mit dem Körper und damit dem ZEITLICHEN) überwunden wird.
    Also durch ein NEUES Bewusstsein entstehen POSITIVE VERÄNDERUNGEN. Bleiben diese aus, kann man mit Jakobus sagen, dass man keinen wirklichen (weil unwirksamen) Glauben hat. ECHTER Glaube bringt IMMER Werke hervor und erst die WERKE sind befreiend.
    Man lese meinen Blog um echte KLARHEIT, die so nötig ist, zu bekommen!
    https://manfredreichelt.wordpress.com/2018/09/18/von-der-freude-sich-heiligen-zu-koennen/

  5. Wer behauptet denn, man könne allein durch Werke gerechtfertigt werden und der Glaube sei nicht nötig? Da wird doch ein Popanz aufgebaut, den es so gar nicht gibt und nie gegeben hat. Die katholische Kirche hat schon vor Luther gewusst, dass der Glaube enorm wichtig ist und es ohne Glaube nicht geht. Es kann aber sein, dass dieses Wissen damals in der Praxis nicht so zum Tragen kam, was ja auch heute noch möglich ist, ganz unabhängig von der Kirche, der man angehört. Einen Nurglauben, einen reinen Kopfglauben, der nicht tragfähig ist, gibt es ja überall und nicht nur bei Katholiken.
    Ohne Glauben ist es unmöglich Gott zu gefallen, sagt die Schrift.

    1. „Ohne Glauben ist es unmöglich Gott zu gefallen, sagt die Schrift.“

      An was glaubst du, sagt die Schrift?Die Schrift ist 1200 Seiten lang.

      1. Hallo Jazzico

        —An was glaubst du, sagt die Schrift?Die Schrift ist 1200 Seiten lang.—

        Wieviele Bücher hast du in den letzten 30 Jahren gelesen? Wieviel Tausend Seiten kommen da zusammen?
        Was hat dich davon geprägt, und wie hat es dein Leben verändert? Welches waren die wichtigsten Seiten, wem hast du geglaubt, und was hast du dir als wichtig notiert? Woran erinnerst du dich noch, bis zum heutigen Tag?

        Die Schrift ist 1200 Seiten lang…..
        Für 30 Jahre Lesezeit, nicht viel, vieles verliert sich im laufe der Zeit, aber das Wichtigste bleibt im Herzen.

        ,,so soll das Wort, das aus meinem Munde geht, auch sein: Es wird nicht wieder leer zu mir zurückkommen, sondern wird tun, was mir gefällt, und ihm wird gelingen, wozu ich es sende.“ Jesaja 55. 11

        Könnten wir 1200 Seiten von diesem kostbaren Wort Gottes auswendig lernen, wir täten es gerne, doch Gott weiß, unser Gehirn gleicht nicht einem Computer der jederzeit abrufbar ist, ….darum hat Gott das wichtigste in unser Herz gelegt.

        1. Das wichtigste für die Praxis passt auf ein Blatt Papier.
          Und das erkennt man, wenn man’s denn erkennt, wenn man die gesamte Bibel komplett gelesen hat, viel darüber nach gedacht hat, was man selbst und deshalb was auch andere im Grunde brauchen ……um das Wichtigste dann endlich mal aktiv und praktisch zu leben.

          Wer hier rechts die Leiste mit fast unzähligen Themen liest, der weiß, wovon ich rede. Wer diese Kästchen zumindest in das Wichtigste und Höchste münden lässt, der ist Christ. Sonst keiner.

    2. hmm… es dürfte darum gehen, dass die Protestanten auf der Rechtfertigung allein durch Glauben festhalten, und die Darstellung der Rechtfertigung, so wie sie vom Konzil von Trient formuliert wurde, für nicht treffend genug halten

      1. Vielleicht sollte man auch einmal daran denken, dass Beides nicht so recht die Sache trifft? – Dann würde man nach neuen Antworten suchen müssen. Wie steht es damit? Wäre man im gg. Fall bereit die alten Dogmen aufzugeben oder lieber bis auf´s Blut für das Gewohnte zu kämpfen?

      2. „dass die Protestanten auf der Rechtfertigung allein durch Glauben festhalten,“

        Es gibt nicht „die“ Protestanten, es gibt weltweit 1000de verschiedenster Protestanten .und 10 mal so viele Eigenbrödler wie auch dich, die sich wieder zig Kirchenvätern, Auslegern, Missionaren, Wortverkündigern bedienen. Unter deinen Beitrag stehen allein 15 verschiedene, die du ausgewählt hast, weil sie dein eigenes is annäherend abbilden. Andere zitieren wiederum andere. Und dann die Versklaubereien ohne textuelle Zusammenhänge. Ihr treibt euch gegenseitig im Kreis herum.

        Ok. Dein Fazit ist: „Wir sind gerechtfertigt allein aus Glauben“.

        Was nützt es dir, wenn du aber nach deinen WERKEN gerichtet wirst. Auch eine direkte Auslegung!.

        Thomas Schirrmacher hat gefühlt 10.000 Seiten vollgechrieben für die Beibehaltung der irrsoinnigen Doppelten Prädestination.

        Kurzum: UM WAS GEHTS DIR?

        Auf dem zu Verharren, was du immer shcon glaubst???

        Erstens verstehts keiner und zweitens ist es in den Wind geblasen.

        Lese einmal Römer 2,1-16. Eine grundtextkonforme Übersetzung ist duie Neue Genfer Übersetzung.

        Ich kanns noch 1000 mal sagen, Luther hat seine Übersetzung schon zu seinen Lebzeiten 30 mal überarbeitet. Und es gibt 500 deutsche bekannte Bibelübersetzungen.

        Nochmals, was ist DEIN; DEIN; DEIN, Fazit zu deinem aufgemachten Thema????? Oder kann man noch verhandeln, wer die richtige Bibelauslegung, das richtige Bibelverständnis hat????

        Es nützt alles nichts. Wir können nur das TUN; TUN; TUN, was Jesus und aufgetragen hat. Nur darüber kann es EINIGKEIT geben, weil alles TRANSZENDENTE ein Geheimnis bleibt und es letztlich eine ganz eigene persönliche Sache und Erfahrung der ganz eigenen persönlichen Erlebnisse ist.

        Tue Gutes und Jesus und Gott werden dich lieben.

  6. Manfred Reichelt

    —Also durch ein NEUES Bewusstsein entstehen POSITIVE VERÄNDERUNGEN.—

    Woher kommt ihr NEUES Bewusstsein? Wie kommt der Mensch zu einer POSITIVEN VERÄNDERUNG? Bitte mal kurz diesen Vorgang beschreiben.

    —ein Für-wahr-halten von biblischen Aussagen ist (damit sich Jesus zu einem bekennt) und eine Vertröstung auf ein besseres Jenseits.
    Das ist aber ein großes Missverständnis des Glaubens.—

    Wie kommen sie darauf?
    In der Bibel steht:
    ,,Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Wege. Psalm 119.105

    Halten sie dies für ein Missverständnis?

    1. Ja, woher kommt überhaupt ein Bewusstsein? Kommt es nicht daher, dass uns etwas bewusst wird?

      >“Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Wege. Psalm 119.105″ < , sagt ein Gläubiger des A.T., der noch nichts von den Inhalten des N.T. wusste. Also, was soll das hier.
      Im Übrigen habe ich Ihnen schon geschrieben, WO Sie Ihre Fragen stellen können. Aber ernst gemeinte Fragen haben Sie ja anscheinend nicht…

      1. —Ja, woher kommt überhaupt ein Bewusstsein? Kommt es nicht daher, dass uns etwas bewusst wird?—

        Nun, dann sind wir ja Beide genauso schlau wie vorher, oder besser gesagt, nicht schlauer, nicht aufgeklärter, kurz gesagt,….nix dazugelernt.
        Meine Frage war ja: WOHER KOMMT ,,IHR“ NEUES BEWUSSTSEIN. Vielleicht lesen sie den Satz nochmal, ich habe die Hoffnung, sie finden eine Antwort.

        —>“Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Wege. Psalm 119.105″ < , sagt ein Gläubiger des A.T., der noch nichts von den Inhalten des N.T. wusste.—

        Im A.T. ist es derselbe Gott wie im N.T. ,sogar Jesus erinnert die Menschen oft an das A.T.

        —Im Übrigen habe ich Ihnen schon geschrieben, WO Sie Ihre Fragen stellen können. Aber ernst gemeinte Fragen haben Sie ja anscheinend nicht… —

        Oder kann es sein dass sie keine Antwort haben?
        Ich bin der Meinung, wenn sie ,,ihre Wahrheiten" in den Raum stellen, dann dürfte es doch für sie ein leichtes sein, auch mal ihre ,,Lehre" zu begründen.
        Ich denke, damit überfordere ich sie nicht. 😉

  7. Meine Frage war ja: WOHER KOMMT ,,IHR“ NEUES BEWUSSTSEIN. Vielleicht lesen sie den Satz nochmal, ich habe die Hoffnung, sie finden eine Antwort. –
    Die Frage habe ich Ihnen doch längst beantwortet. Aus der Erkenntnis der Wahrheit. Wenn Sie auch zur Wahrheit kommen wollen, müssen Sie sich fragen:
    1) Was ist das Grundproblem des Menschen (aber jetzt nicht gleich zur Bibel greifen, denn diese Frage kann sich jeder OHNE Bibel beantworten) ?
    2) Wie könnte dieses Problem gelöst werden?
    Falls Sie (wieder ohne Bibel) eine Antwort haben, kommt
    3) Wurde das Problem bereits gelöst?
    4) Was bedeutet das für mich?

  8. — 1) Was ist das Grundproblem des Menschen —
    Die Suche nach dem Leben, nach erfülltem Leben, ,,wer bin ich“ woher komme ich“ wohin gehe ich“.

    — 2) Wie könnte dieses Problem gelöst werden? —
    Dieses Problem wurde gelöst, die Antwort ist Jesus Christus.

    — 3) Wurde das Problem bereits gelöst? —
    Ich wiederhole, …ja!

    — 4) Was bedeutet das für mich? —
    Ende meiner Suche, die Suche gilt jetzt meinem Nächsten.

    —Meine Frage war ja: WOHER KOMMT ,,IHR“ NEUES BEWUSSTSEIN.
    Die Frage habe ich Ihnen doch längst beantwortet. Aus der Erkenntnis der Wahrheit. —
    Dann muss ich nochmal fragen: Welche Wahrheit meinen sie?

    1. Bei Ihren Fragen fühlt man sich immer wie vor dem Inquisitionsgericht. Aber das ist typisch bei bibelgläubigen Menschen, die keine Erkenntnisse besitzen, und demzufolge verunsichert sind, wenn sie nicht wortwörtlich die Schrift zitiert bekommen, -die dann natürlich mit ihrer eigenen Auslegung übereinstimmen muss… – Aber gut, Sie sollen trotzdem eine Antwort bekommen.

      „Dann muss ich nochmal fragen: Welche Wahrheit meinen sie?“ – Das, was JEDER Mensch in WAHRHEIT IST: eine ewige Seele, und damit ein Wesen, das sich NICHT von Gott unterscheidet.

      Wenn Sie diese Aussage ablehnen, und meinen Ihre eigene Antwort würde dem widersprechen, zeigen Sie, das Sie doch noch nicht die Wahrheit erfasst haben.

      „4) Was bedeutet das für mich? —
      Ende meiner Suche, die Suche gilt jetzt meinem Nächsten.“ –

      Und genau DA liegt der Haken. Das ist eben das SCHLIMME unter den Bibelgläubigen, dass sie gleich andere BEKEHREN wollen.
      Nein, wenn Sie wirklich GEFUNDEN haben, dann gilt es nun sich zu HEILIGEN, d.h. ihr „FLEISCH“ zu überwinden und somit Harmonie in Ihrer Seele zu erlangen.
      Erst DANN entspricht immer mehr das ZEUGNIS eines Menschen seinen Worten, und erst dann ist er fähig wirklich auf sein Gegenüber in LIEBE EINZUGEHEN, und ihm in einer Art das EVANGELIUM nahe zu bringen, dass er es auch annehmen kann.
      Dann hört das UMSICHSCHLAGEN mit Bibelstellen auf und auch die allgemeine STREITEREI unter Bibelgläubigen.

      1. @Manfred Reichelt,

        – Das, was JEDER Mensch in WAHRHEIT IST: eine ewige Seele, und damit ein Wesen, das sich NICHT von Gott unterscheidet.—

        Das, was sie behaupten, können sie nicht beweisen. Sie füllen ein Vakuum das aus einer Quelle kommt, die nicht aus der Liebe Gottes entspringt.
        Die Lehren ihrer Quelle lassen sich nicht zurückverfolgen, sie bleibt im mysteriösen Nebel, z. B. ,,der Mensch, —ein Wesen, das sich NICHT von Gott unterscheidet.“—
        Nennen sie mir die Quelle aus der diese Behauptung entspringt. Eine Antwort kann ich ihnen schon geben, ,,es bleibt im dunklen, denn wenn sie es nachverfolgen, werden sie mit Gottes Wahrheit konfrontiert. Damit dies nicht passiert, füllen sie immer mehr dunkle Kanäle, um das Licht Gottes zu unterdrücken, sie reden von Wahrheit, und merken gar nicht, das sie eine eigene, persönliche Wahrheit aus ihrem Denken ersonnen haben.

        —Wenn Sie diese Aussage ablehnen, und meinen Ihre eigene Antwort würde dem widersprechen, zeigen Sie, das Sie doch noch nicht die Wahrheit erfasst haben. —

        Das ist klar, denn ihre Wahrheit kann nicht meine sein, denn sie ist der Widerspruch zu Gottes Wahrheit und Seinem Wort. Auch habe ich keine eigene Antwort, sondern ich beziehe mich auf die Antwort, die Gott darauf gibt.
        Die Bibel, Gottes Wort, ist hell, eindeutig, offen, klar, nichts ist verborgen oder verschleiert, sie gibt Antworten die sie bis vor den Thron Gottes nachvollziehen und nachverfolgen können, nichts ist dunkel, allse ist in Licht und Wahrheit gehüllt.

        —Und genau DA liegt der Haken. Das ist eben das SCHLIMME unter den Bibelgläubigen, dass sie gleich andere BEKEHREN wollen.—

        Hier haben sie meine Antwort (Ende meiner Suche, die Suche gilt jetzt meinem Nächsten.“ ) nicht verstanden, denn von bekehren habe ich nichts erwähnt, es gibt unzählige Hinweise im Wort Gottes, wie das 2. Gebot, ,,liebe deinen Nächsten wie dich selbst“, zu verstehen gilt: Zuwendung, Wertschätzung, Liebe, Hilfe und vieles mehr, da muss ich nicht warten bis ich selbst geheiligt bin. Es geht sofort los, wenn Jesus ins Herz eingezogen ist, denn Seine Liebe strömt aus mir, zum Nächsten, dass ist mein Lernprozess, diese Liebe nicht zu behindern, und je mehr ich in die Liebe Gottes hineinwachse, um so unaufhaltsamer fließt sie zum Nächsten.
        Wo Jesus eingezogen ist, ist Harmonie und Frieden durch Seine Kraft und Liebe vorhanden, das muss ich mir nicht erarbeiten.

        —Bei Ihren Fragen fühlt man sich immer wie vor dem Inquisitionsgericht. —

        Das wundert mich nicht, denn Gottes Wort ist Licht, dem können sie sich selbst nicht entziehen, so kommt es zustande, dass sich ihr Gewissen regt (gegen ihren Willen), und sie merken das über alle Falschaussagen das Gericht Gottes steht. Wenn sie die Bibel ausgrenzen wollen, dann können sie mit eigenmächtigen Gedanken konkurenzlos alles verbreiten, wonach es ihnen gerade ist.

        Also lieber Manfred Reichelt, was haben sie anzubieten? ,,NICHTS“ was tragfähig wäre, oder was Halt und erfülltes Leben gibt, sie begrenzen den Menchen und werfen ihn auf sich selbst zurück, und versprechen ihm, wenn er ihre Gedanken übernimmt, dann braucht er Gott nicht mehr (existiert Gott überhaupt in ihrer Lehre?) weil er selbst daran arbeitet Gott zu werden.

        —Dann hört das UMSICHSCHLAGEN mit Bibelstellen auf —
        Eigentlich eine gute Formulierung, denn wer sich wie vom Schlag getroffen fühlt, durch Gottes Worte, hat etwas von der Wahrheit vernommen, die Reaktionen darauf können sehr unterschiedlich sein……

        1. Lilli, Sie drehen alles zurecht, wie Sie es brauchen. Es macht keinen Sinn mit Ihnen zu reden. Ich kann alles, was ich sage, beweisen. Aber um einen Beweis einsehen zu können, bedarf es beim Gegenüber einer Grundlage. Die ist bei den meisten Menschen der heutigen Christenheit nicht gegeben, da sie nur in einer Phraseologie leben.

          Wenn Sie wirklich erlöst sind, dann leben Sie erst einmal erlöst. –
          Sie sind alles ständig glücklich? Sie haben vor nichts mehr Angst? Sie machen sich um nichts mehr sorgen? Sie gehen völlig entspannt durch jeden Tag? Nichts ärgert Sie mehr? Nichts macht Sie mehr traurig? – Kompliment! Wenn alles das der Fall ist. Wenn nicht, dann lernen Sie erst einmal das, ehe Sie sich daranmachen andere, die weiter sind als Sie und als autorisierte Lehrer eingesetzt sind, belehren oder falscher Lehre bezichtigen zu wollen.

          Selbst Jesus und die Apostel, wenn Sie heutigen Christen lebendig gegenüberträten, würden die meisten Christen sie der falschen Lehre bezichtigen. Wer ist heute noch zu retten?

          1. @Manfred Reichelt,

            —Lilli, Sie drehen alles zurecht, wie Sie es brauchen. Es macht keinen Sinn mit Ihnen zu reden.—

            Nein, ich drehe mich nur nicht mit, in ihremKreis.

            —Ich kann alles, was ich sage, beweisen. —

            Fangen sie an, ich höre…..

            —Aber um einen Beweis einsehen zu können, bedarf es beim Gegenüber einer Grundlage. —

            Sehen sie,……sie haben ihre eigene Religion, auf die sie erst ,,Beweise“ aufbauen können wenn jemand ,,ihre“ Grundlage angenommen hat. Ist das richtig, oder sehe ich das falsch?
            Binden sie ihre Beweise an ihre Grundkenntnisse (Grundlage) ?

            —Sie sind alles ständig glücklich? Sie haben vor nichts mehr Angst? Sie machen sich um nichts mehr sorgen? Sie gehen völlig entspannt durch jeden Tag? Nichts ärgert Sie mehr? Nichts macht Sie mehr traurig?—

            Das alles kenne ich, ja, aber über all dem steht der Friede Jesu, denn bei allen Widerwärtigkeiten des Lebens und ängsten und Sorgen hat Jesus versprochen: Ich bin bei euch alle Tage, bis an der Welt Ende. Und ER hält sein Wort!

            —dann lernen Sie erst einmal das, ehe Sie sich daranmachen andere, die weiter sind als Sie und als autorisierte Lehrer eingesetzt sind, belehren oder falscher Lehre bezichtigen zu wollen. —

            Sie hatten ja jetzt die Gelegenheit gehabt Beweise zu liefern, haben sie aber nicht.

            —Selbst Jesus und die Apostel, wenn Sie heutigen Christen lebendig gegenüberträten, würden die meisten Christen sie der falschen Lehre bezichtigen. —

            Ach, holen sie sich jetzt Verstärkung? 😁

            —Es macht keinen Sinn mit Ihnen zu reden. —

            Sie geben doch nicht etwa auf?

  9. Auf jeden Fall hat sich Sergej schon mal (vielleicht wieder mal) einen Punkt dazu „verdient“, ja verdient, denn Glaube UND Werke hört sich in diesem Forum schon mal „wunderbar“ an.

    Danke, Sergej.

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